Was hat denn der Umstand, dass den Kritikern die unfertigen Filmszenen nicht gefielen mit den verwendeten 48 Bildern/s zu tun?
Wer hat schonmal Aussagen wie "das Bild ist zu flüssig" oder "die Auflösung ist zu hoch" gehört? Dem Zuschauer kann weder die Bidlwiederholrate zu schnell, noch die Auslösung zu hoch sein... das alles ist schlicht eine Kostenfrage und man will am Altbekannten festhalten.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Da liegst du falsch. Das subjektive wahrnehmung ist bei höheren frameraten anders. Informiere dich mal über den soap-opera-effect
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Da liegst du falsch. Das subjektive wahrnehmung ist bei höheren frameraten anders. Informiere dich mal über den soap-opera-effect
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Habe dazu nun einen Artikel auf Wikipedia gelesen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Soap-Opera-Effekt
Der Soaf-Opera-Effekt bezieht sich demnach ausdrücklich auf die Berechnung von Zwischenbildern (im englischen Artikel "interpolation" genannt) und ist wohl eher mit dem 3:2-Pull-down vergleichbar. Das ist bei nativen 48 Bildern/s aber nicht der Fall, da die Bilder mit der selben Bildwiederholrate wiedergegeben werden, mit der sie aufgenommen wurden.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.12 02:16 durch man-in-the-middle.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
man-in-the-middle schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Habe dazu nun einen Artikel auf Wikipedia gelesen.
> de.wikipedia.org
>
> Der Soaf-Opera-Effekt bezieht sich demnach ausdrücklich auf die Berechnung
> von Zwischenbildern (im englischen Artikel "interpolation" genannt) und ist
> wohl eher mit dem 3:2-Pull-down vergleichbar. Das ist bei nativen 48
> Bildern/s aber nicht der Fall, da die Bilder mit der selben
> Bildwiederholrate wiedergegeben werden, mit der sie aufgenommen wurden.
DIe Zwischenbild funktion bei meinem Fernseher macht schon einen erheblichen Unterschied eben gerade bei Fußball.
Ebenso die Bildfrequez, 200hz sind erkennbar besser bei Bewegungen.
Ich denke in erster Linie ist es einfach ungewohnt, immerhin war das effektiv schon "immer" so und ändert sich erst jetzt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das stimmt so nicht. Ich bin kein experte und hab noch kein referenz-material gesehen, aber glaube, dass das bild mangels fehlender bewegungs-unschärfe als “billig“ wahrgenommen wird. Diese entsteht durch mehr bilder pro sekunde, wodurch die sprünge zwischen den frames kleiner werden.
Ob die frames nun real oder berechnet sind, dürfte dabei keine rolle spielen.
Würde man davon ausgehen, dass bei interpolation jedes mal ein reales bild berechnet würde, wäre der effekt derselbe.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
henkrid schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Das stimmt so nicht. Ich bin kein experte und hab noch kein
> referenz-material gesehen, aber glaube, dass das bild mangels fehlender
> bewegungs-unschärfe als “billig“ wahrgenommen wird. Diese
> entsteht durch mehr bilder pro sekunde, wodurch die sprünge zwischen den
> frames kleiner werden.
>
> Ob die frames nun real oder berechnet sind, dürfte dabei keine rolle
> spielen.
>
> Würde man davon ausgehen, dass bei interpolation jedes mal ein reales bild
> berechnet würde, wäre der effekt derselbe.
Ich habe auch noch kein "echtes" 48 FPS Material gesehen, habe aber die Hoffnung, dass durch den Einsatz von hochwertiger Technik bei der Aufnahme und hoher Auflösung ein besserer Eindruck entspteht als bei dem bisher bekannten Material, welches in verhältnismäßig schlechter Qualität und eingerechneten Zwischenbildern gezeigt wird.
Ich glaube halt, dass das Ergebniss von TV-Produktionen und das von der kleine Hobbit so unterschiedlich sein wird, wie deren Aufnahme-Methoden.
Und das ist sicher nicht Vergleichbar...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 11:42 Uhr
Kommentare: 282 | letzter Beitrag 15:21 Uhr
Kommentare: 266 | letzter Beitrag 17.05. 19:38
Kommentare: 194 | letzter Beitrag 08:33 Uhr
Kommentare: 166 | letzter Beitrag 17.05. 18:04
E-Mail an news@golem.de

Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

Im Spiel Tomodachi Collection: New Life für den Nintendo 3DS ist es möglich, dass Männer einander heiraten. Nintendo bezeichnet das als Bug - und erntet dafür Empörung.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.