1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nach RTL-Ankündigung: DVB-T droht…

blalbla auf hohem Niveau

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. blalbla auf hohem Niveau

    Autor nicoledos 18.01.13 - 23:37

    Mobilfunk und Rundfunk sollen verschmelzen? Bitte was? Die Mobilfunknetze sind doch jetzt schon mit den paar Smartphones überlastet. LTE braucht auch noch eine Weile, bis es auch kann, was auf dem Papier steht. Streaming über Mobilfunk ist aus Sicht der Netze gar nicht in der Qualtät wie für TV benötigt machbar. Was 2020 ist, weiß sowieso niemand. Deutschland war eines der ersten DVB-T Länder, die Folge ist eben, dass andere mit DVB-T2 besser da stehen. Nun sind eben Investitionen für die nächste Stufe notwendig. Mit "modernen" Mobilfunknetzen wird es aber sicher nicht besser werden. Die Halbwertszeit von denen ist auch nicht besonders gut (C, GSM, HDSPA, HDSPA+. GPRS, LTE, ... ). Teils neue Technik fuer alte Netze, Teils neue Netze, jede einzelne Stufe bedeutet Investitionskosten auf Betreiberseite. Aber die privaten werden sich auch nicht einfach kostenlos in diese Netze setzen koennen. Die Netzbetreiber wollen dann sicher auch Geld für die Durchleitung und die Investitionskosten sehen. Und das gibt es dann 4x.

    DVB-T war als Ersatz von der analogen Grundversorgung mit besserer Qualität und ein paar Sendern mehr bei ähnlich niedrigen Aufwand für die Nutzer gedacht. Genau das wird erfüllt. Die privaten wollten seit Beginn nicht mitspielen. Eine grundverschluesselung war gefordert, die ÖR spielten nicht mit. Also hat man das Angebot auf "lukrative" Ballungsgebiete beschränkt. Wohl auch um einzelne Frequenzen den Mitbewerbern zu blockieren.

    Mit fehlen der Privaten (besonders Springer und Bertelsmann) wird DVB-T weder überflüssig, noch droht es wegzubrechen. Es vielen Regionen waren nicht mal präsent.

    Beim digitalen Radio sieht man den selben Mist. DAB ist gescheitert, weil die privaten nicht mitgespielt haben. Nun soll UKW durch DAB+ ersetzt werden. Und was passiert nichts? Wieder halten sich die privaten zurück und schalten erste Testkanäle bereits wieder ab.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.13 23:42 durch nicoledos.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Test Destiny: Schicksal voller Widersprüche
Test Destiny
Schicksal voller Widersprüche
  1. Destiny 500 Millionen US-Dollar Umsatz mit "steriler Welt"
  2. Destiny "Größter Unterschied sind sehr pixelige Schatten"
  3. Bungie Kostenloses Upgrade von Old- zu Current-Gen-Konsolen

Doppelmayr-Seilbahn: Boliviens U-Bahn der Lüfte
Doppelmayr-Seilbahn
Boliviens U-Bahn der Lüfte

Mobile Encryption App angeschaut: Telekom verschlüsselt Telefonie
Mobile Encryption App angeschaut
Telekom verschlüsselt Telefonie
  1. Magenta Mobil Deutsche Telekom startet neues Tarif-Portfolio
  2. Telekom Störungen bei der IP-Telefonie
  3. Quartalsbericht Telekom macht weiter keine genauen Angaben zu FTTH

  1. Facebook, Google, Twitter: Branchenweite Interessengruppe zum Open-Source-Einsatz
    Facebook, Google, Twitter
    Branchenweite Interessengruppe zum Open-Source-Einsatz

    Facebook, Github, Dropbox, Google, Twitter und andere haben mit TODO eine Interessensgruppe gebildet, in der die Unternehmen sich über den Einsatz von Open-Source-Software beraten und gegenseitig helfen wollen.

  2. Typ 007: Leica Mittelformatkamera S filmt in 4K
    Typ 007
    Leica Mittelformatkamera S filmt in 4K

    Photokina 2014 Leicas neue Mittelformatkamera S Typ 007 ist mit einem neuen Mittelformatsensor (39 Megapixel) ausgerüstet, der erstmals auch in 4K filmen kann. GPS und WLAN gehören ebenfalls zu den Funktionen der Kamera.

  3. Cloud-Computing: Mathematica Online für den Browser
    Cloud-Computing
    Mathematica Online für den Browser

    Dank der hauseigenen Cloud kommt Mathematica von Wolfram Research nun auch in den Browser. Die Web-Version soll die gleichen Funktionen bieten wie auf dem Desktop und die Kooperation vereinfachen.


  1. 17:00

  2. 16:07

  3. 15:25

  4. 15:01

  5. 14:26

  6. 14:05

  7. 13:58

  8. 13:34