Was ist denn jetzt die Zielgruppe des Programms? Irgendwann sollten es mal Autoren sein, die nur Texte schreiben, aber nichts formatieren wollen. Was damals schon Humbug war, denn es gibt wesentlich komfortablere Programme, die in diese Richtung gehen. Aber jetzt kommt Syntaxhervorhebung dazu, also will man doch den Admin oder Programmierer damit ansprechen? Da gibt es aber Editoren und IDEs, die weitaus besser dafür geeignet sind.
Nicht falsch verstehen, ich finde das Programm ja auch irgendwie witzig, ein bisschen Retrogefühl halt, aber wenn es von irgendwas genug gibt, dann sind das Editoren.
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Sinn?
Ablenkungsfreies schreiben.
Das entgültige formatieren macht man sowieso zueletzt.
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Ich kann mir schon vorstellen, mit diesem Programm ein Buch zu schreiben. Nur leider bin ich in der Richtung nicht sehr begabt :)
Erfolgreicher Roman-Autor wäre einer meiner Traumjobs... arbeiten wo man will, ein Laptop und so ein Tool, fertig.
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Ich benutze das Programm schon seit einer geraumen Zeit und bin seeehr angetan. Das mit der Ablenkungsfreiheit stimmt in vollem Umfang.
Das Erscheinungsbild erinnert ein wenig an die alten Bernstein-Monitore und wirkt extrem beruhigend, keine Menuleiste und kein Schnickschnack.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Texte wesentlich länger werden, manchmal sogar länger als geplant.
Wenn man dann auch noch (wie bei einigen anderen Editoren) die Tippgeräusche wie bei meiner alten Olympia aktiviert, ist die Sache richtig rund.
Mit Sicherheit kein Programm, das die Welt dringend braucht, aber der von mir am häufigsten benutzte Editor. Und nein: ich brauche zur Texterfassung KEINE Formatierungsmöglichkeiten, dafür gibt es bessere Programme.
Ich habe das Teil so richtig lieb gewonnen.
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