Na toll. Outlook darf an die Daten, google-mail, hotmail, webde usw aber nicht.
Hier im Forum wurde gefordert, das man SEINE EIGENEN Daten, Wunschlisten bei Amazon, Rezensionen bei Amazon und ofdb usw. in Standartisierten Formaten herunterladen darf.
Ebenso seine Daten in Social-Websites ABER NICHT beispielsweise die Daten der Kontakte.
Aber wenn Xing das macht (und wohl in schlechter), ist das einen tollen Bericht wert.
"Freiheit für die Gummibärchen, weg mit den Tüten"
Was willst Du machen?
Es wird auch in Zukunft immer einen "Dummen" geben der sich für irgend
eine "Dummheit" begeistern wird ohne groß darüber nach zu denken
was da mit ihm abgezogen wird...
Nur ein nützliches Beispiel:
Wenn Du in einer Anwendung deine Freiberufler-Daten oder Firmendaten von bing, google, xing usw. aus Deinen Accounts raus-ziehen kannst, kannst Du automatisch schauen, wo Du vergessen hast, deine Weihnachtsfeier für Kunden oder nächsten Messe-Auftritt oder halt bei Freiberuflern die Verfügbarkeit korrekt einzutragen.
Das man fremde Daten nur auf deren Wunsch sucken darf, sollte klar sein.
So dumm ist es im Prinzip halt nicht.
Man kann bei Xing ja vermutlich auch festlegen, wer welche Daten haben darf. Wenn man dann weiss, das er sie auch ins outlook kopieren kann, kann man sparsamer damit umgehen.
Allerdings sollte xing das aktiv mitteilen. Das reicht den meisten und ist fair, wenn man inaktive Accounts nicht absucken lässt. Beim Einloggen sieht man dann, das das Konto gefrozen ist. Man kann dann alles einstellen und es entfreezen. Die freigegeben Daten dürfen die Outlooker danach absucken.
Das ist so ähnlich wie Urlaubsmodus bei Tauschticket/Hitflip wo man das ganze Regal dann "ausschaltet".
Und es ist trivial einfach und alle wären zufrieden. Und die toten xing-accounts löscht man dann.
Natürlich sollte man auch einfach sehen und kontrollieren können, wer was von einem sehen darf. Sowas geht auch sehr einfach.
Kontakte: 987
Vorname: Hans (600/987)
Nachname: Wurst (200/987) (Partnerbörse. SCNR)
Telefon: 123-456 789 (30/987)
usw.
Dann klickt man drauf und sieht und aktiviert/deaktiviert.
Steuerlich absetzbar sind nur Beiträge für Social-Communities, welche sich an die ständig verbesserten Datenmindest-Schutz-Standards halten. Alles andere wäre "hobbymäßiges Amateurtum". Und damit nicht steuerlich absetzbar.
Aber den Verbraucherschutz interessiert es nicht... .
sucken, absucken, gefrozen, entfreezen... aua :(
Bei Leuten die überwiegend nicht konstruktiv diskutieren, braucht man kein etepetete-Lehrbuch-Deutsch.
.. dann diskutiere doch einfach. trotzdem aua..
ich finde er hat recht, es geht mir auch zunehmends auf die nerven,
daß für alles ein neuer begriff entwickelt wird...
Peter Bichsel:
"Ein Tisch ist ein Tisch"
http://www.yolanthe.de/stories/bichsel01.htm
Ist ja auch richtig, dass man hier über das Thema und nicht die Art diskutieren soll.
Aber der Beitrag von "core i7" war sehr schön geschrieben, wenn nur diese Anglizismen nicht gewesen wären. Wobei es hier für mich nicht störend gewesen wäre, wenn es Alltagswörter gewesen wären. Leider sind es Eigenkreationen, die den Beitrag m. M. n. stark abwertend.
Da kann jmd. lieber tausend Grammatikfehler drin haben... :)
--- zum Thema ---
Ich finde es gut und praktisch, dass es den Social Connector gibt und Xing ihn nutzt. Jeder kann doch frei bestimmen, was er ins Internet von sich selbst einbringt. Sehe diese Probleme nicht...
Wenn man sich hier von Diskussionen was erwarten könnte, würde es sich rentieren, sich Mühe zu geben. Dem ist hier aber nicht der Fall.
Wegen existierenden Fachbezeichnungen wie "Platter" oder östereichischen Begriffen wie "" oder angeblich im Duden stehenden Begriffen wie "Rentier" (Nicht Ren-Tier. Jemand der von seinen eigenen Ersparnisse als Rentner lebt oder sowas) wird dann gleich ein hundertseitiger Thread gestartet.
Man muss hier oft sogar Deppenkonjunktiv und verweichlichte Verben ("er rufte" statt "er rief") benutzen, um das Niveau nicht zu überschreiten. Bei mehr als drei-Wort-Sätzen verliert man pro Wort mehr jeweils ca. 10% der Leserschaft und sie kommt nicht mehr mit.
Xing war ein geschlossenes System. Wenn jetzt halbautomatisches Abgrasen der Kontakt-Daten in Outlook möglich ist, muss jedem Mitglied die Möglichkeit gegeben werden, zu sehen, wer was abgreifen kann und diese Einstellungen verändern zu können. Z.b. das im Outlook des einen nur die Private Telefonnummer steht, bei Geschäftspartnern im Outlook nur die Firmen-Telefonnummer usw. Darum gehts hier aber niemandem.
Bisher war xing halbwegs geschlossen. Wer jetzt zu viele "lose" Geschäfts-Kontakte hatte, die automatisch ihre Outlooks füllen werden, wird diese schnell loswerden wollen.
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