1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Audio/Video
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Melodyne: Wave-Dateien…

Idee2: Spur-Auflöser

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Idee2: Spur-Auflöser

    Autor Siga43298742 16.11.09 - 15:40

    Wie jemand anders schrieb: Melodyne beweist, das man falsche Theorien gelernt hat.

    Im Prinzip geht es nicht, aber die Idee wäre, die Spuren aufzulösen und in einzelne Spuren zu zerlegen.
    Evtl pro Gitarren-Saite eine Spur.

    Aber auch bei Karate-Filme oder Gesprächs-Wechseln o.ä. in Stereo könnte man schauen, wer wo steht und die einzelnen Spuren/Stimmen herausrechnen und dann auf einem 3D/2D-Feld virtuell positionieren. Und dann über eine 2D/3D-Sound-Anlage abspielen. Oder halt 4-Kanal über den PC/HTPC der die Positionen hat und die Spuren Realtime auf die 4(.1) Boxen verteilt wenn das h.264/1080 oder PAL hochrechnen nicht überfordert .

    Ohne 100 Euro Aufpreis für eine DTS-8.3-Spezial-Version zahlen zu müssen die sicher auch noch limitiert ist und nur Oscar-Abstimmer bekommen.

    Manche Filme werden auch nachträglich vertont. Da ginge es aber oft auch. Meist erwartet man aber Stimmen von vorne weil es sonst blöd wird.
    Am sinnigsten ist es wohl bei vielen Stimmen also vielen Instrumenten. Aber auch ein Fußballstadion (DVD-Aufnahmen sind gemeint) wäre interessant, in 2D/3D abgespielt zu werden weil man dann aus den einzelnen Segmenten/FanKurven jubel oder das gegenteil hört.
    Macht Premiere das für die Übertragungen ? 4.1 wäre ja nicht wirklich schwer. Mit einer guten Premiere-Box sucht man sich seine Kurve dann aus. SCNR.

  2. Re: Idee2: Spur-Auflöser

    Autor Bastler 16.11.09 - 19:43

    Ich denke, das wird leider nicht funktionieren, da Musik ja in der Tonhöhe berechenbar ist und Dissonanzen sofort auffallen. Sprache hat keine an der Notenskala festzumachende Melodie...obwohl - Politiker sprechen immer in A-Moll ;-)

  3. Re: Idee2: Spur-Auflöser

    Autor Das Original 17.11.09 - 14:23

    es gibt keinen grund warum du das nicht einfach manuell
    aus melodyne exportieren solltest.

    mach ich seit jahren so und geht mit DNA nicht anders
    als mit monophon analysiertem material.

    allerdings dürfte das verteilen einer mehrstimmigen spur
    auf verschiedene kanäle - denke mal an ein guitarrenkonzert -
    auch irgendwie sinnlos sein.


    mir gefällt aber dein erfindergeist, mach was draus!

    ich selbst habe vor einigen jahren mal festgestellt, dass
    es unmöglich ist, ein signal anhand seiner lautstärke auf
    verschiedene kanäle zu verteilen.
    jedenfalls offiziell.
    denn zwei tage später hatte ich die erste version davon
    programmiert und habe bis heute spass der technologie.

    das es überhaupt nicht gehen kann, war herausforderung
    genug.

  4. Re: Idee2: Spur-Auflöser

    Autor Siga982384274 17.11.09 - 17:41

    Das Original schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es gibt keinen grund warum du das nicht einfach manuell
    > aus melodyne exportieren solltest.

    Ich kenne/habe diese Programme alle nicht und bin Progger und kein Musiker.

    > allerdings dürfte das verteilen einer mehrstimmigen spur
    > auf verschiedene kanäle - denke mal an ein guitarrenkonzert -
    > auch irgendwie sinnlos sein.

    Klar. War mir nur so als Beispiel eingefallen. Für ein Instrument eher nachrangig ausser bei CSI wenn man einen Mord bei einem Live-Konzert lösen will...

    Die Frage ist, ob man die "Schwingungen" erkennen kann. Das wäre dann vermutlich pro Saite. Die Frage ist, wie viel anders es klingt, wie die Wellenform aussieht, wenn man den Finger auf der Saite bewegt. Wenn es pro cm Finger-Verschieben nicht viel anders klingt, kann man natürlich einmal die Saite "durchmessen" oder hoffen, das genug Töne gespielt werden. Sonst hat man halt die "tiefen" Töne als einen Satz Saiten und die hohen Töne als einen anderen Satz Seiten. Ist auch nicht sooo schlimm.

