Die für den Test ausgewählten Geräte sind falsch bzw. unvollständig. Ich arbeite in der Verwaltung, in der Buchhaltung und dort brauche ich weder Tablets noch Convertibles oder ähnliches, dort stellt mir der Arbeitgeber einen klassischen PC. Und wenn ich meine Buchhaltungssoftware gestartet habe und im Buchungsmodus bin, dann schiebe ich die Maus ganz weit zur Seite, denn dann erfasse ich Buchungen, zu 90% über den Ziffernblock, ohne hinzusehen, der Blick ist auf den Belegen.
Hier bringen mir Gesten und Wischen rein gar nichts, ich brauche taktilen Feedback einer vernünftigen Tastatur (IBM oder Cherry), damit ich die Belege herunterhacken kann.
Alternativ könnt Ihr euch auch mit einer Schreibkraft unterhalten, die blind tippt und das Feedback braucht und keine virtuelle Tastatur auf der unter Hälfte des Touchscreens.
Wenn Microsoft sich aus dem Bereich komplett verabschieden möchte, dann ist der gewählte Weg optimal - ich schätze mal, die DATEV programmiert ihre Software bereits für Linux und Mac OS um... und wenn zehntausende Steuerberater samt Mandanten erst mal umgestiegen sind auf Apple, dann muss MS schon noch was auf Win 9 drauflegen, damit die wieder zurückkommen.
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Also dass was du machst, geht auch prima mit Windows 8.
Schon ausprobiert? Gibt schon fast ein halbes Jahr eine Version (Consumer-/Release Preview, RTM) zum ausprobieren.
Und wenn DATEV schlau ist, programmieren die an einer 'Metro' Version ihrer Software. Durch das 'Metro'-Konzept kann man komplexe Programme in der Bedienung stark vereinfachen, da profitieren dann doch alle von, oder?
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volkerswelt schrieb:
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> Und wenn DATEV schlau ist, programmieren die an einer 'Metro' Version ihrer
> Software. Durch das 'Metro'-Konzept kann man komplexe Programme in der
> Bedienung stark vereinfachen, da profitieren dann doch alle von, oder?
Wer mit den programmen komplexe Aufgaben erledigen will, wird wohl kaum
davon profitieren, das aus einem komplexen Programm eine vereinfachte
Äpp wird.
Sicher ist ein Programm, das nur noch wenig kann, auch leichter zu bedienen,
nur erfüllt es dann auch seinen zweck nicht mehr.
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Ja, Motzi, das war klar, dass du es nicht kannst.
Aber hey, dir wurden ja schon viele Möglichkeiten aufgezeigt.
Und erst am Sa. habe ich in einer KFZ-Werkstatt sogar noch n W98 PC rumstehen sehen. Wäre das nichts für dich? Nachricht pls per PN dann.
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volkerswelt schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ja, Motzi, das war klar, dass du es nicht kannst. Aber hey,
> dir wurden ja schon viele Möglichkeiten aufgezeigt.
Volker, mach dich nicht lächerlich. Wenn Du etwas stark
simplifizierst, büßt Du automatisch auch Leistungsfähig-
keit ein.
Das gleiche gilt für die Art der Steuerung: je präziser die
Steuerung, desto bessere und genauere Ergebnisse kann
man damit erzielen und Maus und Tastatur sind den
Fingern eindeutig überlegen.
> Und erst am Sa. habe ich in einer KFZ-Werkstatt sogar
> noch n W98 PC rumstehen sehen. Wäre das nichts für
> dich? Nachricht pls per PN dann.
Deine Altware kannste behalten, ich bin immer noch
optimistisch in Bezug auf Windows 9.
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Mich würde mal interessieren, was du am PC machst.
Bisher dachte ich, du kopierst auf dem Desktop Dateien (das hast du mal geschrieben).
Was ich mache? Momentan programmieren wir eine Standard-Software mit der 'Metro'-GUI für alte Betriebsysteme (Windows XP - 7). Warum? Weil die Oberflächen schrecklich einfach zu bedienen sind und somit wenig Fehler bei der Bearbeitung durch die Benutzer zulassen.
Es mag wenige Anwendungen geben, die nicht geeignet sind für ein 'Metro'-UI aber gerade, was so im Büro an Arbeit anfällt, kann(!) über angepaßte Oberflächen sinnvoll(!) erledigt werden.
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volkerswelt schrieb:
---------------------------
> Was ich mache? Momentan programmieren wir eine Standard-Software
> mit der 'Metro'-GUI für alte Betriebsysteme (Windows XP - 7). Warum?
> Weil die Oberflächen schrecklich einfach zu bedienen sind und somit
> wenig Fehler bei der Bearbeitung durch die Benutzer zulassen.
