War am Wochenende "Oben" im 3D Kino schauen.
Saal war ziemlich leer. Brillen gabs gratis. Preis 13€, normalerweise 8€
An sich, ganz nett. man merkt das es ein wenig anstrengender für die Augen ist.
Das Disney Logo und so kram hat natürlich den 3D Effekt total ausgereizt. Aber Im Film selber natürlich seltener, ist ja auch ein Film der nicht direkt nur für 3D Effekte gemacht wurde.
Ist insgesamt ganz nett, aber jetzt nicht der Ultra hyper Hit.
Am besten soll sich jeder mal selber ein Bild davon machen :)
Die Anstrengung fürs Auge (eigentlich ja Hirn ;)) ist teilweise echt extrem. OBEN sollte aber eigentlich der erste Film sein, der extra für 3D gemacht wurde. Pixar will ja ab jetzt nurnoch 3D-Filme produzieren.
Ich hatte Final Destination 4 geguckt. Bei dem Film waren die 3D-Effekte teilweise so übersteuert, dass ich stellenweise keine anständigen Bilder mehr gesehen habe, sondern ein reines Kuddelmuddel.
3D ist gut dosiert sicher eine gute Erweiterung. Aber manche Filme werden dadurch bestimmt versaut.
Grad bei Horrofilmen kann man da echt geniale Sachen machen. Hab Bloody Valentine 3-D gesehen, Besser als alle Spitzhacken-Schock-und-Igitt-Szenen waren hier die Einstellungen im Bergwerk und nachts in einem Supermarkt. Regalgänge in Nachtbeleuchtung und ein Spitzhackenkiller, der durch die Gänge schleicht. Klingt unspektakulär, aber nur, bis man's gesehen hat.
War aber auch anstrengend fürs Hirn und der Film war Teenie-Slasher-Durchschnitt.
Ich hab Final Destination 4 in 3d gesehen und fands sehr gut.
Das Kino war fast komplett gefuellt… es war das erste Mal seit langem, dass ich Leute solche Geraeusche im Kino gehoert hab…
wie als sie den 3d Effekt perfekt nutzten um die Hauptdarstellerin in Unterwaesche abzufilmen… oder wenn das Blut gespritzt kam.
Auf jeden Fall: Anstrengend, ja. Vor allem wenn man auf unscharfe Stellen im Film schauen wollte. Und ich weiss nicht ob das nur bei Dolby 3d ist, aber teilweise waren es einfach zu wenig FPS. Einmal laeuft ein Kind in Grossaufnahme (na ja, seine Beine) durchs Bild, und man sieht nur ein irsinniges Flimmern… kam haeufiger vor, leider.
Ist das bei RealD auch so?
Die 3D Efekte wurden schön eingesetzt, angenehmer als bei Ice Age 3 in 3D, dort wurde einfach nur stumpf alles in 3D gesetzt... koste was es wolle...
Hab mir am WE "Reise zum Mittelpunkt der Erde" in 3D zu Hause angesehen.
ok war teilweise 3D was nett anzusehen war, aber bisher kein Grund 5 Euro mehr im Kino für zu bezahlen.
zb Oben kostet am WE 8 Euro + 5 Eur für 3D im Kino.
Ich fand den Film mit der 3D Brille recht Dunkel. ok mag an den Pappbrillen gelegen haben die von der Videothek dabei waren.
ggf schau ich mir "oben" mal in 3D an im Kino um mal mitreden zu können und um ggf nen Unterschied zum TV zu haben. Aber ich glaub nicht wirklich dran.
ok der Film "Reise zum Mittelpunkt der Erde" war auch kein Brüller ;)
mindo2000 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Hab mir am WE "Reise zum Mittelpunkt der Erde" in 3D zu Hause angesehen.
> ok war teilweise 3D was nett anzusehen war, aber bisher kein Grund 5 Euro
> mehr im Kino für zu bezahlen.
