Wer die Andeutung im ersten Abschnitt nicht so recht versteht:
Das Millionenspiel heisst der Film mit Hallervorden als Bösewicht und seiner Köhler-Bande, sehenswert.
Das lief im "verkrusteten" und "bösen" GEZ-ÖR und hätte jeder hier mur BBC oder US-PayTV zugetraut und ist von 1970 oder so. Gabs da die geschichte von stephen king überhaupt schon?
Hallervorden jagt als SOKO-Spezial-einheit in mehreren folgen mit zuschauerinteraktion! Den bösen Verbrecher. Wer ihn tötet kriegt 1 Million Mark. Inflationsbereinigt vermutlich heute kein wochenendboni sondern 10 Mio Euro und spaniengrundstücke (mallorca) waren für peanuts zu haben.
Wie bei war of the worlds wussten die zuschauer NICHT, das es fiction war.
Da ich es nie gesehen habe ausser bei rtl präsentiert die 25 groessten deutschen tv-skandale, findet sich eine korrektere darstellung bei filmlexikon.(.de ???) bzw vielleicht bei wikipedia.
Hinweis: frueher waren serien mit weniger action und mehr mit worten(gelaber).
Gibt's mittlerweile als nicht ganz billige DVD bei amazon, aber dafür noch mit einem zweiten Film:
http://www.amazon.de/Das-Millionenspiel-DVDs-Dieter-Hallervorden/dp/B001SGF7XA
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.07.10 22:39 durch Treadmill.
"das boot" lief auch als serie. Dann oder davor als kinofilm und der kinofilm dann irgendwann im tv aber später "nur" noch als directors cut. Glaube ich.
Von daher stellt sich die frage, ob es eine "kurzversion" von millionenspiel ist, und ob es so rüberkommt wie damals.
Und bei hallervorden erwarte ich, das er plötzlich einen witz macht. Das würde mein Sehvergnügen deutlich trüben. Als wenn zB DrEvil/mikeMyers(?) den !un-lustigen! Superbösewicht im nächsten James Bond oder "24"-Staffel spielen würde.
Hallervorden war politischer Kabarettist Ende der 60er in Berlin (hat heute noch sein eigenes Kabarett), erhielt aber Berufsverbot und hat sich von daher zunächst auf die Schauspielerei und später auf den Klamauk verlegt...
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