Hoffentlich sind die Geräte staubdicht sonst wird das nix mit der drahtlosen Übertragung innerhalb von Geräten.
;-)
ist funk denn staubanfällig?
Ja,
stelle dir einen großen Haufen Staub vor und nenne ihn Wand.
Bei einer Antennengröße von einem Millimeter muss da auch nicht viel Staub sein.
ja,
als ich den Einschaltknopf meines W-LAN Routers nicht mehr fand (zu verstaubt...), ging der nicht mehr. ;-)
mfg
der el
schwer vorzustellen, dass solch eine Funverbindung für eine Entfernung von einigen Millimetern günstiger sein soll als Draht. Aber die Jungs von So nie werden es wohl wissen.
Solche Verbindungen dienen auch zur galvanischen Trennung. Ein Grund kann auch sein, dass kein Platz für eine Leitung ist.
noch mehr Elektrosmog :) Kann mir auch nur schwer vorstellen, dass das billiger ist als ein 15mm Kabel. Außerdem... reden wir von Kabeln oder Leiterbahnen auf ner Platine? Soviele Kabel gibt es in modernen Geräten ja nicht mehr.
Seradest schrieb:
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> noch mehr Elektrosmog :) Kann mir auch nur schwer vorstellen, dass das
> billiger ist als ein 15mm Kabel. Außerdem... reden wir von Kabeln oder
> Leiterbahnen auf ner Platine? Soviele Kabel gibt es in modernen Geräten ja
> nicht mehr.
ich glaub es ist das Kabel zwischen 2 Geräten gemeint (Handy A -> Handy B) und nicht die internen Verbindungen
Doch Zitat Golem.de
> Sony setzt auf geräteinternen Datenfunk mit 11 GBit/s
Ich habe oben schon den technischen Sinn einer solchen Einrichtung angemerkt. Gibt sicher noch andere Gründe
Ich durfte mal ne Routing(Leiterbahnen zeichnen) für eine Platine machen, das war schon kompliziert und Zeitraubend. Das war aber recht primitiv weil es nicht in HF bereich ist. Aber Routing für HF(Highfreq.) ist noch Komplizierter. Man muss die Laufzeit und Störungen von nahen Leitungen berücksichtigen. Wenn ihr mal ein Motherboard anschaut kann man erahnen wie aufwendig das ist. Und das was man sieht, ist meistens auch nur die oberste Leiterbahnschicht. Da kann es schon die Konstruktionen stark vereinfachen, wenn man auf eine physikalische Verbindungen verzichten kann.
Wenn man die Idee weiter spinnt, könnte es Erweiterungsmodule geben die nur noch Strom bekommen. Keine anfällige Kontakte mehr. Das wäre schon sehr interessant.
ich glaube es geht im gerätinterne verbindungen, denn ausserhalb will man wohl größere distanzen als 14-50mm (MilliMeter!!) überbrücken.
derzeit werden, so weit ich das weiss, leiterbahnen auf platinen in max 7 schichten produziert, falls das nicht ausreicht, könnte man das dann so auf eine weitere ebene erweitern (bzw auf ne zweite platine und somit dann wieder 7 ebenen hinzufügen...)
<joke>
stellt euch einfach mal tausende solcher chips vor, die von a nach b funken und wieder zurück *lol* muss dann zugehn wie bei der börse ;) bis der börsencrash kommt ;)
</joke>
aso wir haben so viel ich weiss leiterplatten mit maximal 8 layern verbaut, is aber auch industrie und etwas grösser
cool wär die technik um z.B bewegliche teile wie notebookdisplays zu verbinden, das man nur noch die speisung durch das scharnier fummeln muss und das doofe flachband entfällt.
dummerweise gehen so hochfequente wellen durch nix durch
(was wiederum das argument wegen dem elektrosmock entkräftet)
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