1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Audio/Video
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Acer: Full-HD-Projektor mit 20.000…

Warum eigentlich....

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum eigentlich....

    Autor Ranjid-IT 15.08.12 - 16:14

    ... die verschiedenen Techniken (LED/Laser) um die Farben zu erzeugen? Die Zeiten in denen blaue Laser unbezahlbar waren sind doch offenbar vorbei, mit den anderen Farben auch kein Problem. Wenn ich so Sachen wie "phosphorbeschichtetes Rad" lese kräuseln sich mir die Fussnägel, das kann doch nur kaputt gehen oder irgendwie "ausfaden".

    Woran liegt's?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Warum eigentlich....

    Autor KayOs 15.08.12 - 16:48

    Weile es keine massenmarkttauglichen güne LED Laser gibt, bzw deren Wirkungsgrad so schlecht ist das die Haltbarkeit nicht gewährleistet werden kann.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Warum eigentlich....

    Autor Ranjid-IT 15.08.12 - 17:09

    Grün liegt zwischen rot und blau - beides ist möglich. Bei Lasern werden Frequenzshifter eingesetzt die die Frequenz (Umkehrung der Wellenlänge) halbieren/dritteln/wie auch immer - so werden niederwellige Farben erzeugt. Ein Blau mit Tricks auf ein Grün zu tunen is gänige Technik - und blaue Laser scheinen ja durchaus massentauglich.

    Guckst Du hier: http://de.laserto.com/choose-by-wavelength.html

    Wenn man die Hälfte der Frequenz "schluckt" (und damit die Wellenlänge verdoppelt) geht nat. auch die Hälfte der Energie, sprich: Helligkeit, verloren. Aber dergleichen kann man doch durch mehr Power im Laser/LED ausgleichen.

    Geräte mit mechanischen Teilen an so kritischen Stellen sind immer eine Quelle für Ägrer, ausser im Lüfter, die keinesfalls HighTec sind, sehe ich keinen zwingenden Grund für mechanische Bauteile.

    In dem vorliegenden Fall ist es zwar sicher ein Fortschritt auf die üblichen Lampen zu verzichten, aber 2 versch. Techniken einzusetzen bedeute auch das Doppelte an Quellen für Ärger - besonders diese Rad, das auch nichts anderes als ein Frequenzshifter über Bande ist, stört.

    Man kann es auch von der anderen Seite aus Betrachten: Wenn man schon mit dem Rad aus Blau Grün macht, warum kann man dann nicht aus Blau auch Rot machen? Wenn schon ein Rad eingebaut ist dass kaputt gehen kann, warum dann nicht alles via Laser & Rad lösen?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Warum eigentlich....

    Autor KayOs 15.08.12 - 17:22

    Auf welche nicht gestellte Frage hast du eigentlich geantwortet? Und ganz nebenbei warum stellst eine Frage, die du im eigenen Text schon beantwortet hast? Da kommt der Verdacht auf das du einfach copy-pastest ohne das eigene Geschriebene verstanden zu haben.

    EDIT: Abgesehen davon fällt mir gerade auf, dass bei LED Lasern mit Sicherheit keine Frequenzshifter eingesetzt werden. Die arbeiten mit entsprechend dotierten Halbleitern



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.08.12 17:37 durch KayOs.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Warum eigentlich....

    Autor Ranjid-IT 15.08.12 - 17:36

    Ich wollte eine stichhaltige Antwort auf die Frage warum man zwei Techniken miteinader kombiniert obwohl bessere Lösungen mit nur einer Technik existieren.

    Zudem wollte ich mich mit Allgemeinplätzen wie "weil es keine massenmarkttauglichen güne LED Laser gibt" abspeisen lassen, denn gänzlich unbedarft bin ich in der Sache nicht.

    Wenn Du es nicht beantworten kannst ok, aber warum gleich so giftig?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Warum eigentlich....

    Autor KayOs 15.08.12 - 17:41

    Besagter weise es wird nicht mit Frequenzshiftern gearbeitet. Die Phosphorscheibe ist rein passiv, wird durch den Laser angeregt und emittiert grünes Licht. Alles in Butter sozusagen

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

In eigener Sache: Bitte schalte deinen Adblocker aus!
In eigener Sache
Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

  1. In eigener Sache Golem.de und das Leistungsschutzrecht

Mikroblogging: Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen
Mikroblogging
Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

  1. Gimmick Neue Forbes-Printausgabe kommt mit WLAN-Router
  2. Microsoft Deutschland "Neue Mitarbeiter fragen nach Homeoffice-Möglichkeiten"
  3. Marissa Mayer Yahoo verbietet Homeoffice wegen sinkender Arbeitsmoral

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"
  3. Zu erfolglos Yahoo schließt sieben Apps und Dienste

  1. Ventus: Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel
    Ventus
    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

    Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

  2. Offline-Karten-App für Android: Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
    Offline-Karten-App für Android
    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

    In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

  3. Linux-Kernel: P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
    Linux-Kernel
    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

    Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.


  1. 14:00

  2. 12:39

  3. 10:41

  4. 10:05

  5. 10:02

  6. 19:40

  7. 18:24

  8. 16:44