www.reactos.org
Winzigweich muß sich warm anziehen - wenn das mal Beta ist, gehen die gnadenlos unter...
japp bleib ich lieber bei win98se des besser als des möchte gern win!
Auch wenn ich den ReactOS-Entwicklern meine Anerkennung zolle: Ich befürchte, das Projekt wird ein ähnliches Schicksal haben wie FreeDOS, welches seinerzeit in Version 1.0 veröffentlicht wurde, als DOS praktisch keine Rolle mehr spielte...
0o9i8u7z schrieb:
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> Auch wenn ich den ReactOS-Entwicklern meine Anerkennung zolle: Ich
> befürchte, das Projekt wird ein ähnliches Schicksal haben wie FreeDOS,
> welches seinerzeit in Version 1.0 veröffentlicht wurde, als DOS praktisch
> keine Rolle mehr spielte...
Na das hoffe ich doch mal nicht! :-)
Zudem bedenke bitte, das DOS und Windows doch grundlegend verschiedene Dinge sind! ^^
Windows hat eine ganz andere Form der Benutzeroberfläche, welche mit Maus und Tastatur realisiert und gesteuert wird. Dieses Prinzip hat alte Shells und Terminals im User Bereich abgelöst. Wieso sollten diese Eingabeformate nun obsolet werden? Es gibt nichts besseres! :)
DOS war ganz grob gesagt Terminal Gefummel. Windows und ReactOS als auch MacOS, Linux und BSD oder Solaris. Sie alle haben heutzutage diese mit der Maus zu steuernden GUI's. So obsolet wie damals DOS bzw. FreeDOS wird das nie werden. Da Maus Eingabeformen wohl kaum bei der breiten Masse aussterben und somit die herkömmlichen heutzutagigen Desktopformen wohl beibehalten werden ;-)
Eine Frage ist dann nur, wann dieses ReactOS endlich fertig ist und ob es auch immer aktuell bleibt und erweitert wird! :)
Schön daran ist allerdings, das es nicht die Professionalität rauben will, wie es Windows in seinen neueren Editionen jetzt versucht. Alles DAU gerecht mit komischen Schaltflächen wie prozentualer Bildschirmgröße etc...
Unlogisch wirkende Anordnungen heutzutage, damals bei XP noch alles schön unter Anzeige zu finden, was mit Anzeige und Grafikkarte welche dazugehörig ist als Einheit steuerbar und einstellbar war...
Heute einzelne Funktionen quer verstreut unter anderen Menüpunkten...
Ich bin froh über ReactOS und hoffe wirklich, dass es sehr bald schon produktiv einsetzbar und stabil wird :)
Da tut sich ja so einiges täglich, wenn man die Build Trees verfolgt ^^
Die Professionalität der Steuerflächen wie sie XP hatte, will ReactOS beibehalten. Das ist lobenswert! :)
Kein DAU blinki blinki hui wie schön das alles transparent glänzt Spielzeugsystem wo alles voreingestellt oder vorbestimmt wird :-)
und warum dann unbedingt diese ReactOS, und nicht eine Linux Distri?? Was macht ReactOS so anders, als Windows, MacOS und Linux, wenn ich mal fragen darf?!
Kiffer Hannes schrieb:
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> und warum dann unbedingt diese ReactOS, und nicht eine Linux Distri?? Was
> macht ReactOS so anders, als Windows, MacOS und Linux, wenn ich mal fragen
> darf?!
Die Antwort sollte auf der Hand liegen, aber ich kann sie dir gerne auch nochmal aufzählen :)
ReactOS vereint die Eigenschaften der anderen Systeme. ReactOS ist einerseits OpenSource und somit nicht den Zwängen und Restriktionen der kommerziellen Welt unterlegen, bildet andererseits aber eine sehr einfache und einheitliche allseits bekannte Desktop Oberfläche.
Als Beispiel dazu sei mal eine Sache genannt: Schaue dir mal bitte die Unterschiede zwischen Windows Ultimate und Home Basic an. Beides in der 64bit Fassung. Bei der Home Basic Edition werden die technischen Möglichkeiten der Hardware selbst stark beschnitten, so unterstützt Home Basic 64bit viel weniger RAM. Im kommerziellen Interesse wird hier gedacht und das Produkt dadurch mangelhaft.
Ein freies System unabhängig von finanziellen Interessen und dem Willen einer einzigen Firma, muss und ist die Zukunft der Plattform! Ein OS muss offen sein und alle Möglichkeiten der Hardware ausschöpfen können, ohne selbst einzuschränkend auf gewisse Bereiche zu wirken! Somit können auch offene Standards und Dateiformate gefördert werden und die Grundplattform somit sicherer und vertrauenswürdiger werden.
