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Funktioniert Insolvenz in den USA vollkommen anders als in Deutschland?

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  1. Funktioniert Insolvenz in den USA vollkommen anders als in Deutschland?

    Autor fratze123 25.02.13 - 15:45

    Hierzulande ist man bis zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses gezwungen auch bei Insolvenz noch zur Arbeit zu gehen (oder halt restlichen Urlaub verbraten).
    Im Gegenzug dazu ist der Lohn bis zum Ende der Insolvenz garantiert.

    Wie blöd muss denn jemand sein, ohne Bezahlung zur Arbeit zu gehen? Und nacher darüber zu jammern ist sogar noch dämlicher...

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  2. Re: Funktioniert Insolvenz in den USA vollkommen anders als in Deutschland?

    Autor bofhl 25.02.13 - 15:57

    Scheinbar war bis vor kurzem nicht bekannt, dass das Studio dicht macht.

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  3. Re: Funktioniert Insolvenz in den USA vollkommen anders als in Deutschland?

    Autor Husten 25.02.13 - 16:08

    passiert hier doch auch oft genug. die mitarbeiter stimmen zu monatelang ohne gehalt zu arbeiten, weil sie hoffen, dass es wieder wird. und dann macht der laden dicht und es wird gejammert, dass man seit 4 monaten kein gehalt bekam. gezwungen wird dazu keiner, aber die leute arbeiten aus hoffnung weiter.

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  4. Re: Funktioniert Insolvenz in den USA vollkommen anders als in Deutschland?

    Autor Floh 25.02.13 - 17:27

    Wer soll dir denn den Gehalt bezahlen, wenn aus dem Insolvenzverfahren nichts da ist?

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  5. Re: Funktioniert Insolvenz in den USA vollkommen anders als in Deutschland?

    Autor bla 25.02.13 - 18:16

    Soweit ich weiß, zahlt das Arbeitsamt bis zu 3 Monatsgehälter Insolvenzgeld. Das Geld holen sie sich dann vom Arbeitgeber wieder.

    Ich hab selber eine ähnliche Situation erlebt. Bis zum Ende des Jahres 2012 haben sich mehrere offene Monatsgehälter angesammelt. Das Problem, das das passieren konnte war, das wie schon erwähnt, man sich an die Hoffnung geklammert hat. Man hat gut ein Jahr für die Entwicklung eines Produkts investiert, das auch gebraucht wurde und wollte die Hoffnung einfach nicht so leicht aufgeben. Ich hab dann zum Glück zum Ende des Jahres 2012 die Firma verlassen, da ich auch eingesehen hab, das die Firma keine Perspektive mehr hat. Die Kunden fragen jetzt zwar verstärkt nach aber die Firma kann nur dieses einzige Produkt anbieten und das Team ist so zusammengeschrumpft, das Neuentwicklungen nicht so einfach möglich sind. Zumal noch so viele andere Dinge zu klären sind.

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