Wie jemand anders schrieb: Melodyne beweist, das man falsche Theorien gelernt hat.
Im Prinzip geht es nicht, aber die Idee wäre, die Spuren aufzulösen und in einzelne Spuren zu zerlegen.
Evtl pro Gitarren-Saite eine Spur.
Aber auch bei Karate-Filme oder Gesprächs-Wechseln o.ä. in Stereo könnte man schauen, wer wo steht und die einzelnen Spuren/Stimmen herausrechnen und dann auf einem 3D/2D-Feld virtuell positionieren. Und dann über eine 2D/3D-Sound-Anlage abspielen. Oder halt 4-Kanal über den PC/HTPC der die Positionen hat und die Spuren Realtime auf die 4(.1) Boxen verteilt wenn das h.264/1080 oder PAL hochrechnen nicht überfordert .
Ohne 100 Euro Aufpreis für eine DTS-8.3-Spezial-Version zahlen zu müssen die sicher auch noch limitiert ist und nur Oscar-Abstimmer bekommen.
Manche Filme werden auch nachträglich vertont. Da ginge es aber oft auch. Meist erwartet man aber Stimmen von vorne weil es sonst blöd wird.
Am sinnigsten ist es wohl bei vielen Stimmen also vielen Instrumenten. Aber auch ein Fußballstadion (DVD-Aufnahmen sind gemeint) wäre interessant, in 2D/3D abgespielt zu werden weil man dann aus den einzelnen Segmenten/FanKurven jubel oder das gegenteil hört.
Macht Premiere das für die Übertragungen ? 4.1 wäre ja nicht wirklich schwer. Mit einer guten Premiere-Box sucht man sich seine Kurve dann aus. SCNR.
Ich denke, das wird leider nicht funktionieren, da Musik ja in der Tonhöhe berechenbar ist und Dissonanzen sofort auffallen. Sprache hat keine an der Notenskala festzumachende Melodie...obwohl - Politiker sprechen immer in A-Moll ;-)
es gibt keinen grund warum du das nicht einfach manuell
aus melodyne exportieren solltest.
mach ich seit jahren so und geht mit DNA nicht anders
als mit monophon analysiertem material.
allerdings dürfte das verteilen einer mehrstimmigen spur
auf verschiedene kanäle - denke mal an ein guitarrenkonzert -
auch irgendwie sinnlos sein.
mir gefällt aber dein erfindergeist, mach was draus!
ich selbst habe vor einigen jahren mal festgestellt, dass
es unmöglich ist, ein signal anhand seiner lautstärke auf
verschiedene kanäle zu verteilen.
jedenfalls offiziell.
denn zwei tage später hatte ich die erste version davon
programmiert und habe bis heute spass der technologie.
das es überhaupt nicht gehen kann, war herausforderung
genug.
Das Original schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> es gibt keinen grund warum du das nicht einfach manuell
> aus melodyne exportieren solltest.
Ich kenne/habe diese Programme alle nicht und bin Progger und kein Musiker.
> allerdings dürfte das verteilen einer mehrstimmigen spur
> auf verschiedene kanäle - denke mal an ein guitarrenkonzert -
> auch irgendwie sinnlos sein.
Klar. War mir nur so als Beispiel eingefallen. Für ein Instrument eher nachrangig ausser bei CSI wenn man einen Mord bei einem Live-Konzert lösen will...
Die Frage ist, ob man die "Schwingungen" erkennen kann. Das wäre dann vermutlich pro Saite. Die Frage ist, wie viel anders es klingt, wie die Wellenform aussieht, wenn man den Finger auf der Saite bewegt. Wenn es pro cm Finger-Verschieben nicht viel anders klingt, kann man natürlich einmal die Saite "durchmessen" oder hoffen, das genug Töne gespielt werden. Sonst hat man halt die "tiefen" Töne als einen Satz Saiten und die hohen Töne als einen anderen Satz Seiten. Ist auch nicht sooo schlimm.
Bei einem Geigenkonzert wäre es sinnvoller.
