Apple und Linux haben sich gegen ZFS entschieden, dazu kommen noch die Patentprobleme, und Solaris wird langfristig aussterben.
Für Btrfs sehe ich hellere Zukunft, auch wenn das erst noch entwickelt wird. Und man kann von den ZFS-Schwächen lernen.
wahrsager schrieb:
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> Apple und Linux haben sich gegen ZFS entschieden, dazu kommen noch die
> Patentprobleme, und Solaris wird langfristig aussterben.
Blah blah blah... Fuer Linux gibt es das bereits via Fuse, und eine Firma will nen weg gefunden haben, ZFS als kernelmodul zu implementieren ohne die GPL zu verletzen. Und *gegen* ZFS hat sich eh keiner entschieden, die Hardcore'ler sind nur der meinung das alles was mit dem kernel gelinkt wird auch GPL zu sein hat. Nicht alle Teilen diese ansicht.
>
> Für Btrfs sehe ich hellere Zukunft, auch wenn das erst noch entwickelt
> wird. Und man kann von den ZFS-Schwächen lernen.
Welche schwächen genau?? Ich wette Du hast bisher weder butterfs noch ZFS je benutzt.
Scheisstrolle schrieb:
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> wahrsager schrieb:
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> > Apple und Linux haben sich gegen ZFS entschieden, dazu kommen noch die
> > Patentprobleme, und Solaris wird langfristig aussterben.
>
> Blah blah blah... Fuer Linux gibt es das bereits via Fuse, und eine Firma
> will nen weg gefunden haben, ZFS als kernelmodul zu implementieren ohne die
> GPL zu verletzen. Und *gegen* ZFS hat sich eh keiner entschieden, die
> Hardcore'ler sind nur der meinung das alles was mit dem kernel gelinkt wird
> auch GPL zu sein hat. Nicht alle Teilen diese ansicht.
Es ist völlig offensichtlich, dass Linus Torvalds sich gegen ZFS entschieden hat und hinter Btrfs steht und dort die Zukunft sieht.
> > Für Btrfs sehe ich hellere Zukunft, auch wenn das erst noch entwickelt
> > wird. Und man kann von den ZFS-Schwächen lernen.
>
> Welche schwächen genau?? Ich wette Du hast bisher weder butterfs noch ZFS
> je benutzt.
Z.B. SSD-Tauglichkeit
Das ist schon sowas von tot, dass man unter (Open)Solaris und FreeBSD produktiv einsetzen kann und NetBSD dabei ist hinterher zu ziehen. Und die Fuse Version steht bei welcher Version(5?), schau dir mal die akt. Versionen - langsam ist das auch.
Das Einzige wo ich es düsterer sehe ist dieses Btrfs. Bleibt auf Linux beschränkt, benutzt keine Sau(selbst Oracle hat sich da schon zurückgezogen), Featurearm im Vergleich und lizenztechnisch einschränkend.
Nette Videos von Sun die veranschaulichen wie einfach und flexibel ZFS ist.
http://www.sun.com/software/media/flash/demo_zfs_learningcenter/segment1.html
http://www.sun.com/software/media/flash/demo_zfs_learningcenter/segment2.html
http://www.sun.com/software/media/flash/demo_zfs_learningcenter/segment3.html
Linux ist verbreiteter als BSD und Solaris zusammen, und Apple will nix mehr von ZFS wissen. Oracle setzt intern übrigens auch bereits komplett auf Linux. Du kannst dir ausmalen, was mit Solaris langfristig passieren wird.
wahrsager schrieb:
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> Linux ist verbreiteter als BSD und Solaris zusammen, und Apple will nix
> mehr von ZFS wissen. Oracle setzt intern übrigens auch bereits komplett auf
> Linux. Du kannst dir ausmalen, was mit Solaris langfristig passieren wird.
ehm, *husssttt*
1.) Ich wette Du Studierst noch an der Uni und glaubst auch das alle Unis und Firmen in der Welt nur noch Linux nutzen ?
2.) Solaris läuft auf Systemen die Du Dir nichtmal vorstellen kannst. Cluster Systeme die Linux nichtmal ansatzweise bedienen kann.
Im Mainstream (NICHT MAINFRAME) Sektor sieht die Sache zwar possitive für Linux aus. Aber was bedeuten schon zahlen.
Viele Million DB Cluster oder ähnliche Power Monster laufen mit Entprise Unices like Solaris.
Linux ist da nur Frickel Frackel, weil diese Systeme Laufen müssen, und nicht jeden tag gepacht und restartet werden.
Langfristig könnte btrfs was werden, aber das bezweifel ich, weil ZFS zu stabil sind.
FBSD hat es jetzt implementiert. NetBSD zieht nach.
Ob MS was damit machen wird, wird sich zeigen. Aber Oracle wird ein Teufel tun, dieses Filer FS sterben zu lassen. Und damit wird auch Solaris nicht sterben.
So, jetzt geh spielen....
wahrsager schrieb:
> > > wird. Und man kann von den ZFS-Schwächen lernen.
> >
> > Welche schwächen genau?? Ich wette Du hast bisher weder butterfs noch
> ZFS
> > je benutzt.
>
> Z.B. SSD-Tauglichkeit
SSD-Tauglichkeit soll bei btrfs noch kommen. Ist noch nicht implementiert.
Dagegen kann man bei ZFS schon SSD-Platten als intelligenten Cache für Raid-Systeme verwenden, was die wohl beste Lösung für Kapazität + Performance ist.
wahrsager schrieb:
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> Es ist völlig offensichtlich, dass Linus Torvalds sich gegen ZFS
Auch falsch. Linus hat sich lediglich dazu geäussert, ob er glaubt das Sun sein ZFS unter die GPL stellen wird.
