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Immer schön eine Version überspringen...

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  1. Re: Immer schön eine Version überspringen...

    Autor divStar 14.08.12 - 23:40

    DOS 3.22 - ok
    DOS 6.22 - funzt
    Win3.1 - ok
    Win3.11 - ein Update
    WinNT 3.51 - ok
    Win95 - ok
    Win95B/C - gut, da USB-Support und ein paar andere Verbesserungen gegenüber Win95A
    WinNT 4 - sehr stabil, für Spiele (trotz diverser "3rd-Party"-Versuche) ungeeignet
    Win98 - ganz gut
    Win98SE - Update, aber auch ganz gut
    WinNT 4 SP6 - ganz gut - trotzdem für Spiele nur bedingt geeignet
    WinME - für MICH mit das schlechteste Windows überhaupt, instabil, verspielt und langsam
    Win2000 (PRO) - ganz gut, stabil, bedingt auch für Spiele geeignet
    Win2000 (Advanced Server) - hervorragend, lief rund um die Uhr die ganze Zeit und machte kaum Probleme
    WinXP - ganz gut, habe ich sehr gerne benutzt
    WinVista - für mich machte es einen unausgegorenen Eindruck; wurde die Hardware einwandfrei unterstützt, funktionierte alles gut - bei dem kleinsten Problem, wurde daraus ein großes Problem
    Win7 - hervorragendes System, schnell und stabil - außerdem bin ich ein Fan von der Aero Glass Oberfläche
    Win8 - nicht getestet, würde aber zumindest die Glass-Oberfläche vermissen; für die virtuellen 50TB Festplatten habe ich keine Verwendung und ob Metro nun wirklich ein besseres Bedienkonzept sein wird, ist fraglich.
    Win9 - ?

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  2. Re: Immer schön eine Version überspringen...

    Autor megaheld 15.08.12 - 10:13

    Jup, Aero/Glass ist genial. Eine Schande, dass man das 2d'isieren und intransparent machen will wieder

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  3. Re: Immer schön eine Version überspringen...

    Autor NeverDefeated 16.08.12 - 03:11

    marsupilami72 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...scheint eine goldene Regel bei MS zu sein.
    >
    > 3.11 - Ok
    > 95 - so lala
    > 98(SE) - Ok
    > ME - Schrott
    > XP - Ok
    > Vista - Schrott
    > 7 - Ok
    > 8 - ?


    XP war für seine Zeit sehr gut, aber ich frage mich was alle gegen Windows Vista haben? Ausser das damals die meisten Leute noch nicht genügend Hauptspeicher hatten, um es so laufen zu lassen, wie Microsoft es vorgesehen hatte, war Vista meiner Meinung nach das bisher beste Consumer-Betriebssystem von Microsoft.

    Vista bringt mehr Funktionen, Dienste, Codecs und Applikationen als Windows 7 (und erst Recht als Windows 8, dem sogar der Codec zum Absspielen von DVDs fehlt und bei dem es einige der bei 7 zumindest noch kostenlos als Live-Essentials nachzuladenden Applikationen wohl nun nur noch über den Appstore gegen Geld geben wird) direkt von der Installations-DVD mit. Vista war somit das am besten ausgestattete MS-Consumer-Betriebssystem "out-of-the-box" bisher.

    Vista war ausserdem der Versuch von Microsoft ihrem Windows-Betriebssystem endlich eine Fähigkeit zu verpassen, die meine Linux-Betriebssysteme schon seit mehr als 12 Jahren haben: Sich beim Systemstart komplett in den Hauptspeicher zu laden und danach dessen volle Geschwindigkeit für die eigenen Systemfunktionen nutzen zu können, statt ständig auf der lahmen Platte Systembestandteile nachladen zu müssen, wenn der Nutzer ein Systemmenü oder Programm anreisst, das diese braucht.