Andererseits bietet Linux zwar den OpenSource Gedanken, andererseits verlaufen sich sehr viele Teams an den unterschiedlichsten Projekten und Ideen. Nicht nur das sich oft wegen den unterschiedlichsten Sachen zerstritten wird, auch ist das System des Treibers im Kernel irgendwie ein bisschen hinderlich...
Der Treiber ist in ReactOS wie in Windows auch zu installieren. Dadurch auch jederzeit updatefähig ohne gleich den ganzen Kernel auswechseln zu müssen. Somit kann ReactOS eine bessere da beständigere Basis liefern um den Support für Hardware und Anwendungen zu erhöhen und längst möglichst aufrecht zu erhalten.
Auch steckt in ReactOS nicht der Gedanke von X und somit auch nicht die damit einhergehende Trägheit. Das Fenster innerhalb von X relativ träge sind bzw. mehr CPU fressen als unter Windows wenn man sie bewegt, ist mir dabei aufgefallen.
In ReactOS ist die grafische Komponente mehr vereint mit dem Grundprogramm und nicht separiert aufgesetzt. Es wirkt somit stimmiger wie aus einem Ei und flüssiger.
Das wichtigste ist aber, es unterstützt was angestrebt ist alle XP Treiber und andere Windows Treiber mit. Somit müssen User die OpenSource nutzen wollen keine Abstriche machen müssen in der Reichhaltigkeit der Geräte, zwischen denen sie wählen können. Installationen und Treiberupdates gestalten sich auch weitaus leichter, da alles wie in Windows auch einfach über den Gerätemanager zu updaten geht. Unter Linux ist das mehr ein nervtötendes Gefrickel...
So sehr ich Linux mag wegen des Freiheitsgedankens, die Umsetzung ist wahrlich nicht die beste...
Die Kommerziellen Pendanten aber, schwächeln in anderen Bereichen. Finanzielle Interessen zum Beispiel, welche die Entwicklung einschränken bzw. Features einschränken.
ReactOS wird ein besseres Windows, ohne Knebel-EULA und WGA/Aktivierungsgestresse! Ohne Softwaresperren für Hardware zu limitieren! Aber die Geschwindigkeit und Ressourcensparsamkeit in der grafischen Oberfläche von Windows NT/XP Systemen weiterführen und komplettieren :)
Ach komm, ReactOS kannste vergessen.
* Bis ReactOS soweit ist das es brauchbar ist werden allerdings kaum noch XP Treiber zu haben sein, schon heute brauchst für viele Notebooks Vista wegen den Treibern.
* Microsoft wird mit Lizenzen und Patenten schon dafür sorgen das es keine komerzielle Distributionen wie bei Linux mit Support geben wird. Dadurch fallen der Einsatz in OEM Rechnern und Unternehmen weg.
Was dann übrigbleibt sind ein paar hansel der Geiz-ist-Geil Fraktion (die bisher Linux und Raubkopierte Windows Versionen eingesetzt haben). Linuxer die aus anderen Gründen Linux verwenden wird ReactOS nicht jucken.
Also was bleibt noch, ein paar Hansel mit denen Microsoft eh kein Geld verdienen und die noch uralt Hardware verwenden wechseln zu ReactOS. Das dürfte Microsoft freuen wenn nur einer der Bisher Linux verwednet hat jetzt die Win32API unterstüzt.
Du hast recht die müssen sich warm anziehen - LOL
lolzor schrieb:
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> Ach komm, ReactOS kannste vergessen.
Hmm, ich weiß nicht.
Interessant wird ReactOS für folgendes:
1. Leute deren Hardware einwandfrei ist, aber keine Treiber mehr für "neue" (basiert ja immer noch auf dem NT-Kernel) Windowsversionen, z.B. für Scanner und Drucker
2. Installieren -> Fertig (Keine Aktivierung, kein Telefonieren nach Hause der Software und kein Verlust der Privatsphäre)
3. Sicherer als Windows vom Design, stabiles Internet-whats-o-ever z.B. MMORPGs
4. Modifizierbar weil offen, die coolsten Themes und Benutzeroberflächen ohne "illegale Windows Hacks" oder kostenlose Screensaver die Trojaner huckepack tragen.
usw.
Immer noch: "Ach komm, ReactOS kannste vergessen."?
> Unlogisch wirkende Anordnungen heutzutage, damals bei XP noch alles schön unter Anzeige zu finden, was mit Anzeige und Grafikkarte welche dazugehörig ist als Einheit steuerbar und einstellbar war...
