Bei Plasmabildschirmen gibt es auch eine Quelle pro Subpixel. Und das geschriebene ist zumindest für Röhren auch sehr ungenau, auch dort leuchten die einzelnen Punkte selbst, geteilt ist dort keine Lichtquelle sondern die Quelle der beschleunigten Elektronen.
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Jeder Bildpunkt in einer Lochmaske leuchtet selbst, ohne weitere Energiequelle für dieses Licht? Dann säge ich die Röhre an meinem alten Fernseher doch gleich mal ab ;)
Nico Ernst
Redaktion Golem.de
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Bei meinem Plasma Leuchtet auch das Plasma selbst und keine Hintergrundbeleuchtung und was _bla_ mit der Röhre ausdrücken möchte habe ich auch verstanden.
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nie (Golem.de) schrieb:
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> Jeder Bildpunkt in einer Lochmaske leuchtet selbst, ohne weitere
> Energiequelle für dieses Licht? Dann säge ich die Röhre an meinem alten
> Fernseher doch gleich mal ab ;)
Was ist denn dass für ein Argument - meinen Sie das ernst? Wenn ich das Netzteil von dem OLED entferne, leuchten die Bildpunkte dann weiter? Der fehlerhafte Satz im Artikel bezieht sich eindeutig auf die Lichtquelle, nicht die "Energiequelle" oder irgendetwas anderes vorgeschaltetes.
Zitat: [...]die Einzigartigkeit von OLEDs gegenüber bisherigen Anzeigen für Fernsehbilder: Erstmals leuchten die Bildelemente selbst und mit jedem einzelnen Bildpunkt, Lichtquellen für das gesamte Bild wie bei Röhren, [...] brauchen die OLEDs nicht.
Da können Sie noch so dumme Witze machen, aber die Fehler in ihrem Artikel bleiben bestehen:
1) Die Lichtquelle bei einer Röhre sind die Bildpunkte selbst bzw. der Leuchtstoff dort. Das noch mehr nötig ist, um diesen Leuchtstoff zum Leuchten zu bringen, weiß wohl jeder. Fakt ist aber: Es wird keine Lichtquelle für das gesamte Bild benötigt - wie der Artikel suggeriert. Die Aussage, des OP, dass der Artikel an der Stelle für Röhren ungenau ist, ist absolut zutreffend.
2) Auf diesen Punkt des OP (der auch Titel des Thread ist) sind Sie wohl bewusst gar nicht erst eingegangen: denn das Erstmals stimmt nicht, denn denn auch beim Plasma leuchten die Bildelemente selbst. Wenn man die Bildelemente abstrakt betrachtet - wie es dieser Satz im Artikel tut - gibt es gar keinen Unterschied zwischen OLED und Plasma (Spannung an Sub-Pixel anlegen -> Subpixel leuchtet -> fertig). Mir ist jedenfalls bei Plasmas keine Lichtquelle für das gesamte Bild bekannt. Ich bin jedenfalls gespannt, was Sie hier absägen wollen, um ihre fehlerhafte Aussage weiter zu verteidigen?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.01.13 13:44 durch S-Talker.
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Eine geteilte Energiequelle gibt es bei der Röhre selbstverständlich, aber eben nicht in Form einer Lichtquelle, sondern in Form von beschleunigte Elektronen. Die Umwandlung in Licht erfolgt erst in den Leuchtpigmenten auf der Innenseite des Bildschirms.
Im Artikel steht blöderweise aber Lichtquelle und nicht das allgemeinere Energiequelle.
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Was gibt es da zu bereden? Jedes Leuchtmittel in TVs ist quasi ein Transducer. Ob ich nun Korpuskularstrahlung in EM-Strahlung wie in der klassischen Röhre umwandele. Ein Gas elektrisch zum Plasma anrege oder Photonen durch Rekombination der Ladungsträger emittiere wie in OLEDs.
Das Ergebnis ist immer das selbe. Nur LCD+LED TVs arbeiten mit Filtern wobei das Licht wieder durch direkten Bandübergang von Leitungsband in Valenzband übergeht.
Edited: Aber sich streiten bereitet euch natürlich mehr Spaß?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.01.13 13:52 durch paradigmshift.
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_bla_ schrieb:
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> Eine geteilte Energiequelle gibt es bei der Röhre selbstverständlich, aber
> eben nicht in Form einer Lichtquelle, sondern in Form von beschleunigte
> Elektronen....
> Im Artikel steht blöderweise aber Lichtquelle und nicht das allgemeinere
> Energiequelle.
Ja, aber wenn man mal so weit geht, kann man auch sagen, dass bei einem OLED TV auch nur ein Netzteil für den ganzen Bildschirm drin ist.
Aber kurz-um der Artikel ist Marketinggeblubber. Da lohnt es sich nicht länger darüber nach zu denken.
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