Das Konzept ist ja durchaus ganz nett und jeder Retrospiele-Fan freut sich schon auf Emulatoren. Aber das gab es schon öfter und vor allem in sinnvollerer - nämlich portabler - Version. Wer erinnert sich noch daran? Nur diejenigen, die überhaupt davon wussten und das waren nicht viele.
"It's about the software, stupid!" gilt bei Konsolen noch mehr als bei allem anderen. Mit ein paar hingepatchten Indigames und Tetro-Emulatoren lockt man nur eine Randgruppe an Spielern hinter dem Ofen vor (zudem es ja bereits mehr als genug Geräte auf vergleichbarer technischer Basis gibt) und das sind halt definitiv zu wenige, um besondere Entwicklungen anzuziehen.
In dem Bereich geht es nicht um 40.000 und auch nicht um 100.000 oder 500.000 Kunden, sondern um mehrere Zehnmillionen.
Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin
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Hi Ye8ha, es geht ja nicht um "entweder oder" sondern eher um "sowohl als auch"! Ich denke Ouya wird volle Anbindung an Google Play haben und jeder kann sich noch prima Sachen wie z.B. XBMC oder MAME installieren. Der prima Ansatz mit dem Controller ist nur eine unter vielen Steuerungsmoeglichkeiten und die Konsole bietet spielerisch sicherlich mehr Moeglichkeiten als einfach nur den Telefon- oder Tablet-Inhalt auf den grossen Bildschirm zu beamen. Klar kann ich meinen XBox Controller mit dem Tablet koppeln aber das ist eine kleine Nische und somit keine Alternative fuer den Massenmarkt (da keine breite Unterstuetzung der Spiele-Entwickler). Aber da Du der Meinung bist, dass es diesen Ansatz schon oefter gab dann nenne doch bitte mal ein Beispiel. Nach meinem Verstaendis ist der Ansatz naheliegend und komplett neu.
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theoretisch schon, aber wer soll das für diese kleine zielgruppe entwickeln?
den ansatz "freier" konsolen ist uralt. pandora, phantom und wie sie alle hiessen. die meisten sind nie fertig geworden und die paar real existierenden wie pandora sind so irrelevant, dass nichtmal du sie kennst. :)
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Wie Ye^8ha schon schrieb: ""It's about the software, stupid!" und sich damit eigentlich selbst den Wind aus den Segeln nahm. Das Gerät wird auf den Android Market zurückgreifen können, damit ist schonmal eine Softwarebasis vorhanden. Hinzu kommt das im Gegensatz zu den gescheiterten offenen Konsolen es bereits eine Menge Entwickler gibt die sich mit Android auskennen und sich nicht erst einarbeiten müssen.
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Vollstrecker schrieb:
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> Wie Ye^8ha schon schrieb: ""It's about the software, stupid!" und sich
> damit eigentlich selbst den Wind aus den Segeln nahm. Das Gerät wird auf
> den Android Market zurückgreifen können, damit ist schonmal eine
> Softwarebasis vorhanden.
Eine Softwarebasis von Spielen, die für Touchscreeneingabe entwickelt wurden. Dann habe ich zwar schöne Controller mit Hardwaretasten, kann die aber für die ganze Softwarebasis nicht anständig nutzen.
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Bleibt allerdings das Argument das es bereits eine Menge Androidentwickler gibt.
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Vollstrecker schrieb:
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> Bleibt allerdings das Argument das es bereits eine Menge Androidentwickler
> gibt.
Das auf jeden Fall. Ich bin auch gespannt, was dabei rauskommt.
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JanZmus schrieb:
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> Eine Softwarebasis von Spielen, die für Touchscreeneingabe entwickelt
> wurden. Dann habe ich zwar schöne Controller mit Hardwaretasten, kann die
> aber für die ganze Softwarebasis nicht anständig nutzen.
Bei Spielen, die virtuelle Joysticks und Knöpfe als Haupteingabe nutzen (und das ist ein ganzer Haufen) sollte es kaum ein Problem sein, die Steuerung auf Hardware-Joysticks und -Knöpfe umzustellen.
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