    Bei einem Geigenkonzert wäre es sinnvoller.

    Ist auch nachrangig. War mir halt nur eingefallen, weil ich mir überlegte, das jeder Resonanzkörper eigene "DNA" oder halt Eigenheiten hat. "Signatur" bei Star-Trek für Schildfrequenzen, Warp-Spuren usw.


    > mir gefällt aber dein erfindergeist, mach was draus!
    Danke für das Lob. Hier im Forum kriegt man zu 95% das Gegenteil und Beschimpfungen zu hören... Die Diskussionskultur ist häufig auch nicht besser als das Weichwasch-Radio.

    Und in Deutschland wird man für alles abgemahnt.
    Auch Aquise ist übel aufwendig usw.
    Merk- und Moralbefreiung bringen einen weiter. Heisse Luft steigt auf.

    Apps oder sowas was keinen Aufwand macht und jeder haben will (Ubahn-Apps oder so. Die gibts schon aber halt mal als Beispiel) klingen vielversprechender.

    > ich selbst habe vor einigen jahren mal festgestellt, dass
    > es unmöglich ist, ein signal anhand seiner lautstärke auf
    > verschiedene kanäle zu verteilen.

    So ganz habe ich es nicht verstanden.
    Wenn es lauter ist, soll es linker und wenn es leiser ist, rechter auf zwei Boxen gespielt werden ?
    Oder mehrere Quellen nach Lautstärke "sortieren" und dann jeweils linker/rechter abspielen ?

    > jedenfalls offiziell.
    Das Ohr/Gehör ist recht speziell und teilweise anders als das Auge, was oft wohl vorhersagbarer reagiert.

    > denn zwei tage später hatte ich die erste version davon
    > programmiert und habe bis heute spass der technologie.
    > das es überhaupt nicht gehen kann, war herausforderung
    > genug.
    Wäre mal interessant, wieso es doch geht.
    Wenn einem eine Theorie nicht passt, muss man die Voraussetzungen überprüfen.
    Das peilen hier einige wenige Schulbuch-Gläubige nicht. Wer Sarkasmus findet, kann ihn behalten.

    Stealthfighter reflektieren kaumm was gegen die Radar-Quelle aber wohl zu den Seiten hin. D.h. mit zwei Radaranlagen an unterschiedlichen Orten kann man sie fangen. Oder mit Wetterradar.
    Oder irgendwas mit Mikroskopen und man kann nicht kleiner "gucken"/messen als Wellenlänge. Aber wenn man zwei optische Unabhängige Systeme nimmt, kommt man kleiner als die Wellenlänge. Da gabs neue "Mikroskope" mit und iirc auch Nopelpreis. Evtl für deutsch-sprachige Physiker aber bin nicht mehr sicher.
    Exponentielle Fehlerzunahme verhinderte 10 Jahre lang die Einführung von VSLI. Wir könnten jetzt schon die Chips (GPU, CPU, RAM,...) von in 10 Jahren haben, wenn die Blockierer-Profs das nicht behauptet hätten! Aber an diese Form der Fehlerzunahme wird geglaubt. Sogar iirc as von der ct. Hätte ich aber wohl auch, wenn ich das mit dem VLSI-10-Jahre-Verzögerung mal von einem Prof gehört hätte.
    An Beweisbarkeit glaubt auch keiner. Ich will aber nicht alle mögliche Software beweisen sondern einfach nur Software produzieren die den geforderten Beweis(eher viele viele Beweise) besteht, weil die Bank oder Staat das von M$ mal bitte einfach fordern sollte. Dafür gibts hier immer nur virtuelle Beschimpfungen. Die interessieren sich überhaupt nicht für korrekte Software oder korrekte CPUs/GPUs.
    usw....

  5. Re: Idee2: Spur-Auflöser

    Autor Das Original 21.11.09 - 02:03

    > Bei einem Geigenkonzert wäre es sinnvoller.


    richtig. wenn du zwei verschiedene stimmen (also nicht nur
    einen akkord von einem instrument hast, die aber einen sehr
    ähnlichen klang haben, dann wäre meldoyne das perfekte tool
    dafür, diese auf verschiende kanäle zu verteilen.


