Entgegen der vorherrschenden Meinung, die Entscheidung sei schlecht gewesen, denke ich, dass die Idee, sich nur auf die Kernkompetenzen zu konzentrieren, durchaus sinnvoll ist. Warum? Die Features, die jetzt wegfallen, kosten natürlich auch Geld und auch Arbeitskraft. Last.FM hat jetzt die einmalige Möglichkeit, ihre humanen und technischen Ressourcen für die Verbesserung und Instandhaltung der Basisinfrastruktur zu nutzen. Jeder, der in der IT ernsthaft unterwegs ist, weiß, dass große Systeme Wartungen, Datensicherung und dergleiches beanspruchen. Je mehr Komponenten ein System hat, desto anfälliger und mehr Arbeitskräfte werden für die Instandhaltung benötigt. Last.FM kann sich nun darum kümmern, ihre ohnehin große Codebasis zu verkleinern und diese kontinuierlich zu verbessern, was nun leichter sein wird, da weniger Abhängigkeiten unter den Bibliotheken existieren und sich Änderungen weniger anfällig auf restliche Komponenten verhalten.
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In dieser Woche bringt der Elektronikdiscounter Media Markt seine Volksbox Movie in den Handel. Sie dient für Filme aus dem eigenen Netz oder von externer Festplatte sowie die Leih- und Kaufangebote von Media Markt.

Mit einer neuen Referenzplattform, Codename "Kai", will Nvidia die Preise für schnelle Tablets mit Android stark senken. Dabei hat das Unternehmen mehr vor, als seine eigenen Tegra-3-Chips günstiger zu verkaufen.

Nun hat auch Yahoo einen eigenen Browser veröffentlicht. Bei Axis steht die Integration von Yahoos Suchmaschine im Mittelpunkt. Der Browser steht in einer mobilen Variante für iPhone und iPad sowie als Plugin für diverse Desktopbrowser zur Verfügung.

Eine neue Fabrik von Foxconn und Sharp in China soll hochauflösende Displays für Smartphones und Tablets bauen. Der Kunde ist Apple, er ist aber nicht der einzige.

Ein Schuss, die Tischlampe ist aus und der Lampenschirm hängt schief. Noch ein Schuss und die interaktive Lampe von Bitplay leuchtet wieder.

Fälscher infiltrieren die US-Streitkräfte: In mehr als 1800 Fällen hat ein Komitee des Washingtoner Senats gefälschte Elektronikteile in High-Tech-Waffen entdeckt. Mehr als eine Million Komponenten sollen auf Umwegen in die Lieferkette der Rüstungsindustrie gelangt sein. Die meisten der Ramsch-Teile stammen aus China.