Windows XP --> Anzeige --> Wallpaper. Was hat das da zu suchen?
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
> Ein OS muss offen sein und alle Möglichkeiten der Hardware ausschöpfen können, ohne selbst einzuschränkend auf gewisse Bereiche zu wirken! Somit können auch offene Standards und Dateiformate gefördert werden und die Grundplattform somit sicherer und vertrauenswürdiger werden.
Das System selbst hat nicht viel mit den Dateiformaten zu tun.
> Der Treiber ist in ReactOS wie in Windows auch zu installieren. Dadurch auch jederzeit updatefähig ohne gleich den ganzen Kernel auswechseln zu müssen. Somit kann ReactOS eine bessere da beständigere Basis liefern um den Support für Hardware und Anwendungen zu erhöhen und längst möglichst aufrecht zu erhalten.
ACK! Aber ginge auch mit Linux.
> Auch steckt in ReactOS nicht der Gedanke von X und somit auch nicht die damit einhergehende Trägheit. Das Fenster innerhalb von X relativ träge sind bzw. mehr CPU fressen als unter Windows wenn man sie bewegt, ist mir dabei aufgefallen.
Es wird an allen Ecken und Kanten geschraubt. Die machen "X" jetzt schneller! :D
> In ReactOS ist die grafische Komponente mehr vereint mit dem Grundprogramm und nicht separiert aufgesetzt. Es wirkt somit stimmiger wie aus einem Ei und flüssiger.
Ich finde das Konzept von "X" besser. Wenn du keine Grafik brauchst, installierst du sie nicht. Das spart Ressourcen!
Und das du das was du auf deinem Bildschirm siehst, im Netz auch auf andere Rechner schicken kannst, ist auch nicht zu verachten. :)
> Das wichtigste ist aber, es unterstützt was angestrebt ist alle XP Treiber und andere Windows Treiber mit. Somit müssen User die OpenSource nutzen wollen keine Abstriche machen müssen in der Reichhaltigkeit der Geräte, zwischen denen sie wählen können. Installationen und Treiberupdates gestalten sich auch weitaus leichter, da alles wie in Windows auch einfach über den Gerätemanager zu updaten geht. Unter Linux ist das mehr ein nervtötendes Gefrickel...
ACK! Nicht destotrotz sehe ich Windows als eine sterbende Plattform.
> ReactOS wird ein besseres Windows, ohne Knebel-EULA und WGA/Aktivierungsgestresse! Ohne Softwaresperren für Hardware zu limitieren! Aber die Geschwindigkeit und Ressourcensparsamkeit in der grafischen Oberfläche von Windows NT/XP Systemen weiterführen und komplettieren :)
:)
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
lolzor schrieb:
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> Ach komm, ReactOS kannste vergessen.
Ach und wieso? :-)
> * Bis ReactOS soweit ist das es brauchbar ist werden allerdings kaum noch
> XP Treiber zu haben sein, schon heute brauchst für viele Notebooks Vista
> wegen den Treibern.
Wenn du auf der Webseite von ReactOS mal gründlicher lesen würdest wüsstest du, das sie mit der Zeit gehen werden. Das bedeutet sie werden nicht nur am XP Support arbeiten, sondern auch an späterem Support für spätere Treiber ;-)
> * Microsoft wird mit Lizenzen und Patenten schon dafür sorgen das es keine
> komerzielle Distributionen wie bei Linux mit Support geben wird. Dadurch
> fallen der Einsatz in OEM Rechnern und Unternehmen weg.
Werden sie wohl nur schwer tun können, da ReactOS OpenSource ist und Microsoft da keine Patente hat...
Wenn sich mal etwas überschneidet, könnte man es umschreiben. Dann tut es immernoch das gleiche, aber eben anders! :D
Im Grunde kann Microsoft der OpenSource Welt nichts, das wollen sie sich nur nicht anmerken lassen, das sie de fakto Machtlos sind dagegen da es kein kommerzieller und somit angreifbarer Gegner ist x)
100% wird das später auch Support erhalten von Firmen, die sich darauf spezialisieren genauso wie es heutzutage Firmen gibt, die Linux Supporten in unterchiedlichsten Ausgaben! :P
Natürlich nur, wenn das Team an ReactOS auch wirklich dran bleibt und weitermacht *g*
> Was dann übrigbleibt sind ein paar hansel der Geiz-ist-Geil Fraktion (die
> bisher Linux und Raubkopierte Windows Versionen eingesetzt haben). Linuxer
> die aus anderen Gründen Linux verwenden wird ReactOS nicht jucken.