    Dummerweise sah die beim Erscheinen von Vista grösstenteils noch mit schwachbrüstigen Rechnern und oft nur 512 bis 1024MB RAM ausgerüstete Kundschaft den Vorteil des Vista-Konzepts nicht, weil 1024MB RAM eben nicht ausreichen um Vista plus speicherlastige Apps/Spiele komplett ohne "Swapping" aus dem performanten Hauptspeicher laufen zu lassen. Zudem dauert es halt beim Start einige Sekunden länger alle Systembestandteile und Dienste von der Platte in den Hauptspeicher hochzulesen und da die unwissende Mehrheit der MS-Kunden bei Systemen, die ich monatelang ohne neu zu booten immer nur in den Ruhezustand fahre (Vista macht das monatelang mit ohne instabil zu werden.), grossen Wert auf ein paar Sekunden weniger beim Boot legt und das Konzept eines komplett aus dem schnellen RAM laufenden Systems, was im Betrieb Zeit spart, offenbar bis heute nicht kapiert hat, musste MS mit Windows 7 eben ein Stück weit zurückrudern.

    Gut, die teilweise noch sehr fehlerhaften Treiber der Hardwarehersteller für das neue Treibermodell in Vista trugen ihr übriges dazu bei, dass Vista als langsam und fehlerhaft wahrgenommen wurde.

    Windows 7 wurde dann natürlich hochgelobt, denn als es herauskam hatten alle Normalverbraucher (und Testredakteure) längst Rechner gekauft, die Vista stemmen konnten, die Treiber waren weitgehend ausgereift und durch den Verzicht auf die Weiterentwicklung in Richtung "komplett aus dem RAM laufendes Betriebssystem" bei Windows 7 und der Rückkehr zu einem auf der lahmen Platte bei Bedarf nachlesendem System, was ein Mehrfaches der beim Start eingesparten Zeit unbemerkt von den meisten Benutzern im Betrieb vertrödelt, wenn irgendwelche Systemfunktionen gebraucht werden, die beim schnellen Start auf der Platte zurückgeblieben sind, waren dann alle zufrieden. Ausser mir und einigen anderen, die im Internet den rückständigen Speichermanager von Windows 7 anmeckerten und von Microsoft nur zu hören bekamen: "Das Speichermanagement ist bei Windows 7 per Design so. Da kann man nichts machen. Die meisten Leute wollten das so."

    Ich habe zwei Rechner (zwangsweise) mit Windows 7 dabei gekauft und nach einigen Wochen des Herumtestens mit der Speicherverwaltung und dem Prefetching von Windows 7 (Ich wollte, dass es sich wie Windows Vista schon beim Boot komplett in den RAM läd, so dass es danach absolut nichts mehr von der lahmen Platte nachladen muss sondern komplett aus dem Speicher läuft. War mit Win 7 nicht hinzubekommen und 24-48GB Hauptspeicher hatte ich da noch nicht, so dass ich nicht mal eben die gesamte Win-7-Installation in eine RAMDisk laden konnte um dem Ding Beine zu machen. Heute könnte ich es, aber warum RAM verschwenden, wenn ich Vista nicht in eine mehrere GB grosse RAMDisk packen muss und so mit weniger Speicherbelegung fast die gleiche Geschwindigkeit habe?) und merkwürdigen Abstürzen nach 8 bis 20 Stunden (auf beiden Rechnern) Zocken doch lieber wieder das Vista von den da schon unter Linux laufenden Vorgängerrechnern draufinstalliert. Das ist mir in 5 Jahren bis heute nie abgestürzt und ich habe davon sogar noch Installationen ohne SP1 laufen. So fehlerhaft und instabil kann das also damals nicht gewesen sein, wenn es mit den heutigen Treibern auch ohne SP1 über Jahre derart stabil läuft. Selbst XP ist mir schonmal so abgestürzt, dass ich den Rechner nur noch ausschalten und neu booten konnte. Vista bisher nicht.