> zb Oben kostet am WE 8 Euro + 5 Eur für 3D im Kino.
>
> Ich fand den Film mit der 3D Brille recht Dunkel. ok mag an den Pappbrillen
> gelegen haben die von der Videothek dabei waren.
>
> ggf schau ich mir "oben" mal in 3D an im Kino um mal mitreden zu können und
> um ggf nen Unterschied zum TV zu haben. Aber ich glaub nicht wirklich
> dran.
>
> ok der Film "Reise zum Mittelpunkt der Erde" war auch kein Brüller ;)
Ich klär dich mal auf:
"Die dritte Dimension
Neben einer buchstäblich unerhörten und ungesehenen Wiedergabequalität öffnet digitales Kino aber noch eine ganz andere Perspektive, nämlich die auf die dritte Dimension. Mit digitaler Projektion ist 3D in bis vor kurzem undenkbarer Qualität möglich, die so gar nichts mehr mit den mäßigen Rot-Grün-Brillen-Erfahrungen der 70er Jahre im Fernsehen zu tun hat.
Die technische Herausforderung bei 3D ist im Prinzip simpel formuliert, aber eben schwieriger zu realisieren: eigentlich geht es ja nur darum, zwei Filme gleichzeitig zu zeigen, den einen für das linke Auge und den anderen für das rechte, damit ein räumlicher Bildeindruck entsteht. Das eigentliche Problem ist aber, dies mit nur einem Projektor zu tun und dabei auch noch sicherzustellen, dass das linke Auge auch tatsächlich nur den „linken“ Film sieht und das rechte nur den „rechten“.
Eine technische Grundlage stellt der Umstand dar, dass digitale 3D-Filme grundsätzlich „nur“ 2K-Auflösung (siehe oben) haben, was einfach der Tatsache geschuldet ist, dass zwei Bilder gleichzeitig verarbeitet werden müssen, also 48 statt 24 Bilder pro Sekunde, und realistische Datenraten damit schon völlig ausgereizt sind.
2K-Einzelprojektionssysteme geben solche 3D-Filme wieder, indem sie abwechselnd die Bilder für die linken und rechten Augen der Betrachter zeigen. Um hier störende Stroboskop-Effekte zu vermeiden, wird jedes Bild dreimal wiederholt (man spricht hier von „triple flash“). Es werden also 2 (für beide Augen) x 24 Bilder / Sekunde 3 x wiederholt, d. h. auf den Betrachter prasseln satte 144 Bilder / Sekunde ein, die dann erstmal vom Gehirn in ein räumliches Bild zusammengesetzt werden wollen, zumal ja immer nur ein Auge eine Bildformation erhält, während das andere „stummgeschaltet“ ist. Dennoch ist das Ergebnis ausgesprochen ansehnlich und liefert bereits eine hervorragende Qualität, allerdings bedingt die Art der Wiedergabe bei dem einen oder anderen Betrachter über die Dauer eines Spielfilms unter Umständen eine gewisse Ermüdung oder gar Kopfschmerzen.
Wie funktioniert „3D auf 4K“?
Wird 2K-3D nun von einem CineAlta 4K-Projektor wiedergegeben, macht man sich – klingt einfacher, als es ist – zunächst zunutze, dass ein CineAlta 4K-Projektor grundsätzlich schon einmal die vierfache Auflösung bietet, d. h. ohne Mühe zwei komplette 2K-Bilder gleichzeitig abbilden kann, mehr noch, in Abhängigkeit vom Bildformat dieses sogar noch auf eine höhere Auflösung hochrechnen kann, womit auch bei 3D-Wiedergabe über ein 4K-System kleinere Pixel auf der Leinwand eben nicht sichtbar werden.
