Im Kino funktioniert das ohne Rand gut, weil die Wände drum herum kein/wenig Licht reflektieren und keine Störenden Objekte im Raum sind. Aus dem gleichen Grund funktioniert 3D auch im Kino noch einigermaßen annehmbar.
Beides funktioniert nicht in einem Wohnzimmer weniger gut. Es gibt zu viele Störobjekte die Licht reflektieren. Matte schwarze Wände trifft man auch eher selten an. Im Allgemeinem hat ein Rand, der Pastell-Terracotta-Schwammtechnik-Wand vom eigentlichen Bild trennt durchaus auch einen funktionellen Wert.
Im einen speziellen Heimkino-Raum. Welcher dem Kino näher kommt, verwendet man hingegen sicher keinen LG LCD, bei dem man einen 3-stelligen Design-Aufschlag zahlt, sondern eher was größeres oder meist einen Beamer. Zudem ist es in dieser Umgebung der Rand egal, weil man ihn nicht sieht.
Kurz gesagt: dort wo kein Rand gut ist, sieht man den Rand ohnehin nicht. IMO, ein reines "style over substance"-Feature. Als ob es davon nicht schon genug gibt. Ist es nicht schon schlimm genug, dass man bei den Slim-Zeugs schon für die Nachrichten oder eine Doku den AV-Receiver anschalten muss? In Sachen Bildqualität haben mich hingegen auch 4T¤ Geräte bitter enttäuscht. Schade, das sich an diesem Ende in letzter Zeit immer weniger tut.
Sehe ich ähnlich. Bei einem Fernsehgerät brauch man keinen so dünnen Rand. Die aktuellen Geräte haben einen schon recht dünnen Rand und sind in keinsterweise störend. Warum da nicht lieber noch ein bisschen an der Bildtechnik geforscht wird oder an Monitoren, da würde die 1mm Randstärke Sinn machen, weil man davon dann direkt 2-3 direkt anneinander stellen könnte und das wäre echt super.
Aber warum mein Fernsehr keinen Rand haben soll oder warum mich das stören sollte, keine Ahnung.
schon mal daran gedacht das dieses ding hier nur für poser gedacht ist, sprich designer wohnungen, wo es nicht auf funktionialität sondern rein auf aussehen ankommt?
Wenn ich mir beim Film gucken Gedanken um den Rand des Fernsehers mache, kann ich den Film auch abschalten, dann scheint er nicht besonders interessant zu sein.
___________________________________________________________
Keridalspidialose schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wenn ich mir beim Film gucken Gedanken um den Rand des Fernsehers mache,
> kann ich den Film auch abschalten, dann scheint er nicht besonders
> interessant zu sein.
Absolut korrekt. Ein guter Film fesselt immer, egal in welcher Umgebung.
Je mehr Rand der Fernseher hat, desto abgelenkter bin ich, da kann ich mich gar nicht mehr auf den Film konzentrieren. Meiner hat jetzt 4mm das ist vollkommen ok, aber über 1cm geht gar nicht.
bärllorT schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Je mehr Rand der Fernseher hat, desto abgelenkter bin ich, da kann ich mich
> gar nicht mehr auf den Film konzentrieren. Meiner hat jetzt 4mm das ist
> vollkommen ok, aber über 1cm geht gar nicht.
Warum lenkt ein Rand vom Fernseher mehr ab, als die für gewöhnlich hellere Wand dahinter?
sonst wären mein Fussboden und die Couch auch so dreckig ;)
Stell dir vor du hättest immer eine Horde Popcorn mampfender Honks in deinem Wohnzimmer...
___________________________________________________________
also ich finde die idee von einem im raum schwebenden bild schön
es soll ja leute geben, die noch ne 15zoll-röhre zuhause haben, geht erstmal mit messern auf DIE los, wenn ihr fertig seid, dann wieder ins golemforum
Der Rand ist im Kino immer ziemlich groß, die Argumentation verstehe ich nicht ganz. Der sogenannte Kino-Eindruck entsteht einfach dadurch, dass das Bild im Vergleich zu einem Fernseher und zum gesamten Raum riesengroß ist. Natürlich passt keine 100m² Leinwand in eine 50m² Wohnung. Für "Kinowirkung" daheim würde mir schon ein Bild 1,50m x 3,50m reichen. 150" TVs sind aber noch ein bisschen zu teuer.
