Idee finde ich gut aber für die Idee und Umsetzung bin ich nicht bereit 257 ¤ zu bezahlen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.05.12 13:19 durch E-L.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Da es als Desingerlampe durchgeht ist der Preis fast günstig. Klar gibts normale tischlampen Dutzendweise für das Geld, das Ding kauft mn wenn dan wegen dem schlichten, modernen design, nicht um irgendwo 'ne Funzel zum abballern zu haben. Mir ist das Ding aber auch zu teuer.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Es gibt auch eine NERD Lampe im Super Mario Style, die gab es Zeitweise auf einigen Seiten zu bestellen, aber teilweise auch nicht billiger als diese BANG Lampe.
(Wobei mit die Bang! sehr gut gefällt)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 543 | letzter Beitrag 21:29 Uhr
Kommentare: 467 | letzter Beitrag 21:55 Uhr
Kommentare: 243 | letzter Beitrag 20:31 Uhr
Kommentare: 212 | letzter Beitrag 15:01 Uhr
Kommentare: 167 | letzter Beitrag 17:01 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

Über 3.000 Telefonzellen stattet Ruckus Wireless als kostenlose WLAN-Hotspots aus. Das maximale tägliche Datenübertragungsvolumen liegt pro Nutzer bei 1 GByte.

Internetsperren, die in der Schweiz gegen Kindesmissbrauch eingerichtet wurden, sollen auf Urheberechtsverletzungen ausgeweitet werden.

Linuxtag 2013 Die Telekom hat Lizenzratgeber für den Einsatz von Open-Source-Software erstellt. Oslic sammelt die Bedingungen freier Lizenzen, Oscad fasst das ausführliche Regelwerk kompakt zusammen.

In einem offenen Brief an Innenminister Friedrich wird kritisiert, dass Deutschland sich in der EU dafür einsetzt, das heutige Datenschutzniveau weiter abzusenken.