Abwarten. Ob man das so pauschal einfach behaupten kann? Na ich weis es nicht ;-)
> Also was bleibt noch, ein paar Hansel mit denen Microsoft eh kein Geld
> verdienen und die noch uralt Hardware verwenden wechseln zu ReactOS. Das
> dürfte Microsoft freuen wenn nur einer der Bisher Linux verwednet hat jetzt
> die Win32API unterstüzt.
Wieso sollte das Microsoft freuen? Immerhin wird immernoch nicht ihr System gekauft und Microsoft verdient somit keinen Pfennig daran ;-)
> Du hast recht die müssen sich warm anziehen - LOL
Ja mit Wollsocken und Handschuhen! Aber nur wenn sich das ReactOS Team auch weiterhin so ranhält bzw. sogar noch wächst! :-)
Plugo schrieb:
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> Immer noch: "Ach komm, ReactOS kannste vergessen."?
Hrhr *fg*
Der Kaiser! schrieb:
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> Windows XP --> Anzeige --> Wallpaper. Was hat das da zu suchen?
Ist das dein ernst? *fg*
Was hat eine Wallpapereinstellung wohl bei "Anzeige zu suchen!? xD
Na dann denk mal schön scharf nach ;-)
Was ist das wohl, worauf du da glotzt und das Wallpaper abgebildet wird *g*
Eine... Na na na? :D
Anzeige! xD
Der Kaiser! schrieb:
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> Und das du das was du auf deinem Bildschirm siehst, im Netz auch auf andere
> Rechner schicken kannst, ist auch nicht zu verachten. :)
Ähm... *gg*
Dafür braucht man kein X ;-)
Das sie X jetzt aber schneller machen wollen, das ist lobenswert. Nur was sie wollen und was am Schluss dabei herauskommt? Na mal abwarten! ^^
Im Moment ist aufjedenfall für "meine Ansprüche" die X Lösung absolut träge/lahmarschig :-)
Wenn man Fenster bewegt in Windows und in Linux aber bei beiden mit Grafiktreibern, wird man trotzdem einen deutlichen Unterschied bemerken. In X wirkt es ruckeliger und in Windows flüssiger. Das liegt daran das in Windows die grafische Schnittstelle besser abgestimmt und nicht nur als Aufsatz (wie X) dient. Eine Sache steht da der anderen nicht im Wege sondern beide komplettieren sich zusammen und sind aufeinander abgestimmt. Natürlich ist auch Windows nicht 100% perfekt, aber einige Dinge sind da doch schon sauberer/besser verarbeitet muss ich zugeben. Ich hoffe, das ReactOS bald fertig wird und das kommerzielle verkrüppelte Windows ersetzen wird, als ein Vollständiges komplettes System ohne jegliche Einschränkungen, wie üblich in der OpenSource Welt! :-)
Wo bei der Entwicklung des Codes nicht an Gewinnmaximierung, sondern an Professionalität gedacht wird, da man mit dem Code kein Geld machen will, sondern die best möglichste Arbeit meist ehrenamtlich abliefert für alle frei verfügbar! :-)
Mädel. Da find ich das bei Ubuntu viel klüger gelöst: Hardware --> Anzeige, Themes --> Wallpaper & Co. Und damit hast du auch gleich den Adminkrempel vom Benutzerkrempel getrennt. :)
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Der Kaiser! schrieb:
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> Mädel. Da find ich das bei Ubuntu viel klüger gelöst: Hardware --> Anzeige,
> Themes --> Wallpaper & Co. Und damit hast du auch gleich den Adminkrempel
> vom Benutzerkrempel getrennt. :)
Warum einfach, wenns auch schwer geht sage ich nur dazu *g*
Wobei das ist ja nicht das einzigste. Auch das Gefrickel, wenn du ein Kernelmodul einpflegen willst, naja...
Also für mich ist das nichts, finde das viel zu kompliziert um ganz ehrlich zu sein :/
> Warum einfach, wenns auch schwer geht sage ich nur dazu *g*
Mir war so als wenn du das mit dem Wallpaper mit nem Rechtsklick auf dem Desktop machst.
> Wobei das ist ja nicht das einzigste. Auch das Gefrickel, wenn du ein Kernelmodul einpflegen willst, naja...
Das ist in der Tat ne Krankheit.. :S
Ich vermisse in Linux noch ein vernünftiges Tool zur Verwaltung der Hardware/Treiber.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Der Kaiser! schrieb:
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> > Warum einfach, wenns auch schwer geht sage ich nur dazu *g*
> Mir war so als wenn du das mit dem Wallpaper mit nem Rechtsklick auf dem
> Desktop machst.
>
> > Wobei das ist ja nicht das einzigste. Auch das Gefrickel, wenn du ein
> Kernelmodul einpflegen willst, naja...