> Beides funktioniert nicht in einem Wohnzimmer weniger gut. Es gibt zu viele
> Störobjekte die Licht reflektieren. Matte schwarze Wände trifft man auch
> eher selten an. Im Allgemeinem hat ein Rand, der
> Pastell-Terracotta-Schwammtechnik-Wand vom eigentlichen Bild trennt
> durchaus auch einen funktionellen Wert.
>
Im ersten Satz ist entweder ein "nicht" oder ein "weniger gut" zuviel. Ansonsten ist es eine doppelte Verneinung und daher steht da derzeit "Beides funktioniert im Wohnzimmer gut" :)
Aber das nur nebenbei. Ich weis ja nicht was ihr immer neben euren Fernsehern stellt. OK. Früher hatte man noch Blumen, Vasen oder sonstigen Schnickschnack oben drauf stehen. Das geht ja mit den LCD's zum Glück nicht mehr. Daher sehe ich die TV's entweder in einem Fernsehkasten oder Frei stehen. Was sich da nun Spiegeln soll weis ich nicht.
Viele dürften wohl eher ein anderes Problem haben, als eine spiegelnde Vase im Bild. Denn sie haben es geschaft den Winkel zwischen Bild und Fensterwand so geschickt zu wählen das man entweder rein gar nichts mehr sieht (direkte Sonneneinstrahlung) oder nur noch die Terrassentür.
> Kurz gesagt: dort wo kein Rand gut ist, sieht man den Rand ohnehin nicht.
> IMO, ein reines "style over substance"-Feature. Als ob es davon nicht schon
> genug gibt. Ist es nicht schon schlimm genug, dass man bei den Slim-Zeugs
> schon für die Nachrichten oder eine Doku den AV-Receiver anschalten muss?
> In Sachen Bildqualität haben mich hingegen auch 4T¤ Geräte bitter
> enttäuscht. Schade, das sich an diesem Ende in letzter Zeit immer weniger
> tut.
>
Als ob die Plastikbomber in den Fernsehgeräten jemals gut waren. Wie soll das auch gehen. Lumpiges offenes Plastikgehäuse, das nicht Verwindungsstreif ist und schon gar nicht Schall isoliert ist. Kann gar keinen guten Klang erzeugen. Die Nebengeräusche des Gehäuses des Geräts vernichten jegliches Klangbild. Von einem tiefen satten Bass ganz zu schweigen. Wo soll auch das Volumen herkommen?
Ich kenne kein einziges Gerät mit einem vernünftigen Preis dessen Soundsystem keine Beleidigung für die Ohren waren. Wenn dir daher einen TV für 4T ¤ geholt hast, hast du wohl einfach zuviel Geld ;)
Kommentare: 378 | letzter Beitrag 03:00 Uhr
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 24.05. 15:00
Kommentare: 206 | letzter Beitrag 03:49 Uhr
Kommentare: 178 | letzter Beitrag 05:14 Uhr
Kommentare: 174 | letzter Beitrag 05:52 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Open Source muss sich als Konzept nicht mehr behaupten, sagt Johannes Loxen auf dem Linuxtag 2012. Stattdessen müssen sich OSS-Projekte jetzt den üblichen Marktmechanismen stellen - und damit rechnen, dass proprietäre Software für Kunden manchmal die bessere Lösung ist.

Linux Mint 13 alias "Maya" bietet Nutzern zwei alternative Desktops zur Auswahl an, die den Machern zufolge zu den besten derzeit verfügbaren Desktops zählen und perfekt in Linux Mint integriert sind.

Der Internet Explorer 10 könnte unter der neuen Metro-Oberfläche von Windows 8 Adobe Flash doch unterstützen, obwohl die Metro-Version des IE keine Plugins unterstützen wird.

Eine neue Fabrik von Foxconn und Sharp in China soll hochauflösende Displays für Smartphones und Tablets bauen. Der Kunde ist Apple, er ist aber nicht der einzige.

Ein Schuss, die Tischlampe ist aus und der Lampenschirm hängt schief. Noch ein Schuss und die interaktive Lampe von Bitplay leuchtet wieder.

Fälscher infiltrieren die US-Streitkräfte: In mehr als 1800 Fällen hat ein Komitee des Washingtoner Senats gefälschte Elektronikteile in High-Tech-Waffen entdeckt. Mehr als eine Million Komponenten sollen auf Umwegen in die Lieferkette der Rüstungsindustrie gelangt sein. Die meisten der Ramsch-Teile stammen aus China.