Ich bin sehr gespannt, wie die armen Anwender darüber wohl denken,
die diese Software dann gezwungenermaßen benutzen müssen?
Vor allem wenn sie vorher normale Programme hatten, um das gleiche
zu erledigen.
Ich überlege gerade, wie beispielsweise Photoshop unter Metro
aussehen würde. Ob die Fungerfummel Version dann mehr
könnte als der Photoshop für Android?
Bei Office 2013 hat man ja schon den Schocker bekommen, wie
angenehm und normal sieht da im Vergleich Libre Office aus.
Nichts gegen dein Projekt, aber ich kenne viele Leute, die mit
Software arbeiten müssen und jedesmal fluchen, wenn die
Bedienung wieder umgekrempelt wird, obwohl man mit dem
Programm immer noch das gleiche machen tut.
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Tats. geht es bei meinem Projekt nicht um die Anforderungen der Benutzer, sondern darum dass die erforderlichen Abläufe und Eingaben auf ein Mindestmaß reduziert werden und dadurch der 'Workflow' beschleunigt wird.
Apropo Verbesserung der Usebility: :)
http://www.useit.com/alertbox/20010805.html
Und ja, eine neue Oberfläche sieht immer anders aus wie eine bisherige. Aber eine Neuerung muss ja nicht zwangsläufig eine Verschlechterung sein.
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motzerator schrieb:
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> Nichts gegen dein Projekt, aber ich kenne viele Leute, die mit
> Software arbeiten müssen und jedesmal fluchen, wenn die
> Bedienung wieder umgekrempelt wird, obwohl man mit dem
> Programm immer noch das gleiche machen tut.
und wenn man nie angefangen hätte zu vereinfachen, die Bedienung zu verändern und um zu krempeln dann hätten wir heute noch Dos und wir müssten damit arbeiten.
Dan Lob ich mir doch, dass es immer wieder neue Bedienkonzepte welche die Arbeit nach einer umgewöhnuns Phase erleichtern, vereinfachen und beschleunigen.
Eine solche Anti Haltung lässt die innovations und damit verbundene Risiko Bereitschaft von Unternehmen wie ebend Microsoft schwinden, welches derzeit am meisten macht in diesem Bereich, sich immer wieder neue und zugegeben bessere Bedienkonzepte ausdenkt.
MacOS funktioniert schon Jahre lang gleich jeder Knopf sitzt am selben Platz frischen Wind bringen da nur neue Animationen und das wechselnde Standarthintergrundbild.
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nmSteven schrieb:
---------------------------
> und wenn man nie angefangen hätte zu vereinfachen, die Bedienung zu
> verändern und um zu krempeln dann hätten wir heute noch Dos und wir
> müssten damit arbeiten.
Der Unterschied war: Windows war besser zu bedienen als DOS. Daher
waren grafische Benutzeroberflächen eine gute und nützliche Neuerung.
Wobei Windows es so neu auch nicht war, lange bevor Windows mit
Version 3.1 erstmals brauchbar war, gab es ja schon den Amiga mit
der Workbench und den Atari mit seinem GEM.
Wenn Metro besser und komfortabler währe als der Desktop, dann
würde es kaum so viel wiederstand geben. Genau das ist aber das
Problem von Microsoft.
> Dan Lob ich mir doch, dass es immer wieder neue Bedienkonzepte
> welche die Arbeit nach einer umgewöhnuns Phase erleichtern,
> vereinfachen und beschleunigen.
Die finde ich auch klasse und die lassen sich auch den Leuten gut
erklären, weil sie dann in der Änderung einen Sinn sehen.
Leider wird aber auch oft die bedienung geändert, ohne das es
die Arbeit erleichtert oder neue Funktionen hinzukommen. Das
ist dann halt ein Lernaufwand ohne Nutzen und dann braucht
man sich nciht wundern wenn die Leute auf die Barrikaden gehen.
> Eine solche Anti Haltung lässt die innovations und damit
> verbundene Risiko Bereitschaft von Unternehmen wie
> ebend Microsoft schwinden, welches derzeit am meisten
> macht in diesem Bereich, sich immer wieder neue und
> zugegeben bessere Bedienkonzepte ausdenkt.
Was für ein toller Werbetext. Wo wahrt ihr eigentlich am
Wochendende, als Windows 8 hier richtig unter die Räder
kam?
Fakt ist, Anti Haltung ist berechtigt, sofern Veränderungen
keine Verbesserungen bringen. Das ist dann Aufwand ohne
Nutzen, das mögen viele eben nicht.
> MacOS funktioniert schon Jahre lang gleich jeder Knopf
> sitzt am selben Platz frischen Wind bringen da nur neue
> Animationen und das wechselnde Standarthintergrundbild.
