Entweder war die Konsole wirklich nichts oder es wurde einfach nicht auf eine bekanntere Plattform wie Kickstarter zurückgegriffen (Wobei indiegogo für mich nicht unbekannt war)
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wertzuiop123 schrieb:
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> Entweder war die Konsole wirklich nichts oder es wurde einfach nicht auf
> eine bekanntere Plattform wie Kickstarter zurückgegriffen (Wobei indiegogo
> für mich nicht unbekannt war)
Könnten die Konditionen gewesen sein. Ich glaube aber nicht, dass es in dem Fall an der Wahl der Crowdfunding-Plattform lag. Dazu gab es auf Indiegogo schon zu viele erfolgreiche Kampagnen in denen es ebenfalls um mehrere hunderttausend Dollar ging.
Gruß
Christian Klaß
Golem.de
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Ein Vergleich wäre da mal interessant. Persönlich/Subjektiv halte ich Kickstarter auch für die (wesentlich?) bessere Wahl. Fundierte Argumente dafür liefern könnte ich aber nicht.
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Ich persönlich schaue bzg. Projekte eigentlich nur bei Kickstarter nach. Meinem Eindruck nach hat sich Kickstarter zu schon eine Art Google für Crowdfunding entwickelt. Es ist einfach am bekanntesten. Und lustigerweise wurde Ouya überall bei den einschlägigen Spieleseiten herum gereicht, von Esfere habe ich nur mal eine Randnotiz vernommen, damals mit einer derart schlecht gemachten Internetpräsenz (ich hoffe ich verwechsle da nichts), dass es mich gar nicht weiter interessiert hat.
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OT
Sagmal, bin gerade auf arbeit und Facebook, Youtube etc sind geblockt, gibt es eine art Online VPN proxy browser moeglichkeit? Danke!
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ck (Golem.de) schrieb:
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> Könnten die Konditionen gewesen sein. Ich glaube aber nicht, dass es in dem
> Fall an der Wahl der Crowdfunding-Plattform lag. Dazu gab es auf Indiegogo
> schon zu viele erfolgreiche Kampagnen in denen es ebenfalls um mehrere
> hunderttausend Dollar ging.
>
> Gruß
> Christian Klaß
> Golem.de
Wir bereiten momentan eine Crowdfunding Kampagne vor und Indiegogo ist definitiv attraktiver fuer uns als nicht-kommerzielles Projekt.
Dabei geht es nicht nur um die anfallende finanzielle Beteiligung der Plattform an der gesammelten Summe (die fuer uns bei Indiegogo niedriger ist und damit bleibt mehr fuer das Projekt) sondern auch die Bandbreite der ueberhaupt moeglichen Projekte bzw der Bandbreite innerhalb der Projekte.
Indiegogo laesst deutlich mehr Freiheiten beim Projekt, der Kampagne und am Ende auch Geld an das Projekt durcha als Kickstarter.
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Chatlog schrieb:
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> Wir bereiten momentan eine Crowdfunding Kampagne vor und Indiegogo ist
> definitiv attraktiver fuer uns als nicht-kommerzielles Projekt.
> Dabei geht es nicht nur um die anfallende finanzielle Beteiligung der
> Plattform an der gesammelten Summe (die fuer uns bei Indiegogo niedriger
> ist und damit bleibt mehr fuer das Projekt) sondern auch die Bandbreite der
> ueberhaupt moeglichen Projekte bzw der Bandbreite innerhalb der Projekte.
>
> Indiegogo laesst deutlich mehr Freiheiten beim Projekt, der Kampagne und am
> Ende auch Geld an das Projekt durcha als Kickstarter.
Hmm das war eigentlich auch immer mein Eindruck. Kickstarter eher als Plattform für kommerzielle Projekte bei denen dann auch für die Backer Goodies bzw. das gebackte Produkt rauspurzeln (quasi ein Pre-Sale ohne Liefergarantie ;-)). Indigogo hatte ich für mich immer in der Non-Profit ecke verbucht.
Aber ich kenn mich mit Indigogo und der anhängenden Community/Nutzergruppe zu wenig aus um das zu vernünftig zu beurteilen.
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Danke für eure Einschätzungen :-) Und danke auch an Chatlog
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Weil Kickstarter keine Paypal-Zahlungen ermöglicht.
Bei Indiegogo ist das möglich und so können alle Nutzer, die keine Kreditkarte haben, hier trotzdem als Backer auftreten.
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