Die Idee das Signal über Stromkabel zu leiten finde ich persönlich ganz gut, wenn es in den Geräten integriet wäre. Damit hätte ich weniger Kabelsalat aber wie sieht es den mit 3D-Signalen aus? Wer brauch auch sowas, also ich hab meine Geräte in der nähe vom Fernseher.
Hinzu kommen immer mehr Signale die über das Stromkabel geleitet werden, siehe Netzwerk, Monitorbildsignale usw., gibt es keine begrenzung was ein Stromkabel an daten transportieren kann?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
In bestimmten "3D"-Formaten ist der Stream nicht größer wie bei Full-HD (1920*1080) , da die Auflösung bspw. im Side-by-Side-Verfahren auf (2*960)*1080 gesetzt wird, 2 Bilder nebeneinander. Das Bild verliert beim Entzerren an Qualität ist aber Stereoskopisch darstellbar. Dem Top-and-Bottom ergeht es glaub ich ähnlich, da die Streams nicht für die Ausgabe aus dem Rahmen fallen dürfen, daher wird die Auflösung in der Höhe halbiert, sprich 1920*(2*540). Das gewählte Verfahren ist im Prinzip Geschmackssache, optisch dürften bei beiden Vor- und Nachteile entstehen. Hab ich noch eine Möglichkeit vergessen? 2 Vollbilder hintereinander gehen glaub ich noch? Da würde die Datenrate natürlich doppelt so hoch ausfallen.
Der HDMI-Standard 1.3 sieht vor, dass im SbS- und TaB-Verfahren Bilder übertragen werden können, da die Bandbreite reicht. Im letzten Fall nur HDMI 1.4 - dank der Freigabe für 4k. Letztenendes muss es das Endgerät darstellen können.
Im Regelfall ist die Bandbreite nicht nur durch die Fülle der möglichen Signale beschränkt. Die äußeren Faktoren machen den größten Teil aus. Beispiele sind hierfür jeder einzelne Übergang im Stromnetz im Haus senkt die Datenrate. Dann kommt dazu, dass die Daten nur aufmoduliert werden, also ist das Risiko hoch, dass sich mehrere Geräte fremder Hersteller nicht nur nicht erkennen, sondern auch gegenseitig stören - trotz Standard. Hier sagen sie selbst, dass man nur die eigenen Geräte zur Erweiterung verwenden sollte. Dann kommt noch dazu, dass jedes weitere DLAN-Gerät im Netz die effektive Datenrate senkt, dies musste ich bei der Erweiterung bei mir von 3 auf 4 Geräte festellen - alle Devolo mit 200 MBit. Aber das Beste kommt noch, bei einem TV-Antennen/Sat-Kabel weiß man, was man so auf die Leitung legen kann. Der Vorteil dieses Kabels ist die Störfestigkeit durch eine ordentliche Schirmung, weil ja ein HF-Signal aufliegt. Das fehlt beim Stromkabel gänzlich. Das beeinlusst die Informationsmenge beträchtlich.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
nonameHBN schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> In bestimmten "3D"-Formaten ist der Stream nicht größer wie bei Full-HD
> (1920*1080) , da die Auflösung bspw. im Side-by-Side-Verfahren auf
> (2*960)*1080 gesetzt wird, 2 Bilder nebeneinander. Das Bild verliert beim
> Entzerren an Qualität ist aber Stereoskopisch darstellbar. Dem
> Top-and-Bottom ergeht es glaub ich ähnlich, da die Streams nicht für die
> Ausgabe aus dem Rahmen fallen dürfen, daher wird die Auflösung in der Höhe
> halbiert, sprich 1920*(2*540). Das gewählte Verfahren ist im Prinzip
> Geschmackssache, optisch dürften bei beiden Vor- und Nachteile entstehen.
> Hab ich noch eine Möglichkeit vergessen? 2 Vollbilder hintereinander gehen
> glaub ich noch? Da würde die Datenrate natürlich doppelt so hoch
> ausfallen.
>
> Der HDMI-Standard 1.3 sieht vor, dass im SbS- und TaB-Verfahren Bilder
> übertragen werden können, da die Bandbreite reicht. Im letzten Fall nur
> HDMI 1.4 - dank der Freigabe für 4k. Letztenendes muss es das Endgerät
> darstellen können.
>
> Im Regelfall ist die Bandbreite nicht nur durch die Fülle der möglichen
> Signale beschränkt. Die äußeren Faktoren machen den größten Teil aus.
> Beispiele sind hierfür jeder einzelne Übergang im Stromnetz im Haus senkt
> die Datenrate. Dann kommt dazu, dass die Daten nur aufmoduliert werden,
> also ist das Risiko hoch, dass sich mehrere Geräte fremder Hersteller nicht
> nur nicht erkennen, sondern auch gegenseitig stören - trotz Standard. Hier
> sagen sie selbst, dass man nur die eigenen Geräte zur Erweiterung verwenden
> sollte. Dann kommt noch dazu, dass jedes weitere DLAN-Gerät im Netz die
> effektive Datenrate senkt, dies musste ich bei der Erweiterung bei mir von
> 3 auf 4 Geräte festellen - alle Devolo mit 200 MBit. Aber das Beste kommt
> noch, bei einem TV-Antennen/Sat-Kabel weiß man, was man so auf die Leitung
> legen kann. Der Vorteil dieses Kabels ist die Störfestigkeit durch eine
> ordentliche Schirmung, weil ja ein HF-Signal aufliegt. Das fehlt beim
> Stromkabel gänzlich. Das beeinlusst die Informationsmenge beträchtlich.
danke für die Erklärung
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 18.05. 11:42
Kommentare: 315 | letzter Beitrag 03:11 Uhr
Kommentare: 268 | letzter Beitrag 00:25 Uhr
Kommentare: 201 | letzter Beitrag 18.05. 21:33
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 01:31 Uhr
E-Mail an news@golem.de

An unabhängig erstellten Youtube-Videos mit Mario will Nintendo ab sofort mitverdienen: Die Firma lässt in den Filmen etwa von Let's-Play-Spielern Werbung einblenden und sich die Erlöse gutschreiben. Die Szene ist empört.

Google hat wie erwartet einen eigenen Streamingdienst vorgestellt, der All Access heißt. Die Android-App Google Play Music hat dafür ein Update erhalten, mit dem die Verwaltung von Musik erleichtert werden soll.

Eine Szene mit der Foto-LEDs von einem iPhone adäquat auszuleuchten, ist sehr schwer. Deshalb sollen künftig gleich mehrere iPhone-Besitzer ein Fotomotiv mit ihren Geräten beleuchten, wenn die Idee aus einem Patentantrag von Apple umgesetzt wird.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.