1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Sonos Playbar: Heimkino und Musik…

Schick, aber...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schick, aber...

    Autor pod4711 12.02.13 - 17:42

    ...bisher hatte man (Mit dem Klinkeneingang der Play 5-Box) etwa eine Sekunde Verzögerung zum Fernsehbild, da ja die Sonos-Boxen die Audiodaten erst in ihrem Wlan untereinander verteilen müssen. Dass die Soundbar alleine angeschlossen eine zu vernachlässigende Verzögerung hat ist klar, aber wie sieht das aus, wenn man dann vorhandene Boxen mit der Soundbar zum 5.1-System verbindet?

    EDIT: Okay, engadget.com schreiben: "The Playbar also packs a pair of enterprise-grade WiFi radios (both 2.4 and 5Ghz) and three antennas that utilize Sonos' proprietary SonosNet peer-to-peer networking mesh that allows all Sonos devices to talk to each other. That SonosNet technology is specially engineered to provide the super low latency needed to ensure that the audio coming out of the bar and any other connected Sonos speakers is properly synced with the video on screen -- and it works."
    (http://www.engadget.com/2013/02/12/sonos-playbar-home-theater-soundbar/)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.13 17:49 durch pod4711.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Schick, aber...

    Autor Zebbelin 12.02.13 - 21:04

    Wenn du die Audiokomprimierung ausschaltest, sollte die Verzögerung deutlich unter 1 Sekunde liegen.

    Etwas zu teuer für meinen Geschmack..und dann nur einen optischen Eingang? Wie soll man denn da sein ganzes Zeugs (Receiver, PS3, Bluray etc) dran bekommen?
    Dann doch lieber nen guten AV-Receiver an den alles anschließen..

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Schick, aber...

    Autor pod4711 13.02.13 - 10:01

    Zebbelin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du die Audiokomprimierung ausschaltest, sollte die Verzögerung
    > deutlich unter 1 Sekunde liegen.
    >
    > Etwas zu teuer für meinen Geschmack..und dann nur einen optischen Eingang?
    > Wie soll man denn da sein ganzes Zeugs (Receiver, PS3, Bluray etc) dran
    > bekommen?
    > Dann doch lieber nen guten AV-Receiver an den alles anschließen..

    Ich habe es so verstanden, dass man alle Geräte über HDMI an den Fernseher anschließt, welcher dann unabhängig vom genutzten Gerät den Sound über das optische Kabel weitergibt :)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Dell Latitude 12 Rugged Extreme im Test: Convertible zum Fallenlassen
Dell Latitude 12 Rugged Extreme im Test
Convertible zum Fallenlassen
  1. Lenovo Neues Thinkpad Helix wird dank Core M lüfterlos
  2. PLA, ABS und Primalloy 3D-Druckermaterial und M-Discs von Verbatim
  3. Samsung Curved Display Gebogener 21:9-Monitor für PCs

Kazam Tornado 348 ausprobiert: Das dünnste Smartphone der Welt hat ein versichertes Display
Kazam Tornado 348 ausprobiert
Das dünnste Smartphone der Welt hat ein versichertes Display

OS X 10.10: Yosemite ist da
OS X 10.10
Yosemite ist da
  1. Betriebssystem Apple bringt dritte öffentliche Beta von OS X 10.10
  2. Apple OS X Yosemite - die zweite öffentliche Beta ist da
  3. Apple verkraftet Ansturm nicht OS X Yosemite - die öffentliche Beta ist da

  1. Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
    Qubes OS angeschaut
    Abschottung bringt mehr Sicherheit

    Anwendungen wie der Browser laufen in Qubes OS in isolierten Containern. So soll die Sicherheit erhöht werden. Das Betriebssystem nutzt dabei die Virtualisierung.

  2. Die Verwandlung: Ein Roboter spielt Gregor Samsa
    Die Verwandlung
    Ein Roboter spielt Gregor Samsa

    Kafka in der Android-Version: In einer aktuellen Inszenierung einer Erzählung verwandelt sich die Hauptfigur nicht in einen Käfer, sondern in einen Roboter. Den hat ein bekannter japanischer Robotiker gebaut.

  3. VDSL2-Nachfolgestandard: Deutsche Telekom testet G.fast weiter
    VDSL2-Nachfolgestandard
    Deutsche Telekom testet G.fast weiter

    Die Tests des möglichen VDSL2-Nachfolgestandards G.fast bei der Deutschen Telekom gehen weiter. Anders als die Telekom Austria will der deutsche Konzern aber noch wenig dazu sagen.


  1. 12:12

  2. 12:01

  3. 11:50

  4. 11:38

  5. 11:32

  6. 11:17

  7. 11:08

  8. 10:24