Ist auch nachrangig. War mir halt nur eingefallen, weil ich mir überlegte, das jeder Resonanzkörper eigene "DNA" oder halt Eigenheiten hat. "Signatur" bei Star-Trek für Schildfrequenzen, Warp-Spuren usw.
> mir gefällt aber dein erfindergeist, mach was draus!
Danke für das Lob. Hier im Forum kriegt man zu 95% das Gegenteil und Beschimpfungen zu hören... Die Diskussionskultur ist häufig auch nicht besser als das Weichwasch-Radio.
Und in Deutschland wird man für alles abgemahnt.
Auch Aquise ist übel aufwendig usw.
Merk- und Moralbefreiung bringen einen weiter. Heisse Luft steigt auf.
Apps oder sowas was keinen Aufwand macht und jeder haben will (Ubahn-Apps oder so. Die gibts schon aber halt mal als Beispiel) klingen vielversprechender.
> ich selbst habe vor einigen jahren mal festgestellt, dass
> es unmöglich ist, ein signal anhand seiner lautstärke auf
> verschiedene kanäle zu verteilen.
So ganz habe ich es nicht verstanden.
Wenn es lauter ist, soll es linker und wenn es leiser ist, rechter auf zwei Boxen gespielt werden ?
Oder mehrere Quellen nach Lautstärke "sortieren" und dann jeweils linker/rechter abspielen ?
> jedenfalls offiziell.
Das Ohr/Gehör ist recht speziell und teilweise anders als das Auge, was oft wohl vorhersagbarer reagiert.
> denn zwei tage später hatte ich die erste version davon
> programmiert und habe bis heute spass der technologie.
> das es überhaupt nicht gehen kann, war herausforderung
> genug.
Wäre mal interessant, wieso es doch geht.
Wenn einem eine Theorie nicht passt, muss man die Voraussetzungen überprüfen.
Das peilen hier einige wenige Schulbuch-Gläubige nicht. Wer Sarkasmus findet, kann ihn behalten.
Stealthfighter reflektieren kaumm was gegen die Radar-Quelle aber wohl zu den Seiten hin. D.h. mit zwei Radaranlagen an unterschiedlichen Orten kann man sie fangen. Oder mit Wetterradar.
Oder irgendwas mit Mikroskopen und man kann nicht kleiner "gucken"/messen als Wellenlänge. Aber wenn man zwei optische Unabhängige Systeme nimmt, kommt man kleiner als die Wellenlänge. Da gabs neue "Mikroskope" mit und iirc auch Nopelpreis. Evtl für deutsch-sprachige Physiker aber bin nicht mehr sicher.
Exponentielle Fehlerzunahme verhinderte 10 Jahre lang die Einführung von VSLI. Wir könnten jetzt schon die Chips (GPU, CPU, RAM,...) von in 10 Jahren haben, wenn die Blockierer-Profs das nicht behauptet hätten! Aber an diese Form der Fehlerzunahme wird geglaubt. Sogar iirc as von der ct. Hätte ich aber wohl auch, wenn ich das mit dem VLSI-10-Jahre-Verzögerung mal von einem Prof gehört hätte.
An Beweisbarkeit glaubt auch keiner. Ich will aber nicht alle mögliche Software beweisen sondern einfach nur Software produzieren die den geforderten Beweis(eher viele viele Beweise) besteht, weil die Bank oder Staat das von M$ mal bitte einfach fordern sollte. Dafür gibts hier immer nur virtuelle Beschimpfungen. Die interessieren sich überhaupt nicht für korrekte Software oder korrekte CPUs/GPUs.
usw....
> Bei einem Geigenkonzert wäre es sinnvoller.
richtig. wenn du zwei verschiedene stimmen (also nicht nur
einen akkord von einem instrument hast, die aber einen sehr
ähnlichen klang haben, dann wäre meldoyne das perfekte tool
dafür, diese auf verschiende kanäle zu verteilen.
