..eine derart billige Einsteiger Software regelrecht ekelhaft offensichtlich beworben? Aber wenn eine professionelle DAW (wie in einen anderen Thread schon erwähnt Reason 5) erscheint, verlieren die "Profis" hier bei golem.de kein Wort darüber.
ich geb euch eine Liste der verbreitetsten Audio Software, mein "Profis":
DAWs und Mastering Suites:
Pro Tools
Logic Pro
Cubase
Ableton Live
Reason
FL Studio
Sonar
DJ Sofware:
Traktor
Ableton Live
Deckadance
BPM Studio
Ja, eine breitere Berichterstattung wär nicht falsch.
Aber eine, in Bezug auf Preisleistung, bessere Lösung, als Samplitude Musik Studio, muss man erst einmal finden.
Zumal eine Vorjahresversion schon für ca. 20 Euro zu haben ist.
Wem's nicht reicht, kann bei Samplitude wie auch bei anderen DAW Programmen, zu den Pofiversionen greifen.
Für diese muss dann allerdings auch mehr berappt werden.
Wissen was keiner braucht...
...Vor der Übernahme durch Magix wurden die Samplitude Urversionen in Dresden entwickelt.
Ich verwende LMMS, aber bin noch zu blöde es zu bedienen... lol
Pitchcontrol schrieb:
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> Ja, eine breitere Berichterstattung wär nicht falsch.
Stimme 100% zu. Wobei golem dann schon ziemlich viele solcher Meldungen bringen müsste. Vielleicht sollte man das einfach spezialisierteren Seiten wie amazona.de überlassen.
Es wird ja auch nicht jedes Update einer 3D-Software gemeldet. Blender mal ausgenommen, der wegen herausragender "Open-Sourcigkeit" einen gewissen Leuchtturm-Charakter hat. Auch wenn die Forums-Diskussionen zu solchen Meldungen auch seeeehr vorhersehbar sind ;)
Pitchcontrol schrieb:
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> Ja, eine breitere Berichterstattung wär nicht falsch.
>
Absolut korrekt
> Aber eine, in Bezug auf Preisleistung, bessere Lösung, als Samplitude Musik
> Studio, muss man erst einmal finden.
Praktisch jede Light Version der genannten prof. Software kann mehr und sind nicht viel teurer. Und man kann sich dabei bereits an den Workflow der gewählten Software gewöhnen.
Die GUI von Samplitude richtet sich fast ausschlisslich an Einsteiger.
Würde man da direkt auf z.b. Ableton umsteigen, man müsste dort wieder quasi bei Null anfangen.
Bei vielen Recording Soundkarten (vor allem bei den billigeren) liegen sehr oft sogenannte Lite Versionen bei. Man bekommt auch bei diesen Preisnachlässe wenn man auf eine höhere Version später einmal upgraden will. Sollte man eventuell auch beachten.
Ich hab Reason 4, und ich blicks keinen Meter. Bin auch kein Profi. Hab' aber ne Frage dazu: Kann man irgendwie die Rackansicht vergrößern? Es macht wirklich keinen Spaß an 5 Pixel großen Knöpfen herumzumschrauben. In der Musikbranche scheinen die Leute wahrscheinlich nur 17Zoll Bildschirme zu nutzen, anders kann ich mir das nicht erklären.
Nicht-Profi schrieb:
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> Ich hab Reason 4, und ich blicks keinen Meter. Bin auch kein Profi. Hab'
> aber ne Frage dazu: Kann man irgendwie die Rackansicht vergrößern? Es macht
> wirklich keinen Spaß an 5 Pixel großen Knöpfen herumzumschrauben. In der
> Musikbranche scheinen die Leute wahrscheinlich nur 17Zoll Bildschirme zu
> nutzen, anders kann ich mir das nicht erklären.
Soviel ich weiß ist das nicht vorgesehen. Wenn Dir die Pixel zu klein sind würd ich Dir empfehlen einfach die Auflösung Deines Monitors runter zu setzen, dann wird zwar alles je nach Qualität deines Monitors/Grafikkarte etwas unscharf aber halt auch größer. Gut macht sich bei Reason auch ein Breitbildmonitor den man um 90° drehen kann weil das Fenster halt immer eine konstante (relativ schmale) breite hat, gleichzeitig aber sehr lang werden kann.
Nicht-Profi schrieb:
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> Ich hab Reason 4, und ich blicks keinen Meter. Bin auch kein Profi.
Reason ist so ne Sache.
Es orientiert sich von der GUI/Optik her, an den Aufbau von Hardware-Racks, im Gegensatz zu den anderen DAWs. (die einzelnen Module muss man wie bei der entsprechenden HW selber "digital verkabeln".
Ausserdem kann man glaub ich immer noch keine VSTi Plugins verwenden und Audiospuren wird man ebenfalls vergeblich suchen.
Also im grossen und ganzen eher nicht für Anfänger geeignet (auch nicht für jedes Genre! -> keine Audiospuren).
Sieh dir lieber mal FL Studio oder Ableton Live an.
beide sind übrigens ReWire fähig, das heisst du kannst die eine in die jeweilig andere (bzw. jede ReWire fähige Software) einbinden und so kombinieren.
Ja, Reason ist sehr speziell. Wer es durchhält sich da einzuarbeiten schwört drauf, aber das meine ist es auch nicht.
Ich denke es gibt 2 Kategorien von DAWs:
- die traditionellen (Cubase, Logic, Sonar) haben einen linearen Kompositionsansatz, der ursprüngliche Workflow ist sehr Aufnahme-orientiert. Es wird erwartet dass man Sachen selbst einspielt.
- die groove-orientierten DAWs waren eigentlich mal spezialisierte Tools, die im Lauf der Zeit zu DAWs "erwachsen" sind. Die größten Beispiele wären Ableton Live (ursprünglich DJ/Remixer-Software) und FL Studio (ursprünglich eine Software-Groovebox). Hier frickelt man eher die Grooves per Maus und Drehregler zusammen.
Reason ist ein reines Spezial-Tool, es fehlen meiner Ansicht nach noch ein paar Features zur vollwertigen DAW. Dafür hat Propellerhead Record gemacht.
Ich persönlich habe mit Fruity Loops 3 angefangen Musik zu machen und habe bislang noch nichts besseres gefunden um elektronische Grooves mit der Maus zu programmieren. Ich käme nicht im Traum darauf in FL ein kompliziertes Arrangement zu machen, aber für genau die eine Anwendung "pattern-oriente elektronische Musik" ist es ideal. Mittlerweile sollen die DAW-Features auch recht umfassend sein, aber ich habe keine neuere Version von FL. Ich bin inzwischen überzeugter Ableton Live-User.
Traditionelle DAWs stehen mir eher im Weg. Ich weiss wie sie zu benutzen sind, aber ich bekomme keinen Workflow zusammen bei dem ich kreativ sein kann. Trotzdem finde ich es manchmal nützlich eine konventionelle DAW zur Hand zu haben, z.B für größere Aufnahmeprojekte oder zum Editieren von MIDI-Dateien. Da tuts auch eine "kleine" Version, solange Hauptsache VST-Support dabei ist und die Anzahl der Spuren nicht beschränkt ist.
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