Das dürfte den Quellcode der Seiten um einiges standardkonformer machen, wenn man das Machwerk IE6 künftig ignorieren kann.
Fehlt nur noch das Geschwür Flash loszuwerden, dann wäre Youtube eine saubere Sache.
> Fehlt nur noch das Geschwür Flash loszuwerden, dann wäre Youtube eine saubere Sache.
Dann hat man also HTML5. Man, was für ein Unterschied. :)
Ganz sicher nicht!
Die Seiten, die Google so ausspuckt sind weit weg von jedem Standard und das wird auch so bleiben, obwohl sie die Unterstützung für den IE6 einstellen - wird eher noch schlimmer werden.
Laut
http://validator.w3.org/check?uri=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com&charset=%28detect+automatically%29&doctype=Inline&group=0
Result: 211 Errors, 65 warning(s)
Un dennoch sieht die Seite in fast allen browser gleich aus, funktioniert und hat sogar noch themes für mobile und touchscreens in petto. Jeder Weg ist recht, wenns um die Darstellung beim Kunden geht - egal ob man dann Standards bricht.
Gast_ schrieb:
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> Ganz sicher nicht!
>
> Die Seiten, die Google so ausspuckt sind weit weg von jedem Standard und
> das wird auch so bleiben, obwohl sie die Unterstützung für den IE6
> einstellen - wird eher noch schlimmer werden.
>
> Laut
>
> validator.w3.org
>
> Result: 211 Errors, 65 warning(s)
Sehe ich anders. Qualität ist richtige Darstellung bei gutem Code.
zumal google bewusst die standards bricht um z.B. auch traffic zu sparen, jedes überflüssige anführungszeichen kostet geld bei einer seite in der größenordnung
Was bringt es einen, einen W3C komformen code zu schreiben, wenn es dann in den verschiedenen Browsern unterschiedlich dargestellt wird. Da helfen noch so viele Standards nicht mehr weiter, wenn sich die Leutz von Mozilla, Apple und Microsoft nicht daran halten.
ist es auch, aber wenn man keine ahnung hat, sollte man einfach mal die klappe halten!
Gast_ schrieb:
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>
> validator.w3.org
>
> Result: 211 Errors, 65 warning(s)
Also im Bekanntenkreis schaut sich keiner irgendwelche ergoogelten Webseiten nach Fehlerkriterien an. Entweder die Seite funktioniert (oder nicht, weil evtl. ActX, etc. ausgeschaltet ist), die Seite gefällt optisch und inhaltlich, oder eben nicht. Und dann gibt es noch Seiten die aufgrund von Bannern etc. nicht gemocht wird - sollte kein Blocker wirken oder aktiviert sein.
Aber nach Errors oder Warnings hat noch niemand ausschau gehalten, egal ob bei YouTube ein Filmchen angesehen wurde, ein Kochrezept gesucht wurde, nach neuen Fliesen fürs Bad gesucht wurde, einem Gärtner oder man einfach nur sich über die regierende Partei auf der 3 Fitschiinsel von links informieren wollte.
Die Kriterien die für die Mehrheit der Internetsurfer wichtig sind, sind nicht die selben, nach denen ITler diese meist beurteilen.
Dem Benutzer kann es egal sein, dem Entwickler oder Betreiber aber nicht. Bei fehlerhaftem Code ist die Wahrscheinlichkeit dass es das Layout in einer neuen Browserversion oder einem nicht explizit getesteten Browser verreist massiv höher.
Es gibt genug Wege eine gleiche Darstellung auf verschiedenen Browsern zu gewährleisten, ohne die Standards zu brechen (außer es ist ein erforderliche Workaround).
Aloc schrieb:
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> Es gibt genug Wege eine gleiche Darstellung auf verschiedenen Browsern zu
> gewährleisten, ohne die Standards zu brechen (außer es ist ein
> erforderliche Workaround).
Das Problem ist allerdings, dass syntaktische Korrektheit noch LANGE nicht semantische Korrektheit bedeutet, geschweige denn, dass die augenscheinlich korrekte Semantik zu identischen Ergebnissen führt.
Und das ist bei Seiten eines Unternehmens wie Google eher unwahrscheinlich da vor einem Release ausgiebig getestet wird.
Surfer oder ITler schrieb:
> Also im Bekanntenkreis schaut sich keiner irgendwelche ergoogelten
> Webseiten nach Fehlerkriterien an. Entweder die Seite funktioniert (oder
> nicht, weil evtl. ActX, etc. ausgeschaltet ist), die Seite gefällt optisch
> und inhaltlich, oder eben nicht.
Zu Deinen Bekannten gehörten daher keine Spider/Bots die die Semantik eines Dokuments berücksichtigen oder Microformats.
Serpiente schrieb:
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> zumal google bewusst die standards bricht um z.B. auch traffic zu sparen,
> jedes überflüssige anführungszeichen kostet geld bei einer seite in der
> größenordnung
Ah ja, hast du dir den Quellcode von Youtube mal angesehen? Haufenweise Tabs, Zeilenumbrüche und sonstiges. Aber erstmal schön Halbwissen verbreiten. :)
> Dann hat man also HTML5. Man, was für ein Unterschied. :)
Aha, was kann denn HTML 5 in Sachen Video, was HTML 4 nicht kann? Da kein einheitlicher Codec vorgegeben ist, nichts.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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