Ich benutze den und finde z.B. die automatische Downloadbereitstellung bei MP3-Blogs etc. ziemlich praktisch. Dazu gefällt mir die Oberfläche auch ganz gut.
Beim Ressourcenverbrauch und der Geschwindigkeit gibts allerdings Verbesserungspotenzial...
Aber wie bei allen hier diskutierten Programmen: _muss_ niemand verwenden, hat ja jeder seinen eigenen Geschmack...
Das Problem ist doch, dass es wie iTunes - nur besser - sein will.
Jetzt ist es aber so, dass der Ressourcenverbrauch deutlich höher ist (gut, in der letzten Version war es schon besser, aber immernoch schlechter als iTunes), aber es sich vor allem viel träger anfühlt als es iTunes schon tut. Dann stellt sich die Frage, weswegen man Songbird überhaupt nutzen soll... Mp3-Player kann ich auch mit iTunes synchronisieren, Plugins gehen auch.
Am Anfang war ich wirklich begeistert von dem Projekt, aber irgendwie versuchen sie gar nicht einen guten Player+Verwaltung zu machen, sondern irgendein Moloch, mit dem man surfen kann usw.
Allein die Einstellungen, die man hat sind doch witzig - eins der Sachen, die an iTunes richtig schlecht sind ist, dass man wenige Einstellungsmöglichkeiten hat - und genau das muss Songbird natürlich kopieren...
Songbird installiert Sachen wie Bonjour nicht und empfiehlt keine weiteren Programme.
Ich benutze allerdings gar keinen MP3-Player damit, für mich ist das ein Musikabspieler plus MP3-Runterlader, wenn ich auf diversen MP3-Blogs unterwegs bin. Ich hätte gern noch die CD-Einspielmöglichkeit und mehr Geschwindigkeit und ich wär zufrieden. Ich komme mit der Oberfläche halt gut klar, wahrscheinlich weil's auch an iTunes erinnert. Aber das ist ja eh Geschmackssache.
Bonjour wird auch nur empfohlen... Du brauchst nur iTunes und Quicktime (und den genauso wie du GStreamer für Songbird brauchst).
Mir würde es halt gefallen, wenn man den ganzen Kram auf ne ressourcenschonendere Basis setzen würde und alles zusätzlich auf Plugins aufspaltet. Dazu noch wirkliche Einstellungsmöglichkeiten, die einem Mp3-Player gerecht werden (und nicht nur Einstellungen für Cookies usw). Dann vielleicht noch eine Oberfläche, die sich in das jeweilige System einbindet (da ist ja iTunes für Windows ziemlich grausam).
Bei mir sieht es halt so aus:
Ich schau mir seit dem ersten Release jede neue Version an, dann stelle ich fest: Es gibt für mich immernoch keinen Vorteil gegenüber iTunes und damit ist das Einzige, dass es macht ein paar hundert MB auf der Festplatte belegen (für die Bibliothek).
Hm, bei mir hatte sich bei der Erstinstallation von iTunes Bonjour immer ungefragt mitinstalliert, allerdings bin ich bei Version 7 glaub ich ausgestiegen, daher weiß ich nicht wie das jetzt aussieht.
Ressourcenschonender: ja bitte! Ansonsten, wie gesagt, da ich kein iTunes benutze, gibts für mich keinen Grund den Player zu wechseln.
Schönen Tach noch!
hatt der eigentlich wieder sync-support für meinen ipod nano?
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