Ich hab sehr gerne die Splinter-Cell-Serie gespielt, aber zuzuschauen wenn jemand anderes es spielt, ist bei dem spiel zum erbrechen langweilig...
daher glaube ich haben die Regisseure nur zwei möglichkeiten:
1. einen Film drehen, der so viel aus schleichen und kriechen besteht, dass er so verflucht langweilig wird
oder
2. einen spannenden Actionfilm machen, der mit der Spielserie nicht mehr viel zu tun hat und nur die Grundidee von dem elitären Sam Fisher übernimmt...
Mal gucken was dabei rauskommt...
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Uwe Boll wirds schon richten :P
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jajaja schrieb:
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> Uwe Boll wirds schon richten :P
Uahhhhhh - Er hat Jehova gesagt! Steinigt ihn!!!
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ölpest schrieb:
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> Ich hab sehr gerne die Splinter-Cell-Serie gespielt, aber zuzuschauen wenn
> jemand anderes es spielt, ist bei dem spiel zum erbrechen langweilig...
> daher glaube ich haben die Regisseure nur zwei möglichkeiten:
> 1. einen Film drehen, der so viel aus schleichen und kriechen besteht, dass
> er so verflucht langweilig wird
> oder
> 2. einen spannenden Actionfilm machen, der mit der Spielserie nicht mehr
> viel zu tun hat und nur die Grundidee von dem elitären Sam Fisher
> übernimmt...
>
> Mal gucken was dabei rauskommt...
"Silent Hill" bestand ja auch nciht nur aus "Lauf durch dunkle Gänge"-Szenen. Um Fisher rum kann man viele neue Geschichte dranklatschen, etwas zu seiner Vergangenheit, wie er zu Echolon kam, seine Tochter, verstorbene Frau etc pp.
Wie schon woanders erwähnt werden sich Schleichpassagen in Grenzen halten, aber mit Grimsdottir über Funk verbunden, die ihn alle fottlang vor dies und warnt könnte das spannend werden.
Wenn man sich denn anstrengt. Das auch namhafte Regisseure Gurken produzieren können, hat Jan de Bont bei "Tomb Raider" schmachvoll bewiesen
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onkel hotte schrieb:
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> [...] Das auch namhafte Regisseure Gurken
> produzieren können, hat Jan de Bont bei "Tomb Raider" schmachvoll bewiesen
Oh ja, das kann ich nur bestätigen! Diese Erfahrung hatte ich vor kurzem mit Ridley Scott's "Prometheus" gemacht. Grosse Namen (Idris Elba, Noomi Rapace, Charlize Theron u.a.) machen halt noch keinen grossen Film. Das war für mich die mit Abstand herb(e)ste mediale Enttäuschung in diesem Jahr!
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BananenGurgler schrieb:
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> onkel hotte schrieb:
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> > [...] Das auch namhafte Regisseure Gurken
> > produzieren können, hat Jan de Bont bei "Tomb Raider" schmachvoll
> bewiesen
>
> Oh ja, das kann ich nur bestätigen! Diese Erfahrung hatte ich vor kurzem
> mit Ridley Scott's "Prometheus" gemacht. Grosse Namen (Idris Elba, Noomi
> Rapace, Charlize Theron u.a.) machen halt noch keinen grossen Film. Das war
> für mich die mit Abstand herb(e)ste mediale Enttäuschung in diesem Jahr!
Warst du ernsthaft enttäuscht? Ich meine du hättest doch stutzig werden müssen, spätestens als sie den Lost-Autoren Damon Lindelof engagiert haben.
Und Ridley Scotts letzte Filme waren wirklich objektiv schlecht. Wenn ich nur an Robin Hood denke, man man man... Wie Tarantino schon sagte, Regisseure werden nicht besser mit höherem Alter. Ich bin mit schlechten Erwartungen reingegangen und wurde bestätigt.
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>Und Ridley Scotts letzte Filme waren wirklich objektiv schlecht.
Falsch sie waren Subjektiv schlecht. Alles geschmackssache. Mir Hat Prometheus sehr gut gefallen. Es war vielleicht kein Alien, aber kein anderer regisseur macht heutzutage noch so gute "weltraum filme" die mehr von spannung und "suspense" leben als von action. Leider gibt es so etwas heute kaum noch.
Robin Hood fand ich zugegeben auch nicht toll.
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Ich fand Silent Hill als Film total öde, aber die Spiele war mir auch schon zu langweilig.
Die beiden "Tomb Raider"-Filme waren der Spielvorlage entsprechend solide Action-Abenteuer. Ich kann nicht verstehen, was daran enttäuschend sein soll.
Und Ridley Scotts "Robin Hood" fand ich auch okay. War auch nicht schlechter als andere Filme zu diesem Thema.
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DekenFrost schrieb:
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> >Und Ridley Scotts letzte Filme waren wirklich objektiv schlecht.
>
> Falsch sie waren Subjektiv schlecht. Alles geschmackssache. Mir Hat
> Prometheus sehr gut gefallen. Es war vielleicht kein Alien, aber kein
> anderer regisseur macht heutzutage noch so gute "weltraum filme" die mehr
> von spannung und "suspense" leben als von action. Leider gibt es so etwas
> heute kaum noch.
>
> Robin Hood fand ich zugegeben auch nicht toll.
Ich sehe das ähnlich.
Ich fand Prometheus geil. Nicht so gut wie Alien1 aber der beste Film 2012! Ridley Scott's könnte ich mir hervorragend für Splinter Cell vorstellen. Er könnte sicher spannends Schleich-Action machen.
Wieso wollen immer alle 90min lang Explusion und Schiesserei? DAS ist doch dann langweilig. Gute spannung wie bei Alien gibt es heute kaum noch. Imho.
PS: Robin Hood war kacke!
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an prometheus war lediglich das visuelle spannend und gelungen ... der film als solches, die story, war leider doch ehr langweilig, vorhersehbar, die dialoge zum teil dümmlich ... hab mehr erwartet ... als kracher des jahres würde ich das ganze nun wirklich nicht bezeichnen ... und ich stehe mit dieser meinung nicht allein da.
ich weiss aber gar nicht, wie ihr von splinter cell auf alien/prometheus kommt ... alien oder prometheus sind keine billigen spiele verfilmung mit einer nur an den haaren herbeigezogenen story.
4 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.12 09:28 durch McNoise.
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McNoise schrieb:
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> ich weiss aber gar nicht, wie ihr von splinter cell auf alien/prometheus
> kommt ... alien oder prometheus sind keine billigen spiele verfilmung mit
> einer nur an den haaren herbeigezogenen story.
Grosse Namen => Gurkenfilme => Enttäuschung => Meine Erfahrungen mit Prometheus => Antworten der anderen Teilnehmer!
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