> > Welche schwächen genau?? Ich wette Du hast bisher weder
>
> Z.B. SSD-Tauglichkeit
COW filesysteme sind per definition SSD-Tauglich (auch ohne wear-leveling). Und ZFS supported eplizit L2ARC (Level 2 Cache) mit SSD, wird sogar von Sun verkauft.
Du bist ein **** Troll.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.11.09 16:01 durch sh (golem.de).
r.jocham schrieb:
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> 2.) Solaris läuft auf Systemen die Du Dir nichtmal vorstellen kannst.
Das würde ich jetzt nicht als Argument nehmen, das lässt dich unglaubwürdig erscheinen. Der Solaris-Kernel läuft auf weniger Architekturen als Linux.
> Cluster Systeme die Linux nichtmal ansatzweise bedienen kann.
Beispiele?
> Im Mainstream (NICHT MAINFRAME) Sektor sieht die Sache zwar possitive für
> Linux aus. Aber was bedeuten schon zahlen.
Sieht die Sache da so positiv aus? Außer ein paar neuen Ubuntu-Nutzern hat sich da zumindest gefühlt nicht viel getan, Linux auf dem Desktop ist immer noch eher selten. (Das meintest du doch mit „Mainstream“ oder?)
> Viele Million DB Cluster oder ähnliche Power Monster laufen mit Entprise
> Unices like Solaris.
Oder eben Linux, siehe Jugene und andere.
> Linux ist da nur Frickel Frackel, weil diese Systeme Laufen müssen, und
> nicht jeden tag gepacht und restartet werden.
Können wir wenigstens ein Minimum an Niveau wahren? Danke.
> Langfristig könnte btrfs was werden, aber das bezweifel ich, weil ZFS zu
> stabil sind.
Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Ich bin auch gespannt ob btrfs sich tatsächlich als Standarddateisystem durchsetzen kann, aber zumindest solange die Lizenz die Integration von ZFS in Linux nicht gestattet, sehe ich hier keine direkte Konkurrenz.
> FBSD hat es jetzt implementiert. NetBSD zieht nach.
Erfreulicher Weise. Da Debian GNU/kFreeBSD offizieller Bestandteil des nächsten Releases werden soll, kann man ZFS sogar mit GNU-Userland einsetzen. Ich bin froh über jede neue Möglichkeit die sich auftut.
Wow, interessant wie hier einige scheinbar sicherem Auftreten glänzen bei totaler Inkompetenz...
ich möchte eine Intel Kiste sehen die 4TB Arbeitsspeicher gepaart mit 64 Prozessoren a 4 Cores mit je 2 Threads umgehen kann also mit 512 Threads, dabei noch im laufenden Betrieb CPUs und Speicher zwischen verschiedenen Domains verschieben kann... Da wird dir ein Kunde was husten wenn du sagst "Och ich muss man den Kernel updaten, kann sein das es danach nicht mehr läuft" ;)
Es gibt auch Rechner da muss mehr drauf laufen als ein Apache und eine mysql Datenbank.....
Und Oracle wird Solaris nicht sterben lassen, der letzte Weldrekord von Oracle ist noch garnicht so lange her ein 12-Fach RAC Custer auf T5440 von Oracle/SUN mit Solaris 10 auf ZFS auf SSDs....
was_weiss_ich schrieb:
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> Wow, interessant wie hier einige scheinbar sicherem Auftreten glänzen bei
> totaler Inkompetenz...
Interessant was du da erzählst, nur beziehst du dich mit keinem einzigen Wort auf meinen Beitrag, was soll das also?
Schnarchnase schrieb:
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> was_weiss_ich schrieb:
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> > Wow, interessant wie hier einige scheinbar sicherem Auftreten glänzen
> bei
> > totaler Inkompetenz...
>
> Interessant was du da erzählst, nur beziehst du dich mit keinem einzigen
> Wort auf meinen Beitrag, was soll das also?
Ok, der Satz war etwas fies, ich gebs ja zu ;)
> Das würde ich jetzt nicht als Argument nehmen, das lässt dich unglaubwürdig erscheinen. Der Solaris-Kernel läuft auf weniger Architekturen als Linux.
Mag sein, auf ARM läuft der Solaris Kernel vielleicht nicht, aber es ist auch nicht die Aufgabe des Kernels von Solaris auf vielen Platformen zu laufen, aber auf denen für die er konzipiert ist, läuft er stabil, worauf das Hauptaugenmerk liegt.
> Beispiele?
- Große Datenbankanwendungen mit >20TB Datenbanken
- Hochverfügbarkeitssysteme wie z.B. für Produktionen, Banken usw
- ...
> Sieht die Sache da so positiv aus? Außer ein paar neuen Ubuntu-Nutzern hat sich da zumindest gefühlt nicht viel getan, Linux auf dem Desktop ist immer noch eher selten. (Das meintest du doch mit „Mainstream“ oder?)
So ein überblick über die Webserver Welt und eben den breiten Servermarkt sieht sicher sehr schwarz weiss mit gelben schnabel aus ;)
Aktuell ist weder SPARC, noch Solaris und schon gar nicht ZFS auf dem absteigendem Ast :)
http://regmedia.co.uk/2009/09/10/oracle_sun_ibm_second_gauntlet.gif
Allerdings muss ich sagen Linux hat auch seine Daseinsberechtigung, genauso wie es für die für große Solaris (Cluster) eine gibt, die nicht durch Linux ersetzt werden können.
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