    Da mir in Windows 7 die umständliche Bedienung der Taskbar (5x Klicken um 3 Instanzen eines Programmes zu starten ist wenig effizient. Das konnten alle Windows-Varianten seit Win '95 in Grundkonfiguration mit der "Quick Launch Bar" mit drei Kilcks, ebenso wie mein Fluxbox-Windowmanager, den ich nicht nur auf meinen Linux-Systemen, sondern auch auf Vista/7/8 einsetze, weil ich die langen Klickwege von Vista/7/8 hasse. Bei Fluxbox brauche ich nur zwei Klicks um Systemmenüs zu erreichen, für die ich bei Windows 7 5-8 Klicks brauche.) und das Ausfallen der einzig brauchbaren neuen Oberflächen-Funktionalität von Win 7, der Sprunglisten, jedesmal wieder nach einigen Monaten Betrieb (Wenn man dann die Cachedatei der Sprunglisten löscht, laufen sie wieder, haben aber alles "vergessen", was man da über Monate "drangepinnt" hatte. Für Vista gibt es Zusatzprogramme, die Sprunglisten nachrüsten, und die funktionieren über Jahre problemlos. Übrigens auch auf Windows 7. *g*), auf die Nerven fiel, nutze ich meine Windows 7 Lizenzen fast nur noch zum Intrusion-Testing an diesem Betriebssystem.

    Die Server-Versionen von Windows haben übrigens weiterhin das inzwischen weiterentwickelte "Boot-completely-into-RAM"-Konzept von Vista. Admins wissen halt, was gut ist. Nur für die naiven Heimanwender mit ihrem Wunsch nach einem schnellen Boot gibt es eine weniger leistungsfähige Version des Speichermanagements. Wie war das noch mit dem: "Pass' auf, was Du Dir wünscht, Du könntest es bekommen."? ;-)

    Mit windows 8 wird die Situation noch schlimmer, da dieses eben dafür designt wurde auch auf schwachbrüstigen Mobilgeräten, wie Fingermatsch-Tablets und SpyPhones...ehem....Smartphones (passender Name, da das Phone in diesem Fall wirklich oft smarter als sein unbemerkt ausspionierter Besitzer ist) zu laufen und somit eigentlich gar kein Betriebssystem für Desktops, Workstations und leistungsfähige Laptops mehr ist. Das bemerkt man schon an der grafischen Oberfläche, aber dabei bleibt es nicht. Die Veränderungen gehen leider tiefer.


    Fazit:

    Es ist eher zu bezweifeln, dass "Windows 9" (oder 8.1) in Richtung effektives Workstation-Betriebssystem gehen wird. Microsoft geht im Consumer-Bereich eher den Weg von Apple: Möglichst simple Software und jetzt auch Geräte designen, die zu wenig mehr taugen als zum Konsumieren und zudem der Kontrolle des Besitzers möglichst weit entzogen sind, damit der "Konsument" damit wirklich nur konsumieren kann ohne Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen zu müssen.

    Ich hatte mich schon gewundert, warum Apple keine Tablets mit zusätzlicher Stiftbedienung zur Fingermatsch-Bedienung bringt, so wie das andere Hersteller tun. Würde es dadurch doch möglich die Geräte, ohne das Display bei der Bedienung mit den eigenen Fingern verdecken und verdrecken zu müssen, zur Texteingabe (ohne das halbe Display verdeckende Bildschirmtastatur) und zum Zeichnen/Skizzieren von Ideen unterwegs zu gebrauchen. Aber Leute, die an ihrem Tablet bequem per Schrifterkennung lange eMails schreiben und mit Stift statt der ungenauen Fingerkuppen schnell und damit effektiv arbeiten könnten, würden weniger konsumieren als jemand, der mit seinem iPad/iPhone lediglich irgendwelche "Apps" anschubsen, Musik hören, auf Internetseiten mit Werbung surfen oder Filme ansehen kann ohne das er grössere Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen muss. Letzterer nutzt eben ein Spielzeug in Hobby-Manier und gibt für sein "Hobby" Geld aus und sorgt so für mehr Umsatz.
    Ob Microsoft aber diese Strategie schon erkannt hat? Immerhin bauen die ihre Tablets mit Tastatur (vielleicht keine vollwertige, aber für ein Arbeitsgerät immer noch sinnvoller als auf dem Bildschirm zu tippen). Letztendlich wird wohl die Frage sein, ob es Microsoft mit Windows 8, 8.1 oder 9 schafft auf ARM- und per EFI-BIOS auch auf der PC-Platform den Nutzern die Rechte am System so weit einzuschränken, dass diese zu naivem Konsumvieh degradiert werden, wie bei den anderen Anbietern.

