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  1. Mehr Details

    Autor MKar 26.01.13 - 12:19

    Mehr Details drum rum wären noch interessant gewesen, wie sieht's aus mit encodern/decodern, welche Rechenleistung braucht h265 im Vergleich zu h264.

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  2. Re: Mehr Details

    Autor tunnelblick 26.01.13 - 12:43

    genau - wie viel merh aufwand ist es, bspw. für pc's, die videos zu dekodieren?

    "we have computers, which can beat your computers"

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  3. Re: Mehr Details

    Autor Nephtys 26.01.13 - 13:29

    MKar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mehr Details drum rum wären noch interessant gewesen, wie sieht's aus mit
    > encodern/decodern, welche Rechenleistung braucht h265 im Vergleich zu h264.

    Das ist alles sehr einfach im Internet direkt nachlesbar, oder testbar. Der Codec ist ja jetzt auch nicht soooo neu, sondern einfach erst heute quasi offiziell freigegeben wurden.

    Fakt ist, dass der Referenz-Encoder erheblich länger braucht als der von H.264, was ja kein Wunder ist. In vielen Fällen Faktor 10-100.
    Beim Decoding gibt es dagegen kaum Unterschied. Sowohl .264 als auch .265 waren ja mit Mobilgeräten in Gedanken entworfen wurden.
    Auf moderner Hardware läuft das mehr als schnell genug, was ja auch notwendig ist für UHD jetzt.


    Übrigens, das Encoding kann ja ruhig lange dauern. Und das ist ja auch nur der Referenz-Encoder.
    Es gab schon bei H.264 Encoder, die bei quasi 99% subjektiver Qualität mindestens 10mal so schnell waren wie der Referenz-Encoder. Das gleiche gilt auch für H.265, sogar noch stärker.
    Nur wer wirklich 100% Qualität haben will, so zum Beispiel irgendwelche Filmstudios, die müssen sich eben Zeit lassen... oder etwas Rechenzeit einkaufen.
    Der Encoder kann ja sehr stark parallelisiert werden zum Glück.

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  4. Re: Mehr Details

    Autor robinx999 26.01.13 - 14:07

    > Fakt ist, dass der Referenz-Encoder erheblich länger braucht als der von
    > H.264, was ja kein Wunder ist. In vielen Fällen Faktor 10-100.
    > Beim Decoding gibt es dagegen kaum Unterschied. Sowohl .264 als auch .265
    > waren ja mit Mobilgeräten in Gedanken entworfen wurden.
    > Auf moderner Hardware läuft das mehr als schnell genug, was ja auch
    > notwendig ist für UHD jetzt.
    >
    Was heißt denn auf Moderner Hardware benutzen da nicht viele Geräte Decoder Chips um die CPU zu entlasten bzw. sind diese Oft für reine Software decodierung zu langsam. Da dürfte es natürlich problematisch sein dort aktuelle geräte nachzurüsten. Klar man wird nicht erwarten können das der "Raspberry Pi" h265 Videos abspielen kann. Aber generell wird es vermutlich eine weile dauern bis sich h265 in der Breiten masse durchsetzt.
    >
    > Übrigens, das Encoding kann ja ruhig lange dauern. Und das ist ja auch nur
    > der Referenz-Encoder.
    Stimmt wenn man privat encodet, dann hat man zeit, aber zumindest die TV Sender müssen wohl in Echtzeit encoden.
    Wobei gerade encoding zeit vs. ausgabe datei größe ja schon bei h264 vorhanden ist. Wenn ich da jetzt mal mit ffmpeg mit preset veryslow encode und die selbe datei mal mit preset verfast encode, dann habe ich die selbe bildqualität, aber bei veryfast geht es halt viel schneller und die ziel datei ist größer, bei veryslow dauert das encoden sehr viel länger, aber dafür wird die datei kleiner. Vondaher bin ich beim Video encoding immer skeptisch wenn nicht wirklich alle drei dinge beachtet werden (Bitrate, encoding dauer, qualität)

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