"Wenn die Zahl der offenen Browser groß genug ist, gibt es keine Gefahr."
Immer wieder ein Brüller, was dieser hirntote Mann an technischen Weisheiten von sich gibt.
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Fast genauso brilliant wie damals die Begründung für das Versenken von Millionen Euros, Steuergelder in diese Rennstrecke. "Ich habs wenigstens versucht, Arbeitsplätze zu schaffen."
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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Mir stösst viel eher sein Deal mit den ÖR und der beschlossenen Haushaltsabgabe auf. Wie kann man es bloss als gerecht bezeichnen, wenn jeder erwerbstätige Mensch plötzlich knapp 20¤ monatlich berappen muss, unabhängig davon ob er das Angebot der ÖR in Anspruch nimmt oder nicht.
In Zeiten von "intelligenten" IT-Systemen und umfangreichen Datenbanktools kann mir keiner erzählen, es wäre aufwendig zwischen Leuten zu unterscheiden die das ÖR nutzen und denen die es nicht nutzen.
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Mehr noch.
Er hat das System nicht verstanden.
GoogleTv stellt eben kein rundfunksignal auf den Bildschirm da. Das macht nach wie vor deine STB.
Es wird nur durch die Googelbox durchgeschliffen,
und die Google UI über das Bild drüber gelegt.
Das ist der hauptgrund warum es mit nix konkuriert...
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Zum einen zahlt die eh schon fast jeder. Weil so gut wie in jedem Haushalt min. 1 Fernseher steht. Gerechter wird es dadurch natürlich nicht. Es ging jedoch nie darum, ob jemand das Angebot wirklich nutzt oder nicht. Selbst mit einem Fernseher kann man das Angebot ignorieren.
Und nein. Ein IT System kann noch so intelligent sein. Ohne die nötigen Daten ist eine exakte Bestimmung unmöglich und läuft unweigerlich auf eine Schätzung hinaus. Diese ist jedoch noch unfairer als das aktuelle System.
Die Übertragungstechniken sind alle auf Broadcasts ausgelegt. D.h. es ist nicht möglich zu erfassen wer die Signale abfängt und wer nicht. D.h. entweder senden alle TV's die Anschrift mit einer laufenden Nummer (falls mehr als 1 TV in einem Haushalt stehen) und aktuellem Programm an den jeweiligen Provider, damit dieser entsprechend die Daten weiter reichen kann, oder aber jedes Gerät mit dem Man Radio oder TV sehen kann, wird Registrierungspflichtig.
Ich bin mir allerding sehr sicher das du beides nicht willst ;)
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Er ist nicht der erste Politiker der keine Ahnung von dem hat, was er da von sich gibt. Welches ihm die Schreiberlinge vorgesetzt haben ;)
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Warum stimmt denn diese Aussage nicht ?
Es geht doch darum, um zu verhindern, das Inhalte absichtlich ausgefiltert oder andere hervorgehoben werden, oder nicht ?
Wenn nun offene Browser da sind, kann man davon ausgehen, das diese nichts filtern.
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Flasher schrieb:
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> Mir stösst viel eher sein Deal mit den ÖR und der beschlossenen
> Haushaltsabgabe auf. Wie kann man es bloss als gerecht bezeichnen, wenn
> jeder erwerbstätige Mensch plötzlich knapp 20¤ monatlich berappen muss,
> unabhängig davon ob er das Angebot der ÖR in Anspruch nimmt oder nicht.
>
> In Zeiten von "intelligenten" IT-Systemen und umfangreichen Datenbanktools
> kann mir keiner erzählen, es wäre aufwendig zwischen Leuten zu
> unterscheiden die das ÖR nutzen und denen die es nicht nutzen.
Es geht nicht darum ob die Leute tatsächlich das Angebot der ÖR in Anspruch nehmen sondern das so ein Angebot finanziert werden kann.
Das Stichwort lautet hier Grundversorgung.
Wikipedia hierzu:
"Die Öffentlich-rechtlichen Rundfunksender haben also nicht nur die Aufgabe, eventuelle Lücken zu schließen, die private Anbieter offen lassen, sondern müssen das ganze Spektrum von Fernseh- und Hörfunksendungen bieten."
Es ist in etwa vergleichbar mit einer Straße.
Angenommen du wohnst in Hamburg und es gibt eine Straße von München nach Längengrieß.
Befährst du diese Straße täglich? Vermutlich nicht.
Wirst du möglicherweise irgendwann einmal diese Straße befahren wollen? vielleicht.
Soll sie dann in einem guten oder einem maroden Zustand sein? Hoffentlich letzteres.
Im Prinzip ist die GEZ somit fast sowas wie eine zweckgebundene Steuer. Warum nennt man es dann nicht Steuer? Wäre es eine Steuer so wären die ÖR direkt staatlich finanziert und der Staat könnte somit direkten Einfluss auf das Programm nehmen (was er über den Rundfunkrat dann leider trotzdem macht aber sei es drum).
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grundversorgung:
warum reicht da nicht ganz genau ein programm:
nachrichten um 6:00, morgenmagazin für die mutties, 8:00 nachrichten, dann bundestag, 16:00 nachrichten, ein kinderfilm/kinderprogramm, 18:00 sandmanchen, 18:15 seichte unterhaltung mit gitte und dieter (...), 20:00 nachrichten, 20:15 ein spielfilm, 22:00 nachrichten, 22:15 actionfilm, 0:00 nachrichten, danach dokus bis 6:00 ...
das ist ard, zdf und phönix zusamme ... gibt dann auch weniger raum für ätzende wiederholungen!
staatliche einflussnahme:
besteht doch schon, die bundestags reden werden definitiv beschitten, d.h. unvollständig übertragen, damit ergibt sich dem zuschauer per definition von vollständig kein ganzes bild.
das ganze wird dann mit 5¤ informationsteuer dem bürger in rechnung gestellt.
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BilboNeuling schrieb:
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> Warum stimmt denn diese Aussage nicht ?
> Es geht doch darum, um zu verhindern, das Inhalte absichtlich ausgefiltert
> oder andere hervorgehoben werden, oder nicht ?
> Wenn nun offene Browser da sind, kann man davon ausgehen, das diese nichts
> filtern.
So hab ichs auch verstanden. Er hat zwar wahrscheinlich keine Ahnung, warum die Aussage korrekt ist, aber das geht wahrscheinlich vielen so.
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