Ja, ich weiß, es wird nicht passieren. Aber bei all den tollen Features wünsche ich mir, Microsoft baute einen ZFS-Support in Windows ein...
Ist im Prinzip denkbar. Es gibt auch hervorragende ext2-Anbindungen für Windows (http://www.fs-driver.org/) als Installable File System (IFS).
Ausserdem gibt es einen Port von ZFS auf fuse (Linux: zfs-fuse).
Es muss isch nur jemand die Arbeit machen, die fuse-Schnittstelle als Windows-IFS zu implementieren, dann kann man den Linux-Port zfs-fuse benutzen ....
Ich machs nicht ;)
seht euch mal dokan an, das ist ein ifs driver der fuse ähnliche schnittstellen bietet
Trance schrieb:
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> Ist im Prinzip denkbar. Es gibt auch hervorragende ext2-Anbindungen für
> Windows (www.fs-driver.org als Installable File System (IFS).
Aber merkwürdigerweise nur Ext2, und das seit Jahren schon. Ext3 mit Journaling wird nicht unterstützt, was zu Problemen führt, wenn das Journal unter Linux bearbeitet und nicht richtig aufgeräumt wurde (hard reset). Von Ext4 will ich gar nicht erst anfangen. Dies mit NTFS zu vergleichen, das wäre mal was.
Ist ein IFS genauso schnell wie das native NTFS? Wenn nicht, bringt es nicht wirklich viel, außer man benötigt tatsächlich die neuen Eigenschaften modernerer Dateisysteme und kann auch Zugriffsgeschwindigkeit verzichten.
NTFS ist ja nicht allzu schlecht, aber es wird im Prinzip seit längerem nicht mehr richtig weiterentwickelt. Ist auch auf dem Stand von Ext3 stehengeblieben.
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