Windows 7 wird nicht langsamer nach längerem Benutzen, sondern unerfahrene Benutzer überladen es mit der Zeit mit dubiosen Programmen, die alle mittels Autostart selber starten.
Dieser Artikel klingt schon fast kaufmännisch bzw. hat nicht viel mit einem professionellen IT Artikel zu tun.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.01.12 14:37 durch mavi.
FULL ACK
Win7 läuft bei mir seit 10/2009 ohne Probleme oder Performanceeinbußen.
XP hätte ich da schon mindestens 4x aus dem Backup geholt.....
Habe hier eine XP-Installation für Software-Entwicklung, welche seit zwei Jahren nicht einen Tick langsamer geworden ist - es kommt immer auf das an, was man mit der Installation macht.
Auch XP wird nich 'einfach so' langsamer. Kann man über Jahre ohne Geschwindigkeitseinbussen betreiben.
Kann ich mich nur anschließen. Meine Windows 7 Installation läuft ebenfalls seit Oktober 2009 wunderbar. Einen wirklichen Geschwindigkeitsverlust konnte ich nicht feststellen - Liegt aber vielleicht auch an der SSD.
Dennoch werd ichs bald mal mit aktuellem SP1 neu installieren, damit nicht so viel Updatekrams auf der Platte rumfährt.
Schlimmer wirds noch wenn dann die Tuning-Tools kommen...und dann die Registry getuned wird und so..yeah
Hab hier noch nen Laptop von 2005 von LG stehen, immer noch das XP mit dem er installiert per Post kam. Das XP läuft genau so wie ne 1 wie vor 5 Jahren.
So ne Aussage gehört eher in die Computerbild und nicht in einen IT-Artikel.
mavi schrieb:
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> Windows 7 wird nicht langsamer nach längerem Benutzen, sondern unerfahrene
> Benutzer überladen es mit der Zeit mit dubiosen Programmen, die alle
> mittels Autostart selber starten.
>
> Dieser Artikel klingt schon fast kaufmännisch bzw. hat nicht viel mit einem
> professionellen IT Artikel zu tun.
Ein Automotor wird auch nicht schwächer langsamer - wenn man ihn nicht benutzt.
> Einen wirklichen Geschwindigkeitsverlust konnte ich nicht feststellen - Liegt aber vielleicht auch an der SSD.
YMMD
Fast alle Leute die mir sagten das Windows 7 schneller ist bzw nicht ab-und-an neu installiert werden muß erwähnten nur so nebenbei das sie eine SSD eingebaut hatten(bei W7, nicht XP)
Trolltreter schrieb:
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> mavi schrieb:
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> > Windows 7 wird nicht langsamer nach längerem Benutzen, sondern
> unerfahrene
> > Benutzer überladen es mit der Zeit mit dubiosen Programmen, die alle
> > mittels Autostart selber starten.
> >
> > Dieser Artikel klingt schon fast kaufmännisch bzw. hat nicht viel mit
> einem
> > professionellen IT Artikel zu tun.
>
> Ein Automotor wird auch nicht schwächer langsamer - wenn man ihn nicht
> benutzt.
Ein anderes Betriebssystem würde auch langsamer, wenn man es mit derartiger Müllsoftware überladen würde.
Ich habe hier noch einen Rechner mit XP und einer Seagate Cheetah X15 36LP, welche mit 15.000 Umdrehungen fährt. Da haben alte Daten gar keine Chance. Die werden so oder so von den Fliehkräften erfasst und von der Platte geschmissen.
Das wäre doch auch was für Dich oder?
> Einen wirklichen Geschwindigkeitsverlust konnte ich nicht feststellen - Liegt aber
> vielleicht auch an der SSD.
>
Eine SSD hat nicht so ein Problem mit der Fragmentierung. Bei einer herkömmlichen Festplatte sorgt die Fragmentierung zu einer Reduzierung der Lese- und Schreibgeschwindigkeit. Grund dafür ist physikalischer Natur. Der Schreib- / Lesekopf muss schlicht auf die Scheibe warten, bis sie entsprechend weit rotiert ist.
Was den Artikel disqualifiziert, ist ja wohl auch die Aussage, dass Windows 8 die Daten beim Löschen nur einmal überschreibt. Da gibt es jawohl inzwischen genug Untersuchungen, dass das völlig ausreichend ist.
Was mir dazu gerade einfällt:
Das Löschen der Platte mit Zufallsdaten ist doch Käse. Da wird ja im Schnitt nur jedes zweite Bit gelöscht. Die Hälfte der 1-en und 0-en bleibt ja erhalten.
Richtig! Deshalb sollte man alle Daten invertieren! Dann wird jedes Bit wirklich gelöscht.
Noch sicherer ist es dann doch das zweimal zu machen ...
Bei mit läuft Windows 7 auch ohne SSD seit Oktober 2009 ohne Probleme und Geschwindigkeitseinbußen.
Its_Me schrieb:
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> Was den Artikel disqualifiziert, ist ja wohl auch die Aussage, dass Windows
> 8 die Daten beim Löschen nur einmal überschreibt. Da gibt es jawohl
> inzwischen genug Untersuchungen, dass das völlig ausreichend ist.
>
> Was mir dazu gerade einfällt:
>
> Das Löschen der Platte mit Zufallsdaten ist doch Käse. Da wird ja im
> Schnitt nur jedes zweite Bit gelöscht. Die Hälfte der 1-en und 0-en bleibt
> ja erhalten.
>
> Richtig! Deshalb sollte man alle Daten invertieren! Dann wird jedes Bit
> wirklich gelöscht.
>
> Noch sicherer ist es dann doch das zweimal zu machen ...
YMMD!
Und noch 2 mal ROT13 hinterher...
Its_Me schrieb:
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>
> Richtig! Deshalb sollte man alle Daten invertieren! Dann wird jedes Bit
> wirklich gelöscht.
>
> Noch sicherer ist es dann doch das zweimal zu machen ...
looool
best trolling ever!
respect ;-)
ich musste mein Win 7 einmal neu installieren. M$ hatte die Beta abgeschalten :-(
Its_Me schrieb:
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> Was den Artikel disqualifiziert, ist ja wohl auch die Aussage,
> dass Windows 8 die Daten beim Löschen nur einmal
> überschreibt. Da gibt es jawohl inzwischen genug
> Untersuchungen, dass das völlig ausreichend ist.
Natürlich ist das ausreichend. Wenn überall "0" oder meinetwegen "1" steht, wo vorher Nullen und Einsen ein Muster ergeben haben, ist dieses Muster nicht mehr komplett wiederherstellbar. Auch nicht für außerirdische Freimaurer-Haxxor-Geheimdienste.
Sicherlich gibt es Methoden, um Alterungsstufen des physikalischen Datenträgers wiederherzustellen. Diese sind jedoch so aufwendig/teuer und bringen nur so fragmentarische Ergebnisse, dass der normalsterbliche Verkäufer einer gebrauchten Festplatte wohl eher nicht befürchten muss, dass der Käufer sie in seinem Kellerlabor auseinander nimmt und die Magnetscheiben elektrochemisch analysiert, um vielleicht einen Anhaltspunkt auf Datenfragmente zu erhalten, die vielleicht Dateien zugeordnet werden können die dann vielleicht verwertbar sind.
+1
Absolut korrekt.
Dazu zählen übrigens auch Dienste, die im Hintergrund gestartet werden.
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