unter Linux auch ohne einem WLAN-Router
Und wie bitte möchtest du DVB-T über W-Lan ohne WLAN-Router verteilen???
kritikmän schrieb:
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> unter Linux auch ohne einem WLAN-Router
...und das schon seit vielen Jahren, und nicht mal beschränkt auf DVB-T...
iJones schrieb:
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> Und wie bitte möchtest du DVB-T über W-Lan ohne WLAN-Router verteilen???
Also mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass ein Router generell nicht notwendig ist, wenn man sich innerhalb eines Netzes bewegt, und die Funktionalität "Routen" unabhängig ist vom Medium Funk (daher der Begriff WLAN-Router an sich schon eher fragwürdig ist), kann man bei WLAN ohne zusätzliche Hardware lokale Netze hochziehen, Ad-Hoc bzw. mesh sind da die Stichwörter :-)
Natürlich benötigt man für die Übertragung schon einen W-Lan Router. Aber es geht ja darum, das man einen spezielen Router inkl. Software benötigt.
Und das geht unter Linux eben ohne diesen Dingen.
kritikmän schrieb:
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> Natürlich benötigt man für die Übertragung schon einen W-Lan Router
Nö. Unfug.
> Aber es geht ja darum, das man einen spezielen Router inkl. Software benötigt.
> Und das geht unter Linux eben ohne diesen Dingen.
Was? Diesen Dingen? Deutsche?
öhm, ja schrieb:
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> Also mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass ein Router generell nicht
> notwendig ist, wenn man sich innerhalb eines Netzes bewegt, und die
> Funktionalität "Routen" unabhängig ist vom Medium Funk (daher der Begriff
> WLAN-Router an sich schon eher fragwürdig ist), kann man bei WLAN ohne
> zusätzliche Hardware lokale Netze hochziehen, Ad-Hoc bzw. mesh sind da die
> Stichwörter :-)
Von Hardware war auch nicht die Rede. Mir ist selbstverständlich bekannt, dass es auch Software-Router gibt. Allerdings koppelt in diesem Fall das vorgestellte Gerät schon verschiedene Netze (DVB-T/TCP-IP); also ich denke man kann das durchaus als Router bezeichnen. Worauf ich nur hinweisen wollte ist, dass natürlich mit Windows und Linux auch Softwarelösungen (DVB-T -> WLAN) ohne die vorgestellt Hardware möglich wären, allerdings wäre das in meinen Augen ökologisch nicht grade sinnvoll.
Deine weiteren Stichwörter sind mir durchaus geläufig, beschäftige mich seit meinem Informatikstudium hobbymäßig mit Netzwerken. Da stößt man schon hin und wieder auf solche Begriffe. FLI4L habe ich auch schon mal benutzt.
> Allerdings koppelt in diesem Fall das
> vorgestellte Gerät schon verschiedene Netze (DVB-T/TCP-IP)
> also ich denke
> man kann das durchaus als Router bezeichnen.
Nö. Was du beschreibst ist eine BRIDGE. Das ist was KOMPLETT anderes.
@IhrName9999: Kluscheißer ;)
ich meinte "klugscheißer"...
egal.
außerdem wollte ich grad' noch erzählen, dass ich einen dvb-t stick von terratec benutze. dazu das prog eyetv auf dem mac und eyetv auf dem iphone. fernsehen auf dem iphone quasi :)
mit dem snowleopard und dazugehörigem safari kann man dann auch den gleichen stream abgreifen und somit im netz verteilen.
außerdem geht das ganze auch mit dem VLC und dann systemübergreifend.
der ansatz von dem wlan-dingen, vom dem hier die rede ist, ist halt der, dass man den stick samt rechner nicht auf das fensterbrett stellen muß, um empfang zu haben, sondern man stellt den dvb-t-empfänger da hin, wo die signalstärke ausreichend zur verfügung steht und schickt dann das ganze per w-lan weiter zum rechner.
ich kenne das mit dem schwachen dvb-t-empfang sehr gut. das ganze kann also relativ nützlich sein.
p.s.: noch eins... ob man den stream dann per ad-hoc oder infrastruktur verteilt, ist total rille.
ich denke mal, man kann per direkter w-lan-verbindung auch drauf zugreifen, ohne mit einem router ein w-lan-netz aufzubauen.
dafür müsste man das ganze allerdings testen und das überschreitet in dem fall meine kompetenz, denn ich besitze dieses gerät nicht.
und zum ersten post: es geht auch unter windows/macos ;)
andi-bar schrieb:
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> ich kenne das mit dem schwachen dvb-t-empfang sehr gut.
> das ganze kann also relativ nützlich sein.
"Relativ nützlich" trifft es auf den Punkt.
Bedenkt man, dass das Gerät nur den Anschluss eines DVB-T-Sticks ermöglicht, kann er maximal einen Client bedienen, nicht aber mehrere, die unterschiedliche Programme sehen wollen. Damit scheiden Ein- oder gar Mehrfamilienhäuser schon einmal aus, es sei denn, es ist als Zusatzlösung für die sonstige TV-Versorgung gedacht, um schnell mal einen zusätzlichen Nutzer (Gästezimmer etc.) bedienen zu können.
Im Großen und Ganzen ist die Zielgruppe aber der Single-Haushalt, und der befindet sich normalerweise in einer Wohnung. Da sind die Möglichkeiten, Empfänger/WLAN-Sender und Client räumlich zu trennen, eher begrenzt. Die Chance, dabei eine Situation zu finden, in der man 130 Euro latzen würde, ist eher gering. Für einen Bruchteil der Kosten bekommt man eine ausgezeichnete aktive Zimmerantenne sowie etliche Meter Antennenkabel und kann damit deutlich mehr Tuner und Wiedergabegeräte (auch solche ohne WLAN-Empfang) bedienen.
Das Ganze ist also rational recht sinnfrei und richtet sich eher an Enthusiasten, denen es um die Spielerei geht.
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