    > Ist auch nachrangig. War mir halt nur eingefallen, weil ich mir überlegte,
    > das jeder Resonanzkörper eigene "DNA" oder halt Eigenheiten hat.


    wobei M. nun gerade nicht dafür gedacht ist, verschiende klänge
    voneinander zu trennen, sondern gleiche zu finden, aber das geht
    natürlich in die selbe richtung.


    > > ich selbst habe vor einigen jahren mal festgestellt, dass
    > > es unmöglich ist, ein signal anhand seiner lautstärke auf
    > > verschiedene kanäle zu verteilen.
    >
    > So ganz habe ich es nicht verstanden.
    > Wenn es lauter ist, soll es linker und wenn es leiser ist, rechter auf zwei
    > Boxen gespielt werden ?


    es geht nicht nur um rechts und links, sondern mit kanäle ist hier
    gemeint innerhalb eines gesamten prozesses in einer audiosoftware.

    das analysieren und trennen ist nur ein analyseverfahren, die einzelnen
    spuren können dann für ales mögliche verwendet werden.

    das trennen kann zum beispiel dazu dienen, nur den mittel-lauten
    teilen einer fertigen mischung noch ein bischen hall oder eq hinzuzufügen.

    mit frequenzbändern macht man ähnliches schon lange, ich habe es
    für lautheit und stereophase "erfunden" (zumindesten gab es noch
    keine entsprechenden produkte auf dem "markt" ... )


    > > denn zwei tage später hatte ich die erste version davon
    > > programmiert und habe bis heute spass der technologie.
    > > das es überhaupt nicht gehen kann, war herausforderung
    > > genug.
    > Wäre mal interessant, wieso es doch geht.


    vermutlich weil in wirklichkeit alles geht, und die unmöglichkeit
    war vorher nur ein denkfehler.

    die überwindung solcher denkfehlers kann man spielerisch zu einem
    prinzip ausbauen und anfangen bewusst nach unlogischen und unrealistischen
    dingen zu forschen.

    irgendwas kommt dann immer dabei raus, und irgendwann wird man das
    mal gebrauchen können. das ist eine methode der überwindung des
    methodenzwangs in wissenschaft und philosophie.


    > Wenn einem eine Theorie nicht passt, muss man die Voraussetzungen
    > überprüfen.
    > Das peilen hier einige wenige Schulbuch-Gläubige nicht. Wer Sarkasmus
    > findet, kann ihn behalten.


    genau.

    ICH WILL ABER, habe ich mir gedacht, und habs einfach gemacht.

    und immer wenn ich gerade nicht so denke, dann versage ich und
    bekomme nichts auf die reihe.


    > Exponentielle Fehlerzunahme verhinderte 10 Jahre lang die Einführung von
    > VSLI. Wir könnten jetzt schon die Chips (GPU, CPU, RAM,...) von in 10
    > Jahren haben, wenn die Blockierer-Profs das nicht behauptet hätten! Aber an
    > diese Form der Fehlerzunahme wird geglaubt.


    wenn dir leute, die behaupten es hätte 1968 eine sogenannte "mondlandung"
    gegeben, dir dann weismachen wollen, über kupferkabel ginge DSL nur bis
    3000 mbit/s, dann musst du garnicht erst den empirischen gegenbeweis erbringen,
    da weiss man vorher dass es auch anders sein könnte.

    man kann auch getrost öffentlich das gegenteil behaupten. hat einstein immer so gemacht. notfalls hat er hinterher festgestellt, dass er sich geirrt hat.
    immer recht zu behalten, darauf kommt es ja nicht an.


    VSLI ist auch ein gutes beispiel. beim militär haben die inzwischen
    ultra large, und in die playstation kommt das auch bald. :)


    > Die interessieren sich überhaupt nicht für
    > korrekte Software oder korrekte CPUs/GPUs.
    > usw....


    die verökonomisierung hat sich eben bis zu wissenschaft und
    kunst vorgefressen.
    heute labern die entwickler einer software das nach, was die
    vorstände den aktionären in die broschüren schreiben.

    ein selbstdenkverbot braucht man da garnicht mehr, die glauben
    das inzwischen wirklich.


    wäre celemony von yamaha, hätten die ihren usern seit 3 jahren
    erzählt das ginge garnicht mehrstimmig und hätten es erst nächstes
    jahr rausgebracht, wenn droht dass apple sonst als erstes damit kommt.

