Erst das:
http://www.moviepilot.de/news/film-ist-tot-lang-lebe-das-kino-115269
dann das:
http://www.moviepilot.de/news/film-ist-tot-lang-lebe-das-kino-das-sequel-115378
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Ich hab mir ja erst überlegt konkret auf einzelne Stellen in den Artikeln einzugehen aber da steht einfach soviel durch Nostalgie hervorgerufener Quatsch drin, dass ich das dann doch lieber lasse.
Edit: OK einer muss sein:
"Andererseits kann der kostenintensive Filmstreifen auch eine pädagogische Wirkung ausüben. Im Umgang mit den teuren 10 Minuten umfassenden Rollen lernten Regisseure und Drehbuchautoren früher die effiziente Entwicklung und Umsetzung eines Films."
Wenn gar nix mehr geht, dann argumentiert man mit der pädagogischen Wirkung...macht es den Menschen schwer, denn dadurch lernen sie...so nach dem Motto.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.12 09:51 durch smaggma.
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smaggma schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Edit: OK einer muss sein:
>
> "Andererseits kann der kostenintensive Filmstreifen auch eine pädagogische
> Wirkung ausüben. Im Umgang mit den teuren 10 Minuten umfassenden Rollen
> lernten Regisseure und Drehbuchautoren früher die effiziente Entwicklung
> und Umsetzung eines Films."
>
> Wenn gar nix mehr geht, dann argumentiert man mit der pädagogischen
> Wirkung...macht es den Menschen schwer, denn dadurch lernen sie...so nach
> dem Motto.
Warum mußte ich jetzt an viele meiner lieben Freude denken, die, dank "Digi-Cam", ihre hunderte von verwackelten, zu dunklen, zu hellen, unscharfen, uninteressanten und oft dutzendweise gleich ausschauenden Urlaubsfotos präsentieren.
Irgendwo hatte da "analog" auch seine Vorteile... einfach weil damals jedes Foto gekostet hat.
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ThadMiller schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> smaggma schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Edit: OK einer muss sein:
> >
> > "Andererseits kann der kostenintensive Filmstreifen auch eine
> pädagogische
> > Wirkung ausüben. Im Umgang mit den teuren 10 Minuten umfassenden Rollen
> > lernten Regisseure und Drehbuchautoren früher die effiziente Entwicklung
> > und Umsetzung eines Films."
> >
> > Wenn gar nix mehr geht, dann argumentiert man mit der pädagogischen
> > Wirkung...macht es den Menschen schwer, denn dadurch lernen sie...so
> nach
> > dem Motto.
>
> Warum mußte ich jetzt an viele meiner lieben Freude denken, die, dank
> "Digi-Cam", ihre hunderte von verwackelten, zu dunklen, zu hellen,
> unscharfen, uninteressanten und oft dutzendweise gleich ausschauenden
> Urlaubsfotos präsentieren.
> Irgendwo hatte da "analog" auch seine Vorteile... einfach weil damals jedes
> Foto gekostet hat.
Und Früher© gab es keine langweiligen Dia-Shows?
JA, führt die Analoge Fotografie wieder ein, damit sich die Yuppies nicht mehr so selbstverliebt in Ihrem Bekanntenkreis darstellen!
Das ich nicht lache...
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Tja, das waren noch Zeiten, wo man "vorher" noch überlegen musste. Heute kann man eine Cam einfach am Kopf festschnallen, mit einer 64 Gbyte Karte versehen und einen spannenden 24-stündigen Film drehen. ...noch nie so wertvoll wie heute!
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Raumzeitkrümmer schrieb:
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> Tja, das waren noch Zeiten, wo man "vorher" noch überlegen musste. Heute
> kann man eine Cam einfach am Kopf festschnallen, mit einer 64 Gbyte Karte
> versehen und einen spannenden 24-stündigen Film drehen. ...noch nie so
> wertvoll wie heute!
Oder noch besser, mit dem HTC One kann man jetzt ein Video aufnehmen und gleichzeitig Fotos schießen! ;)
Trotzdem bleibe ich dabei.
Die digitale Fotografie hat die Qualität bei den professionellen Arbeiten verbessert und nicht verschlechtert.