Der entscheidende Unterschied für den Betrachter in diesem Fall ist aber, dass beide Augen gleichzeitig Bildinformationen bekommen, also ganz so, wie die natürliche menschliche Wahrnehmung funktioniert. Der Vorteil liegt auf der Hand: mit dem Aufsetzen der unvermeidlichen 3D-Brille ist man sofort „im“ Bild, das als besonders ruhig empfunden wird und auch über die Länge eines gesamten Spielfilms nicht ermüdet. Der Hersteller Sony wirbt hier nicht ganz unberechtigt mit dem Slogan „easier on the eye“.
Auszug von http://www.cinemaxx.de/MaxXimum3D/Technik
Hier eine Liste aller 3D-Kinos:
http://www.heise.de/ct/3D-Kinos-in-Deutschland-Oesterreich-und-der-Schweiz--/artikel/120148
Ich werde mir morgen "Oben" im 4K-Saal von Cinemaxx anschauen, bin schon ganz gespannt auf das Erlebnis. :)
Hmmm, die Beschreibung klingt für mich ein bisschen zwischen vereinfacht und Marketing. ;)
Die meisten 3D-Kinos sind afaik mit Doppelprojektoren für Polarisationsbrillen ausgerüstet, d.h. zwei unabhängige Lichtquellen (weiß nicht ob als zwei extra Projektoren oder in einen eingebaut) und zwei theoretisch vollaufgelöste Bilder (wobei die wenigsten Kinos wirklich gut fokussiert sind :-/) die wirklich gleichzeitig dargestellt werden. Diese 144-Bilder-Geschichte von oben bezieht sich auf Shutter-Technik, wobei der Einwand "die dann erstmal vom Gehirn in ein räumliches Bild zusammengesetzt werden wollen" usw. ziemlicher Quatsch ist, es muss nix zusammengesetzt werden weil das Gehirn eh an dreidimensionale Bilder gewöhnt ist und durch das Nachleuchten auf der Netzhaut sind unterbrochene 72Hz auch kein großes Problem, wenn auch nicht perfekt (angenehmer wären 2x100Hz).
Anyway, die Polfilter-Technik ist in der Praxis klasse. Als Nachteile habe ich bisher nur die _wirklich_ grausligen Brillen gesehen (die Nase schmerzt...), die Leuchtkrafthalbierung (da bei jedem Auge nur eine Polarisation ankommt, wirds je nach Kino entweder zu dunkel oder zu flau (wenn einfach die Gesamthelligkeit hochgeschraubt wird) und ein seeeeehr seltsames "Pumpen" (eine Art langsames Flimmern), das aber nur ganz selten auftritt (oder es lang an meinen Augen ;)).
Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin
Es ist wichtig zu erwähnen, dass der "Aha-Effekt" während des Films abklingt und er eigentlich nicht mehr so räumlich erscheint. Das kommt IMHO allerdings dadurch, dass das Gehirn sowieso an räumliche Bilder gewöhnt ist, man also natürlicher zusieht. Wechselt man dann wieder auf 2D zurück, erscheint es umso platter.
Ergo es lohnt sich IMHO definitiv und ist vor allem wieder ein richiges Argument, ins Kino zu gehen.
Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin
@Yeeeeeeeha,
deine Aussage bezüglich der Doppelprojektionen stimmt so nicht. Das die meisten Projektionen auf Doppelprojektion basieren traf vielleicht vor 5 Jarhen zu. Das waren aber in der Regel teure IMAX-Apperate die mit zwei 70mm-Filmen im Querformat arbeiten. Kann man heute noch im Cinestar IMAX Berlin und im Cinecitta bestaunen. Die Qualität übertrifft die der Digitalprojektion immernoch um ein vielfaches. Leider ist das Filmangebot auf Kirmes und Dokumentarfilme beschränkt. Die Spielfilme sehen auch nicht besser aus, da diese ja seit geraumer Zeit in 2K DI produziert werden. Und 2K sieht halt auch auf Film nicht besser aus. Die einzigen Doppelprojektionen wurden bisher in den neuen (und schlechteren) IMAX-Digital3D und in einigen weinigen unabhängigen Installationen wie im Cineplex Münster installiert. Afaik sind nämlich die allermeisten 3D-Kinos mit Einzelprojektoren ausgestattet. Dolby3D (Farbintefferenz) und RealD und Masterimage (Polaristationssysteme -> RealD gut Masterimage ist Mist) arbeiten dabei mit Filterrädern vor dem eigentlichen Objektiv,(also nur ein Objektiv und eine Lichtquelle notwendig) die sich mit entsprechender Geschwindigkeit drehen. Zwei Xenon-Kurzbogen-kolben würden bei einem Projektor keinen Sinn machen, da diese unpolarisiertes Lich erzeugen und ja mit einem Projektor nur ein Bild gleichzeitig dargestellt werden kann. Also hätte man bei einem Projektor keinen Lichtvorteil durch zwei Lampen.