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. PGP vs. Geheimdienste

    "PGP ist weiterhin sicher"

  2. Kim Dotcom

    "Gebt mir meine Rechner zurück"

  3. Samsung XE300

    Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

  4. USB-Sticks und Speicherkarten

    Pauschalabgaben sollen von 10 Cent auf knapp 2 Euro steigen

  5. Bang! Lamp

    Eine Design-Lampe zum Abknallen


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 378 | letzter Beitrag 03:00 Uhr

  2. Kommentare: 216 | letzter Beitrag 24.05. 15:00

  3. Kommentare: 206 | letzter Beitrag 03:49 Uhr

  4. Kommentare: 178 | letzter Beitrag 05:14 Uhr

  5. Kommentare: 175 | letzter Beitrag 06:49 Uhr

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Asus-Ultrabook: Neue Zenbooks mit IPS-Display und Full-HD
Asus-Ultrabook
Neue Zenbooks mit IPS-Display und Full-HD

Auf der kommenden Computex will Asus Berichten aus Taiwan zufolge drei neue Modelle seiner Ultrabook-Serie Zenbook vorstellen. Alle Geräte sollen IPS-Panels mit Full-HD-Auflösung erhalten, das Spitzenmodell zusätzlich ein Grafikmodul von Nvidia.

  1. HP Envy Spectre XT Neue Ultrabooks ohne Glas, ohne Crapware und teils mit AMD
  2. 2170p und Folio HPs Elitebooks schrumpfen trotz der VGA-Schnittstelle
  3. Vaio T Sonys erstes 11,6-Zoll-Ultrabook gibt es ab 700 Euro

Gegenwehr: The Pirate Bay hebelt ISP-Blockaden aus
Gegenwehr
The Pirate Bay hebelt ISP-Blockaden aus

Um trotz gerichtlich angeordneter Blockaden erreichbar zu bleiben, setzt Pirate Bay nun unter anderem auf eine zusätzliche IP-Adresse. Die soll besonders gut mit Proxys funktionieren.

  1. DDoS-Angriff The Pirate Bay offline
  2. The Pirate Bay Fliegende Server in Drohnen?
  3. Torrent-Site Neue Ermittlungen gegen The Pirate Bay

F2, F8, F12: Windows 8 startet zu schnell
F2, F8, F12
Windows 8 startet zu schnell

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

  1. Dice Einige Frostbite-2-Spiele nur mit 64-Bit-Betriebssystem
  2. Windows RT Windows-Tablet-Lizenz soll angeblich 100 US-Dollar kosten
  3. Windows 8 Release Preview Microsoft verbessert Multi-Monitor-Unterstützung

  1. Apple, Foxconn und Sharp: Displayfabrik für Smartphones und Tablets
    Apple, Foxconn und Sharp
    Displayfabrik für Smartphones und Tablets

    Eine neue Fabrik von Foxconn und Sharp in China soll hochauflösende Displays für Smartphones und Tablets bauen. Der Kunde ist Apple, er ist aber nicht der einzige.

  2. Bang! Lamp: Eine Design-Lampe zum Abknallen
    Bang! Lamp
    Eine Design-Lampe zum Abknallen

    Ein Schuss, die Tischlampe ist aus und der Lampenschirm hängt schief. Noch ein Schuss und die interaktive Lampe von Bitplay leuchtet wieder.

  3. Rüstung: Ramsch-Technik aus China in US-Waffensystemen
    Rüstung
    Ramsch-Technik aus China in US-Waffensystemen

    Fälscher infiltrieren die US-Streitkräfte: In mehr als 1800 Fällen hat ein Komitee des Washingtoner Senats gefälschte Elektronikteile in High-Tech-Waffen entdeckt. Mehr als eine Million Komponenten sollen auf Umwegen in die Lieferkette der Rüstungsindustrie gelangt sein. Die meisten der Ramsch-Teile stammen aus China.


  1. 19:17

  2. 18:58

  3. 18:56

  4. 18:54

  5. 18:30

  6. 18:14

  7. 17:47

  8. 17:30