Natürlich gibt es heute viel mehr Schrott, weil einfach jeder Fotos und Film machen kann. Das macht den Output der Hochwertigen Produktionen aber nicht geringer.
Ehr im Gegenteil!!!
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Ich bin da eher der Meinung, dass die Digitaler Fotografie geholen hat, Photoshop vielseitiger zu nutzen und Retuschen zu vereinfachen. Fast jede Fotografie wird doch heute erstmal noch durch 1000 Nachbearbeitungprozesse gejagt, statt sie einfach gleich besser zu fotografieren. Sei es in der Belichtung oder bei der Auswahl des richtigen Motives oder Bildausschnitt.
Es soll sogar mittlerweile Fotografen geben, die sich wieder auf die analoge Fotografie z.b. im Mittelformat zurückentsinnen, weil dann auch die "Models" besser mitarbeiten, da die Bilder recht kostenintensiv sind und daher nur wenige Versuche zur Verfügung stehen.
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dumdideidum schrieb:
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> Ich bin da eher der Meinung, dass die Digitaler Fotografie geholen hat,
> Photoshop vielseitiger zu nutzen und Retuschen zu vereinfachen. Fast jede
> Fotografie wird doch heute erstmal noch durch 1000 Nachbearbeitungprozesse
> gejagt, statt sie einfach gleich besser zu fotografieren. Sei es in der
> Belichtung oder bei der Auswahl des richtigen Motives oder Bildausschnitt.
>
> Es soll sogar mittlerweile Fotografen geben, die sich wieder auf die
> analoge Fotografie z.b. im Mittelformat zurückentsinnen, weil dann auch die
> "Models" besser mitarbeiten, da die Bilder recht kostenintensiv sind und
> daher nur wenige Versuche zur Verfügung stehen.
Hm, kenne mich nicht aus.
Klingt für mich aber sehr unwahrscheinlich, dass es ein Fotomodell interessiert, auf welchem Medium die Fotos festgehalten werden...
Wie dem auch sein, das Ergebniss zählt und heute hat man eben beiden. Analoge und digitale Bilder und im Endefeckt gibt es viel mehr "bessere" Ergebnisse als noch vor 30 Jahren!
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"Natürlich gibt es heute viel mehr Schrott,"
Sicher..
Aber das gilt für alle Medien, sei es eine Zeitung , Musik, oder Filme.
Auch Software!
Da trifft das genau so zu.
Wenn man die Möglichkeit hat 5000 Fotos zu machen , warum nicht???
Ich hab vom letzten New York Urlaub 7000!!!! Bilder.
Heißt ja nicht, dass ich alle gebrauche. Aber ich kann wählen. Am Schluss bleiben halt 100 "gute" Aufnahmen über.
Ist doch in jedem Studio so üblich.
Da mach ich lieber 40x nen Foto von Miss Liberty für Ein gutes.
Anstatt nur eins das dann nachher doch irgendwie scheiße ist.
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dumdideidum schrieb:
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> Ich bin da eher der Meinung, dass die Digitaler Fotografie geholen hat,
> Photoshop vielseitiger zu nutzen und Retuschen zu vereinfachen. Fast jede
> Fotografie wird doch heute erstmal noch durch 1000 Nachbearbeitungprozesse
> gejagt, statt sie einfach gleich besser zu fotografieren. Sei es in der
> Belichtung oder bei der Auswahl des richtigen Motives oder Bildausschnitt.
Also gerade Dinge wie Belichtung (also vom Licht-Aufbau her) kann man mit Photoshop gar nicht vernünftig korrigieren, da ists einfacher wenn man im Studio gut arbeitet und nachher nur kleine Korrekturen machen muss.
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Der Unterschied zwischen dir und vielen Anderen ist wohl, dass du aussortierst. Dann bin ich sofort bei dir. Leider ist der Sammeltrieb bei manchen Menschen etwas seltsam...
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Weder habe ich die Wiedereinführung von irgendwas gefordert. Noch habe ich behauptet das Früher© alles besser war.
Ich habe mich lediglich der Meinung angeschlossen, dass die Benutzung von (teuerem) analogen Filmmaterial sich auf gewisse Bereiche vorteilhaft ausgewirkt hat.
Aber wer sagt schon das eine Entwicklung immer positiv sein muss.
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