Was genau soll denn der Vorteil davon sein?. X11-Forwarding finktioniert ja zum Teil schon Plattform-Übergreifend (mit nem X-Server unter Windows wie zb Xming, ok die andere Richtung ist schon problematisch)
Exakt! Unter dem Unix/Linux deiner Wahl ein natives Microsoft Word Fenster deiner Windows Kiste im Keller einblenden funktioniert damit. Ob man den Usecase braucht, sei mal dahingestellt.
Verschlüsselung
> Verschlüsselung
Dafür gibts SSH-Tunnel. Ausserhalb des LANs macht man X-Forwarding ohnehin durch SSH-Tunnel oder VPN.
Bliebe _möglicherweise_ noch ein Vorteil, der auch NX die Existenzberechtigung gibt: weniger round trips, bessere Performance über nicht-LAN-Verbindungen mit beschränkter Bandbreite und erhöhter Latenz.
Kein Schneckentempo ueber die WAN-Leitung :P
ich tippe auf geschwindigkeit. x11 forwarding ist meist eher langsam. sowas wie NX oder tightvnc ist da ein echter fortschritt.
sicherheit schrieb:
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> Verschlüsselung
Als Argument für VNC?
*loooool*
ssh -X -C user@host anwendung
Abgesehen davon benutzt kein normaler Mensch VNC einfach so weil es eben nicht verschlüsselt ist sondern wie folgt:
ssh -C -p 22 -f -L 5901:localhost:5900 gateway@host sleep 3; vncviewer -DesktopSize=1280x800 localhost:5901
Bei X11 hat man das Problem, dass man eine Anwendung neu starten muss, so bald man das Terminal wechselt. Per VNC geht das im Prinzip auch so.
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