> Ist auch nachrangig. War mir halt nur eingefallen, weil ich mir überlegte,
> das jeder Resonanzkörper eigene "DNA" oder halt Eigenheiten hat.
wobei M. nun gerade nicht dafür gedacht ist, verschiende klänge
voneinander zu trennen, sondern gleiche zu finden, aber das geht
natürlich in die selbe richtung.
> > ich selbst habe vor einigen jahren mal festgestellt, dass
> > es unmöglich ist, ein signal anhand seiner lautstärke auf
> > verschiedene kanäle zu verteilen.
>
> So ganz habe ich es nicht verstanden.
> Wenn es lauter ist, soll es linker und wenn es leiser ist, rechter auf zwei
> Boxen gespielt werden ?
es geht nicht nur um rechts und links, sondern mit kanäle ist hier
gemeint innerhalb eines gesamten prozesses in einer audiosoftware.
das analysieren und trennen ist nur ein analyseverfahren, die einzelnen
spuren können dann für ales mögliche verwendet werden.
das trennen kann zum beispiel dazu dienen, nur den mittel-lauten
teilen einer fertigen mischung noch ein bischen hall oder eq hinzuzufügen.
mit frequenzbändern macht man ähnliches schon lange, ich habe es
für lautheit und stereophase "erfunden" (zumindesten gab es noch
keine entsprechenden produkte auf dem "markt" ... )
> > denn zwei tage später hatte ich die erste version davon
> > programmiert und habe bis heute spass der technologie.
> > das es überhaupt nicht gehen kann, war herausforderung
> > genug.
> Wäre mal interessant, wieso es doch geht.
vermutlich weil in wirklichkeit alles geht, und die unmöglichkeit
war vorher nur ein denkfehler.
die überwindung solcher denkfehlers kann man spielerisch zu einem
prinzip ausbauen und anfangen bewusst nach unlogischen und unrealistischen
dingen zu forschen.
irgendwas kommt dann immer dabei raus, und irgendwann wird man das
mal gebrauchen können. das ist eine methode der überwindung des
methodenzwangs in wissenschaft und philosophie.
> Wenn einem eine Theorie nicht passt, muss man die Voraussetzungen
> überprüfen.
> Das peilen hier einige wenige Schulbuch-Gläubige nicht. Wer Sarkasmus
> findet, kann ihn behalten.
genau.
ICH WILL ABER, habe ich mir gedacht, und habs einfach gemacht.
und immer wenn ich gerade nicht so denke, dann versage ich und
bekomme nichts auf die reihe.
> Exponentielle Fehlerzunahme verhinderte 10 Jahre lang die Einführung von
> VSLI. Wir könnten jetzt schon die Chips (GPU, CPU, RAM,...) von in 10
> Jahren haben, wenn die Blockierer-Profs das nicht behauptet hätten! Aber an
> diese Form der Fehlerzunahme wird geglaubt.
wenn dir leute, die behaupten es hätte 1968 eine sogenannte "mondlandung"
gegeben, dir dann weismachen wollen, über kupferkabel ginge DSL nur bis
3000 mbit/s, dann musst du garnicht erst den empirischen gegenbeweis erbringen,
da weiss man vorher dass es auch anders sein könnte.
man kann auch getrost öffentlich das gegenteil behaupten. hat einstein immer so gemacht. notfalls hat er hinterher festgestellt, dass er sich geirrt hat.
immer recht zu behalten, darauf kommt es ja nicht an.
VSLI ist auch ein gutes beispiel. beim militär haben die inzwischen
ultra large, und in die playstation kommt das auch bald. :)
> Die interessieren sich überhaupt nicht für
> korrekte Software oder korrekte CPUs/GPUs.
> usw....
die verökonomisierung hat sich eben bis zu wissenschaft und
kunst vorgefressen.
heute labern die entwickler einer software das nach, was die
vorstände den aktionären in die broschüren schreiben.
ein selbstdenkverbot braucht man da garnicht mehr, die glauben
das inzwischen wirklich.
wäre celemony von yamaha, hätten die ihren usern seit 3 jahren
erzählt das ginge garnicht mehrstimmig und hätten es erst nächstes
jahr rausgebracht, wenn droht dass apple sonst als erstes damit kommt.
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