Bei XpanD filtert die Brille. Dann wird bei allen 3 Systemen mit Trippleflash das rechte und linke Bild immer abwechselnd projeziert (jedes Frame 3mal links und 3mal rechts). Macht 144hz zusammen und 72 Hz für jedes Auge (also sowohl bei Farbinteferenz-, Polarisations- und Shutterbrillen). Da es sich um Vollbilder handelt also ausreichend.
Eine quasi-Außnahme bilden die Sony SRX Projektoren, die beispielsweise von der Cinemaxx-Kette verbaut werden. Hier ist genug Auflösung vorhanden um beide Bilder in voller Auflösung gleichzeitig auf dem Chip darzustellen. Eine spezielle Spiegeloptik trennt dann die beiden Bilder und gibt sie über zwei Objektive aus. Also quasi Doppelprojektion mit einem Projektor. Ein sehr angenehmes Bild, allerdings sollte man sich relativ kleine Sääle für die Sonys aussuchen, denn im Vergleich zu ihren DLP-Kollegen machen sie zwar ein sichtbar besseres Bild, erreichen aber nicht ganz die Leuchtkraft. (Laut Sony max 17m Bildbreite, schätze für ein schön asugeleuchtetes Bild max. 15m)
Zu meinen Eindrücken von den 3d Techniken und Vor- und Nachteile.
Dolby3D
selten installiert aber SUPER Kanaltrennung, Brillen sind angenehm zu tragen. Keine Hotspots sichtbar, da weiße Leinwand verwendbar. Leider schlucken die Brillen viel Licht, was mit viel Lampenleistung ausgeglichen werden muss. Das ist vielen Betreibern, die wohl zur Marke Dolby gegriffen hätten zu teuer.
-> Aufwand wegen Leihbrillen
-> Noch keine Parallel/Doppelprojektion verfübar (aber technisch machbar)
XpanD
Ein paar Installationen in Deutschland. Auch gute Kanaltrennung, schluckt nicht ganz so viel Licht wie Dolby, allerdings sind die Brillen etwas schwerer und somit auch unbequemer. Negativ: erlaubt Prinzipbedingt keine Doppelprojektion, Teure Brillen erlauben keine Wegwerfmodelle (Mehraufwand wegen Leihbrillen), Batterien müssen gewechselt werden, Brillen sind nicht spülmaschinenfest (aufwändige Reinigung)
RealD
Marktführer mit Abstand. Beide großen Kinoketten in Deutschland haben sich für RealD entschieden. Gute Kanaltrennung, braucht aber spezielle Ghostbusted-kopien damit man nicht in hellen Szenen zwei Bilder sieht. Habe persönlich keine Probleme damit, gibt aber Menschen die darauf emfindlicher reagieren. In der Regel hat man super ausgeleutete Bilder, da das System vergleichsweise wenig Licht schluckt. Nachteile: Bildhelligkeit nimmt nach außen merkbar ab -> Mittig sitzen Pflicht,
-> Silberleinwand schlecht, wenn auch Film projeziert wird, hier ist nämlich keine Farbkorrektur für die nicht ganz farbneutrale Leinwand möglich (sieht das emfindliche Auge wenn in der Werbung noch Film projeziert wird). Die Leinwände sind zudem besonders Aufwändig zu spannen. Aufgrund der Reflexionseigenschaften (Gain 2,4 gegen Normale Kinoleinwand 1,2-1,4) sieht man schon die geringste Welle in der leinwand in Form von statischen dunklen Streifen im Bild. Leider schon in über der Hälfte von den 6 installationen die ich bisher gesehen habe sichtbar. Besonders in Hellen Sequenzen störend, sowohl bei 2D als auch bei 3D.
