Warum um alles in der Welt haben sie den USB-Anschluß nach vorne gelegt? Das sieht doch grüselig aus, wenn das Teil im Rack steht und dann vorne ein Kabel zu einer Platte geht. Wäre der Anschluß hinten, hätte man das irgendwie verbergen können, aber so...
damit man nicht jedesmal wenn man einen stick anschliessen möchte das gerät aus dem schrank ziehen muss? ...warum sie aber nicht vorne und hinten einen integriert haben ist mir schleierhaft.
kendon schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> warum sie aber nicht vorne und hinten einen
> integriert haben ist mir schleierhaft.
Damit man eine zweite teurere Version rausbringen kann die beides hat.
Staatlich geprüfter Crackkocher und Nadelputzer
Wenigstens ist überhaupt ein USB Anschluß vorhanden, ist ja heute nicht mehr selbstverständlich ;-)
Kommentare: 382 | letzter Beitrag 11:50 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 11:40 Uhr
Kommentare: 205 | letzter Beitrag 11:59 Uhr
Kommentare: 179 | letzter Beitrag 10:23 Uhr
Kommentare: 125 | letzter Beitrag 24.05. 18:01
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

Die pauschalen Urheberabgaben auf USB-Sticks und Speicherkarten sollen ab 1. Juli 2012 um ein Vielfaches steigen - von 0,10 Euro auf bis zu 1,95 Euro pro Stück.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Zwei demokratische Abgeordnete haben US-Justizminister Eric Holder aufgefordert, eine Untersuchung gegen Google wegen der WLAN-Datensammlung einzuleiten. Die Größe und der Einfluss des Unternehmens dürften nicht dazu führen, dass es nicht zur Verantwortung gezogen werde.

14.000 Android-Nutzer weltweit haben sich eine gefälschte Angry-Birds-App heruntergeladen, die beim Öffnen eine 15 Pfund teure Kurznachricht per SMS verschickt. Der Dienstleister, dessen Kontrolle versagte, muss das Geld nun zurückzahlen und 50.000 Pfund Strafe zahlen.