Mit der Einführung von HDMI 1.4 steigt die Zahl der unterschiedlichen HDMI-Kabeltypen auf fünf. Für eine einfache Unterscheidung wurden nun aussagekräftige Logos vorgestellt - und ohne weitere Funktionserklärung darf nicht einfach nur mit HDMI-Versionsnummer geworben werden.
Gottes bester Freund | 20.11.09 18:29 01.05.10 17:08
stefan.düsseldorf | 22.11.09 10:38 22.11.09 10:38
Konsumverweigerer | 20.11.09 11:36 21.11.09 22:06
us3r | 20.11.09 11:15 21.11.09 04:22
3 fünf | 20.11.09 11:07 21.11.09 04:10
tinec2 | 20.11.09 21:35 20.11.09 21:35
boykott2000 | 20.11.09 11:42 20.11.09 17:38
OttoNormalVerbraucher | 20.11.09 14:03 20.11.09 15:37
( Alternativ: kostenlos registrieren) | 20.11.09 11:35 20.11.09 15:33
Medienwissenschaftler | 20.11.09 14:20 20.11.09 14:22
Siga4972947 | 20.11.09 11:21 Das Thema wurde verschoben.
Kommentare: 378 | letzter Beitrag 03:00 Uhr
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 24.05. 15:00
Kommentare: 210 | letzter Beitrag 09:43 Uhr
Kommentare: 197 | letzter Beitrag 09:43 Uhr
Kommentare: 178 | letzter Beitrag 05:14 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Mehr Action, mehr Gadgets, mehr Spektakel: Ubisoft möbelt Ghost Recon auf - bietet in Future Soldier aber immer noch genug Taktik und Teamplay, um auch alte Fans an der Schusswaffe zu halten.

Auf der kommenden Computex will Asus Berichten aus Taiwan zufolge drei neue Modelle seiner Ultrabook-Serie Zenbook vorstellen. Alle Geräte sollen IPS-Panels mit Full-HD-Auflösung erhalten, das Spitzenmodell zusätzlich ein Grafikmodul von Nvidia.

Um trotz gerichtlich angeordneter Blockaden erreichbar zu bleiben, setzt Pirate Bay nun unter anderem auf eine zusätzliche IP-Adresse. Die soll besonders gut mit Proxys funktionieren.

Die Cinemagram-App ist wieder in Apples iTunes App Store zu finden. Wie nun herauskam, wurde Cinemagram zeitweilig gesperrt - wegen von Nutzern erstellter anstößiger GIF-Animationen.

Die Infanterie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

Europäische Kartendienste werfen dem Bundesamt für Kartographie vor, wertvolle Daten zu Dumpingpreisen an Google zu verramschen. Dem Steuerzahler entständen Hunderte Millionen Euro Schaden.