-> Tipp: es soll zukünftig auch teurere Studiobrillen zu kaufen geben (wie im Artikel gesagt auch mit Sehstärke). die bringt man dann selber mit. Diese haben dann eine wesentlich bessere Kanaltrennung, schluck dabei zwar ein bisschen mehr Licht, das bild wird aber insgesamt besser
Warum RealD Markführer ist liegt auf der Hand:
-Kein zusätzliches Personal für Brillenausgabe und Reinigung, da Einwegbrillen im Ticketpreis inbegriffen
-Keine Brillenreinigung und teure Geräte wie gewerbliche- oder Haubenspülmaschine, keine teure Anschaffung von Leihbrillen
Mein Wunsch-Digital3D-Kino:
Dolby3D über 4k-DLP und Spiegeloptik, also gleizeitige Projektion der zwei Bilder. Das ganze auf einer microperforierten Perlux-Leinwand (heller als normale Leinwand aber keine störenden Hotspots-> Gain ca. 1,8) Außerdem superscharfe 4k-Bilder bei 2D -> ein Riesenunterschied zu 2K. Erinnert an eine frisch gezogene 70mm-Filmkopie mit Bombenbildstand. Da setzte ich mich gerne weiter nach vorn ins Parkett. Denn ein Digitales Kino sollte auch top für 2D ausgerüstet sein. Einen Bond fänd ich in 3D z.B. eher nervig, da will ich lieber ein schäferes und größeres Bild. Auch Filme wie Benjamin Button, Australia oder Wüstenblume um aktuelle Beispiele zu nennen wären in 3D überflüssig. Da nervt dann nur die Brille.
Wow, vielen Dank für diese ausführliche Info! Selten hier so etwas vollständiges und informatives gesehen. :)
(und ja, mein Wissen war teilweise schon etwas älter, man hat halt doch nicht unendlich Zeit zum Nachholen ;))
Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin
Kommentare: 381 | letzter Beitrag 11:02 Uhr
Kommentare: 212 | letzter Beitrag 10:55 Uhr
Kommentare: 200 | letzter Beitrag 11:13 Uhr
Kommentare: 179 | letzter Beitrag 10:23 Uhr
Kommentare: 150 | letzter Beitrag 24.05. 17:18
E-Mail an news@golem.de

Die Bundesregierung erklärt, dass ihre Geheimdienste grundsätzlich in der Lage sind, PGP und Secure Shell zumindest teilweise zu entschlüsseln. Genutzt zur Überwachung würden Anwendungen der deutschen Firmen Utimaco, Ipoque und Trovicor, berichten Bundestagsabgeordnete. Doch die Aussagen sind schwammig und die Verschlüsselung in PGP ist mathematisch nicht entschlüsselt.

Angeblich am 5. November 2012 wird Google gleich fünf Nexus-Geräte vorstellen oder anbieten. Denn an dem Tag ist der fünfte Geburtstag von Android, das 2007 angekündigt wurde.

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Das vom US-Baseballstar Curt Schilling gegründete Entwicklerstudio 38 Studios ist so gut wie pleite: Nach einer Reihe von Finanzproblemen hat die Firma jetzt alle Beschäftigen entlassen.

Nach gut 17 Stunden Flugzeit ist Solar Impulse am frühen Freitagmorgen in Madrid angekommen. Nach technischen Überprüfungen wird es voraussichtlich am Montag weitergehen nach Rabat.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.