> Das ist in der Tat ne Krankheit.. :S
>
> Ich vermisse in Linux noch ein vernünftiges Tool zur Verwaltung der
> Hardware/Treiber.
Hehe jo! Aber da wirste bei den "Jüngern" wohl noch länger warten können, weil die ja stur alles nur nach ihrem Weg wollen...
Treiber also alle in ihren Kernel packen wollen (absolut dümmlich) damit dieser dann überquillt mit Treibern, die viele dann nichtmal benutzen...
Viel klüger wäre es nur Grundtreiber für CPU und Schnittstellen reinzupacken, dann könnte durch eine API jeder über eine GUI Treiber einfach als Kernelmodul anhängen. Der Kernel selbst bliebe aber klein und schnell! :-)
Aber bei jeder Version noch mehr dazufrickeln oder wieder rausnehmen scheint ja beliebter zu sein, anstatt die Treiber extern zu halten... *seufz*
Und da sie ja alle Treiber "Open" wollen (bis auf wenige wie Ubuntu die da nicht so strikt spinnen), wird es wohl in der nächsten Zeit auch immernoch nicht für alles Linux Treiber geben, weil da eben nicht jede Firma mitmacht :(
Eben diese, welche eben alles Open wollen und alles andere als "Beschmutzung" ansehen (was es schon beinahe wie ein religiösen Tick aussehen lässt...) was nicht oder nicht ganz ihrem Wege folgt, gibt es auch keine feste API, wo Treiberhersteller ihre Treiber dann immer dran anfügen können. So muss das immer manuell über kompilieren von Kernelmodulen geschehen passend auf die Kernelversion und jedesmal von vorne. Treiber werden nicht einfach so mitinstalliert, sondern müssen mühsam nachgefrickelt werden...
Das ist absolut Userfeindlich -.-
> Hehe jo! Aber da wirste bei den "Jüngern" wohl noch länger warten können, weil die ja stur alles nur nach ihrem Weg wollen...
Ich bin dabei mir ein bischen programmieren beizubringen. So ein Tool ist auf meiner Todo-Liste.
> Treiber also alle in ihren Kernel packen wollen (absolut dümmlich) damit dieser dann überquillt mit Treibern, die viele dann nichtmal benutzen...
> Viel klüger wäre es nur Grundtreiber für CPU und Schnittstellen reinzupacken, dann könnte durch eine API jeder über eine GUI Treiber einfach als Kernelmodul anhängen. Der Kernel selbst bliebe aber klein und schnell! :-)
Das Treiberkonzept von Linux ist nicht SOOOOOO verkehrt. Du kannst den Kernel so kompilieren, das alles als Modul kompiliert wird. Und Module lassen sich zur Laufzeit laden/entladen. --> Kernel nach Mass!
Interessant wäre es mal, alle internen Treiber via FUSE anzubinden. Aber ich vermute das wäre nicht performant genug.
> Aber bei jeder Version noch mehr dazufrickeln oder wieder rausnehmen scheint ja beliebter zu sein, anstatt die Treiber extern zu halten... *seufz*
ACK! Ich wünsche mir das die Kernelentwickler ein bischen mehr darauf achten, Regressionen zu vermeiden. Sprich: Treiber hinzufügen ja! Treiber entfernen nein!
> Eben diese, welche eben alles Open wollen und alles andere als "Beschmutzung" ansehen (was es schon beinahe wie ein religiösen Tick aussehen lässt...) was nicht oder nicht ganz ihrem Wege folgt, gibt es auch keine feste API, wo Treiberhersteller ihre Treiber dann immer dran anfügen können.
Naja. Ein paar stabile Schnittstellen gibt es schon:
*CUPS für Drucker,
*SANE für Scanner,
*UVC für Webcams,
*FUSE für Dateisysteme
Das einzige was kniffeliger ist, das sind Grafikkarten- und eventuell Soundkartentreiber.
> So muss das immer manuell über kompilieren von Kernelmodulen geschehen passend auf die Kernelversion und jedesmal von vorne. Treiber werden nicht einfach so mitinstalliert, sondern müssen mühsam nachgefrickelt werden...
ACK! Find ich auch kacke! Aber solange das Paketmanagement das macht, solls mir Wurscht sein!
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Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
React OS wird tot sein, bevor es das Licht der Welt erblickt. Wer bitteschön wird denn eines fernen Tages noch die Uralt-Opa-APIs von XP nutzen wollen? Die waren ja schon zu ihrer Zeit schon nicht mehr auf der Höhe des durchschnittlichen Ingenieur-Zeitgeistes.
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