    Mich kümmert das allerdings nicht weiter. Smartphones und Fingermatsch-Tablets brauche ich nicht (Ich habe seit 2005 mehrere Tablet-Convertibles mit Stiftbedienung und nie genutzter Mutitouch-Bedienung gekauft. Für ein Tablet auf dem weniger als 3 Betriebssysteme lauffähig sind, gebe ich kein Geld aus. Für ein reines Fingertouch-Gerät erst recht nicht.) und wichtige Software kaufe ich schon seit fast 10 Jahren nur noch, wenn auch eine Linux-Version dabei ist. Selbst die meisten meiner Windows-Spiele laufen inzwischen stabil auf Linux. Ich brauche Windows produktiv somit schon seit diversen Jahren nicht mehr. MS Office setze ich seit mehr als 15 Jahren nicht mehr ein, daher habe ich kein Dokument für das ich noch eine Windows-Umgebung bräuchte. Wenn irgendwann Vista nicht mehr für aktuelle Software anzupassen ist, dann war es das bei mir mit Windows. Das wird dann nur noch in nostalgischer Weise für alte Software und zum Intrusion-Testing verwendet.

    Zudem setze ich mit Fluxbox für Windows meinen liebsten Linux-Windowmanager schon länger auch auf Windows ein, weil mir mit Vista einfach die Klickwege zu lang wurden. Bei Windows 8 habe ich immerhin noch ein paar Wochen mit der Metro-Oberfläche herumgespielt, bevor ich Fluxbox darauf installiert und damit von der Metro-Oberfläche nach dem Einloggen nur noch die Kachel Fluxbox sehe und mit einem Klick darauf verschwindet die ineffiziente Bedienoberfläche von Windows mit ihren zig Klicks um irgendwohin zu gelangen im Nirwana. In Fluxbox klickt man ein oder zweimal und hat, was man wollte. Die Zeiten sind in Windows lange vorbei. 5 mal wechselweise Rechts- und Linksklicken um drei Instanzen eines Programmes zu öffnen ist einfach lächerlich und die nennen diese Taskleiste/Oberfläche auch noch einen Fortschritt. Das ist nur noch ein Spielsystem für Klick- und nun auch Fingermatsch-Junkies. Mit einem effizienten Arbeitssystem hat das nichts mehr zu tun.

    Wenn ich z.B. auf einer LAN-Party mit Fluxbox unter Windows meine Netzwerkeinstellungen schon geändert habe, klicken sich die Leute unter der normalen Windows-Oberfläche immer noch durch ihre Menüs. Ohne Fluxbox bediene ich Windows schon seit Vista grösstenteils über die Kommandozeile. Da bin ich immer noch schneller in den meisten Systemmenüs als die Kollegen mit ihren Klickorgien.


    @divStar
    An den Win2K Advanced Server habe ich auch gute Erinnerungen. Mit dem habe ich im als Admin im Studium viel herumgebastelt. Hat mich nie im Stich gelassen.

    Was an Aero Glass gut sein soll, kann ich weniger gut nachvollziehen. Der Ansatz wurde in einigen Linux-Desktops besser umgesetzt als unter Windows (so, dass man auch wirklich durch ein Fenster aufgrund der Transparenz hindurch den Inhalt des dahinterliegenden sehen konnte). Trotzdem blieb der Nutzen immer gering. Nützlichere Dinge wie Flip-3D unter Vista musste man schon in Windows 7 erst umständlich aktivieren oder die Kurztastenkombi wissen. Wenig anfängerfreundlich, dabei profitiert gerade die Übersicht von Anfängern von solche Funktionen.

    Leicht und verschwommen durchsichtige Rahmen als reine Designelemente ohne Nutzwert finde ich eher lächerlich denn innovativ.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.08.12 03:22 durch NeverDefeated.

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