Kein weiterer text
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Naja, die hatten zum Teil noch nicht mal SD-Auflösung sondern nur 640x480, was effektiv bei einem PAL 4:3 Bild (was damals üblich war) weniger war als ausgestrahlt wurde. Dazu kam noch, dass die Dinger oft keine PAL-Plus Dekoder hatten und somit bei 16:9 Bildern sogar noch reinzoomen mussten ohne die fehlenden Zeilen rekonstruieren zu können.
Später gab es dann noch Full-HD Fernseher, die keinen Deinterlacer hatten und somit ein 1080i Bild als 2 540p Bilder darstellten, bzw bei denen sogar noch die Ränder abschnitten und das Bild zoomten.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
+1
Ich habe eine Signatur!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 347 | letzter Beitrag 07:58 Uhr
Kommentare: 174 | letzter Beitrag 19.05. 23:29
Kommentare: 124 | letzter Beitrag 07:37 Uhr
Kommentare: 101 | letzter Beitrag 19.05. 22:37
Kommentare: 90 | letzter Beitrag 08:44 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.