Ja und die Apple user scheinen es so zu lieben. Microsoft sollte
das ganz genauso machen und Metro einfach zusätzlich anbieten.
Aber nein, man nimmt den Leuten viele geliebte Bedienelemente
weg und nimmt ihnen zudem die Möglichkeit, Metro abzuschalten.
Genau da liegt der Hase im Pfeffer.
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OMG
Benutz doch einfach (dein heißgeliebtes) Windows 7. Offizieler Support bis 2020.
Das hat
* Startbutton,
* (häßliches) Aero
* komplexe Menüs
und damit eigentlich alles was du so toll findest.
Und schau dir bitte NIE, nie wieder, andere Bedienkonzepte an. Bitte mach das!
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volkerswelt schrieb:
---------------------------
> Und schau dir bitte NIE, nie wieder, andere Bedienkonzepte an.
> Bitte mach das!
Oh doch, könnte ja auch was tolles dabei sein. Nur Metro ist es
eben nicht.
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Ich hoffe du bist mir nicht böse, aber du hast gerade wirklich mich an Poltiker bzw. deren Haltung erinnert.
(Hallo Golem, jemanden Politker zu nennen verletzt hoffentlich nicht eure Richtlinien bzgl. Wiese und so :D )
Eines der größten Probleme ist doch, dass an den Nutzern vorbei entwickelt wird.
In der Theorie optimierte Workflows sind selten dann auch praktisch.
Schön auch, dass niemand auf das gute Beispiel des Threaderstellers eingeht.
Das hab ich auch so schonmal gemacht, heute gebe ich weniger Daten ein, sondern ziehe mir die und muss dazu dann Reports schreiben, die Ergebnisse analysieren, oder mit den Entwicklern sprechen, die Änderungen vornehmen. (Ratet mal, wo die dann sitzen, Tipp: Haben Nuklearwaffen, und sind im Klinsch um eine Region mit einem anderem Staat, der ebenfalls Bombe ist...)
Aber es gab nix besseres für die Masseneingabe als z.B. Programme von Datev, die komplett mit Tabulator und Tastatur bedienbar waren.
Tabulator-Schritte sogar noch einstellbar.
1000 Buchungen in der Stunde waren da kein Problem.
Heutige Programme können machmal noch per Tastatur bedient werden, an irgendeiner Stelle gehts dann leider doch nicht mehr und es kommt zum Bruch.
Wenn ich an unserem aktuellem Buchhaltungsprogramm werkele, bin ich froh, wenn ich 100 Buchungen in der Stunde hin bekomme.
Natürlich muss man einschränken, dass die Anforderungen sich verändern.
Früher gab es keine oder kaum automatische Buchungen, Imports von tausenden Buchungen sind kein Problem, und im Notfall hat man ja auch noch Polen, Rumänen und nun Inder, die die Eingabe von Rechnungen und Bestellwesen übernehmen.
(Übers Ergebnis reden wir jetzt mal lieber nicht ;) )
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Wenn man weitsichtig ist, eben nicht.
Alleine aus beruflichen Gründen muss man in dem Bereich ja auf dem Laufenden sein.
Und auch wenn ich mir gut vorstellen kann, dass (viele steigen ja erst jetzt auf Win7, von Xp kommend, um) Win8 noch eine ganze weile nicht auf Firmen-PCs kommt, und vielleicht auch mit Win9 übersprungen wird.
MS ist ja nicht dafür bekannt, dass sie das Konzept wieder ändern. Mit Win9 wird man sicher auch wieder diesen Mischmasch-UI haben.
Ich glaube das ist bei Win8 auch das größte Ärgernis.
MS will die Nutzer durch das nicht abzuschaltenden Metro zwingen, sich mit Metro vertraut zu machen, für ihre unter die Räder gekommene Tablet und Confertibles Rechner und Smartphones zu "werben".
Die Desktop-Nutzer ist Metro aber nicht wirklich so toll. Ich habs mal ausprobiert, und ich finde die Steuerung ist nicht für Maus in irgendeiner Art von Vorteil!
Und für das Thema des Threaderstellers sind sogar Touch-Eingaben komplett irrelevant.
Ja nicht mal Maus ist beim Thema Buchhaltung und Masseneingaben gut, da selbst das schon ein Bruch ist.
Generell ist ein Arbeitsplatzrechner, ob Laptop per Dockingstation, Thin- oder Fat-Client oder normaler Rechner, vom Konzept ist da Touch nicht sonderlich sinnvoll.
(Ein Tablet kann ja auch ein Thinclient sein, auch recht praktisch und schon gemacht mit Citrix Receiver ;) )
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Mir geht es um eine tatsächliche Optimierung, nicht um eine theoretische. Also wo man sich mit der Stoppuhr daneben setzen kann und einen tats. Unterschied feststellen kann.
