Als ich beim ersten Touch das Gerät mit einem Walkman von Sony vergleichen konnte ist der Touch gelinde gesagt mit miserabler Soundqualität ausgestattet.
ISt das nun besser?
Die Qualität ist bei allen Playern gleich - die geben nämlich nur die Audiodateien aus.
Was allerdings die Apple Stöpsel angeht: Ja, die sind immernoch ein großer Schrott ;)
Kann dir die Creative EP630 empfehlen, welche es problemlos mit Sennheisern im Bereich 80-100€ aufnehmen und kosten gerademal 15€.
...wie kann man in einem einzigen, kurzen Beitrag so viel Mist erzählen? Bitte registriere dich nie im Hifi-Forum - solche Möchtegern-Aussagen von Leuten, die einen qualitativen Kopfhörer noch nicht mal in der Hand gehalten haben, und einfach mal den Mund zu halten haben, sind dermaßen fehl am Platz.
Die EP630 mögen besser als die Apple-Hörer sein, aber diese mit einer 100EUR-Klasse zu vergleichen, disqualifiziert dich schon. Ohrhörer ab 50EUR spielen da schon eine ganz andere Liga, man muss sich nur mal ordentlich informieren bzw. höflich den "Richtigen" um Rat fragen.
Oh man...
apple schert sich, wie leider der großteil der bevölkerung, nicht um soundqualität, daher bezweifle ich, dass sich die neuen ipods da irgendwie abheben.
Wieso kommt dann die "Stiftung Warentest" hinsichtlich der Soundqualität zu einem anderen Ergebnis?
weil die keine ahnung haben
Was qualifiziert die Voodoopriester (sie nennen sich selbst gerne "Goldohren") von hifi-forum.de mehr als die von Stiftung Warentest?
Es gibt seit den Urzeiten von "HiFi" eine Regel, dass mindestens so viel wie in die "Anlage" (hier der Player) gesteckt wird auch in die Schallwandler investiert werden sollte. Das hat den Grund, dass hier schon damals (und da waren die Verstärker noch nicht wie heute im Bereich von 0,01% THD) der größte Qualitätsverlust beim Schallwandler auftritt.
Wer einmal Referenzklasse Studiohörer gehört hat (egal ob "Goldohren" oder nicht), dem geht schnell ein Licht auf, warum die Apple Hörer nix taugen.
Die obige Rechnung kannst du ja schnell für die iPod Produktfamilie nachvollziehen.
Das ist eine nette und unkomplizierte Erklärung, da ich von HiFi eigentlich nicht die geringste Ahnung habe. Allerdings war meine Frage, was die Voodoopriester von hifi-forum.de qualifiziert.
Wenn du dich dort mal umsiehst, wirst du dir ständig an den Kopf fassen müssen, bei der Art und Weise, wie sie Audioqualität quantifizieren. Da wird dem Bass der Schleier/Vorhang weggezogen, die Mitten klingen "perliger" und bei Bedarf jede Menge weiterer nichtssagender, aber beeindruckend klingender Euphemismen erfunden. Oder bin ich der einzige Leser, der mit dieser blumigen Art der Rezensionierung nichts anfangen kann?
Ashrak schrieb:
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> Das ist eine nette und unkomplizierte Erklärung, da ich von HiFi eigentlich
> nicht die geringste Ahnung habe. Allerdings war meine Frage, was die
> Voodoopriester von hifi-forum.de qualifiziert.
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> Wenn du dich dort mal umsiehst, wirst du dir ständig an den Kopf fassen
> müssen, bei der Art und Weise, wie sie Audioqualität quantifizieren. Da
> wird dem Bass der Schleier/Vorhang weggezogen, die Mitten klingen
> "perliger" und bei Bedarf jede Menge weiterer nichtssagender, aber
> beeindruckend klingender Euphemismen erfunden. Oder bin ich der einzige
> Leser, der mit dieser blumigen Art der Rezensionierung nichts anfangen
> kann?
Vollbeerig mundig, im Abgang waldig.
Seit dem Classic mit 120 GB verbaut Apple DA-Wandler von Cirrus. Der bisher verwendete Wolfson-Wandler war zwar etwas besser, wenn Apple nicht einen grottigen Verstärker hinten angeflanscht hätte. Der Cirrus-Wandler ist auch nicht ohne und hat einen entscheidenden Vorteil. Er bringt seinen eigenen extrem hochwertigen Verstärker mit. Mit dem Resultat, daß der Classic, der Nano ab der vierten Generation und das iPhone 4 einen perfekten Klang haben.
Die Grundvoraussetzung für einen perfekten Klang ist neben der Verstärkerhardware auch die Musik als solches, besser deren Aufnahmequalität. Dynamikkomprimirtes Geplärre entlarvt der Classic gnadenlos und macht deutlich, wie beschissen das klingt. Sofern man die Dateien ordentlich gerippt hat. Download-Mugge ist klanglich schlechter, weil sie mit fester Bitrate daherkommt. Und zum Schluß wird wiederum ein sehr hochwertiger Kopfhörer voraussetzt. Ein guter KH kostet halt so viel wie der iPod, Stöpsel können schon aus physikalischen Gründen keine Räumlichkeit abbilden.
Hat man das alles beachtet, bekommt man unterwegs perfekten Klang. Welche Verstärkerhardware im neuen Nano drin ist, weiß ich nicht. Bei Gelegenheit höre ich mir das Ding an.
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Lesen gefährdet die Dummheit シ
Lolllipop schrieb:
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> Die Qualität ist bei allen Playern gleich - die geben nämlich nur die
> Audiodateien aus.
Wie kann man nur soviel Unsinn von sich geben. Eigentlich wären sie schon ein Fall für die Trollwiese.
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Für offene Standards
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Danke für den guten Kommentar.
Stimme Dir zu: Die Aufnahmequalität der Musikdateien ist oft das Problem. Genauso wie ein guter/teurer Fernseher aus einem beschissenen Antennen-/PAL-Signal kein tolles Bild zaubern kann, so kann auch ein guter MP3-Player aus einer miserabel/zu stark komprimierten Datei keinen tollen Klang rausholen.
Leider gehöre ich zu den Opfern, die damals (2003) die eigene CD-Sammlung mit 128 kbps gerippt haben, nur weil es hieß: "128 kbps = beinahe CD-Qualität". Zudem hatte man damals eh nur maximal 20GB Speicherplatz pro Player. Jetzt habe ich auf jeden Fall in nächster Zeit eine Menge zu tun ...
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