Also ich schreibe nur ohne Windows-GUI.
Arbeitet nicht jeder Mac OS, Linux, BSD usw. -Nutzer ohne Windows-GUI?
Spaß beiseite. Wenn ich schreibe dann quetsche ich mir selten alles aus meinem eigenen Hirn sondern muss verschiedene Quellen konsultieren, ob das nun Protokolle, Dokumente oder das Web ist. Außerdem drück in in OpenOffice (zumindest auf dem Ubuntu-Rechner geht das) auf F11 und schon sind alle Leisten weg und auch das Writer-Schaltflächen-Drumherum. Notfalls kann man mit Alt+F1 noch auf die Konsole wechseln und da mit einem beliebigen Editor abeiten. ;-)
autor_ schrieb:
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> Außerdem drück in in OpenOffice
> (zumindest auf dem Ubuntu-Rechner geht das) auf F11 und schon sind alle
> Leisten weg und auch das Writer-Schaltflächen-Drumherum.
Was haben die Formatvorlagen mit mit der Fullscreen-Darstellung zu tun?
Oder kocht das SchrottBuntu hier auch wieder sein eigenes Süppchen?
Öhm du hast den Artikel schon gelesen, oder?:
"... Writemonkey arbeitet im Vollbildmodus und blendet alle Windows-Fenster aus. Damit soll der Anwender ungestört an seinem Text arbeiten können. ..."
Ich stelle damit den Nutzen des gesamten Programms in Frage. Zumindest für mich. Wie andere Leute sich das Leben schwer oder leicht machen, geht mich nichts an.
Alt F1 öffnet bie mir das Menu erst wenn ich Ctrl Alt und F1 drücke komme ich in die Konsole.
Wenn ich dann noch vim eingebe kann ich "+störungsfrei" und effizent arbeiten.
vim kann ich sogar mit einem LaTeX plugin benutzen und dann kann ich noch etwas besser formatieren als mit diesem Write Monkey
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