Eine Massenerfassung die du angesprochen hast ist ja sinnvoll. Im wesentlichen geht es bei der Anpassung von Oberflächen im sog. 'Metro'-Stil um nichts anderes. Reduzierung auf das Wesentliche. Kein Eye-Candy oder unnütze Sonderfunktionen.
Und Programme sollten auch mit allen(!) zur Verfügung stehenden Eingabegeräten benutzt werden können.
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volkerswelt schrieb:
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> Was ich mache? Momentan programmieren wir eine Standard-Software mit der
> 'Metro'-GUI für alte Betriebsysteme (Windows XP - 7). Warum? Weil die
> Oberflächen schrecklich ... zu bedienen sind ...
Stimmt so wird ein Schuh daraus. :-))
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volkerswelt schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Apropo Verbesserung der Usebility: :)
> www.useit.com
Das kannst du nicht überall.
Ich arbeite an einer Software, deren Lizenzkosten im sechsstelligen Bereich liegen. Da muss man schon sehr wohl auf die Wünsche der Kunden eingehen. Zugegeben, unsere Software gewinnt nicht grad einen Schöhheitspreis, aber die Kunden wollen es so und legen auch einen Batzen dafür hin, dass wir die Software nach deren Vorstellungen gestalten.
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ich bin mir nicht sicher ob du wirklich so davon überzeugt bist, oder einfach nur ohne pause trollst oo
ich hab mich auch schlapp gelacht als meine tante erzählte, bei ihr im büro hätten eines montags plötzlich moderne win7 laptops gestanden mit geupdateter software und allem.
sie arbeitet auch im bereich data entry, nix allzu anspruchsvolles und von computern hat sie auch nie mehr ahnung gehabt als das, was man ihr vorgemacht hat. aber selbst sie hat gerallt, das laptops ohne ziffernblock schrott für die dateneingabe sind (das ganze büro hat daraufhin vollständige usb tastaturen verlangt/von zuhause mitgebracht)
zudem war die neue software umständlicher zu bedienen, weil zwischen drei bereichen mit der maus umgeschaltet werden musste, wo sie früher automatisch über tab oder enter hingekommen wäre.
natürlich ist das neue programm jetzt schöner und es arbeitet schneller, weil wegen besserem rechner und das speichern und laden geht jetzt fast ne halbe sekunde schneller.
wenn man aber eine arbeit, die sonst problemlos mit zwei händen zu erledigen war so umfunktioniert, das nur ein mutant mit drei händen sie so schnell wie früher erledigen kann, dann stimmt da was nicht.
der unnötige und sinnlose griff zur maus lässt die eingabe jetzt 3-6 sekunden länger dauern, je nach vitalität und handaugekoordination der person.
das passiert, wenn ein naiver firmen-/abteilungsleiter von dummen werbetexten geblendet meint "Ich! Muss unbedingt die Produktivität steigern!"
und sein wir mal ehrlich, zahlen in ein formular einhämmern ist nicht grade eine extrem komplizierte aufgabe.
und da versteh ich auch langsam wieso alte leute dauernd über die neue technik meckern.
was auch immer du da an oberfläche produzierst, sie wird maximal nur dann zeit sparen, wenn die leute, denen die aufgezwungen wird, sich darüber freuen dass sie mal wieder mit irgendwas neuem konfrontiert werden. und nur solange, bis irgendetwas unerwartetes bei der arbeit passiert. den alles neue bringt ja auch neue bugs, probleme und anderen dreck mit, mit dem man sich eventuell ebenfalls erst auseinandersetzen muss (sagen wir mal zum beispiel das irgendein programmteil stehenbleibt oder was auch immer).
dementsprechend, testet euren kram beim endbenutzer. beim angepissten und genervten endbenutzer, nicht in irgendwelchen labors wo die leute, die den kram produziert haben natürlich superschnell damit arbeiten, schneller wahrscheinlich als mit dem programm, dass sie vorher nicht eingesetzt haben oder so.
und dann sag mir ob sich eine x wochen übergangszeit zusammen mit arbeiterfrust und der aussicht auf baldige veränderungen wirklich wert ist, über 17 jahre zwei stunden arbeit zu sparen
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oSu. schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> volkerswelt schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > Was ich mache? Momentan programmieren wir eine Standard-Software mit der
> > 'Metro'-GUI für alte Betriebsysteme (Windows XP - 7). Warum? Weil die
> > Oberflächen schrecklich ... zu bedienen sind ...
>
> Stimmt so wird ein Schuh daraus. :-))
Ich bieg mir die Welt, so wie es mir gefällt.
Danke für deinen konstruktiven Beitrag!
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Gern geschehen.
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