gibt es ohne Frage, die bestrahlten Objekte - egal ob primär oder sekundär - werden aber nicht kontaminiert, wie im Artikel impliziert:
> Das [die Röntgenstrahlung] dürfte auch der Grund sein, warum Krasnow die
> Frage verneinte, ob er denn das Hühnchen nach den
> Experimenten verzehrt habe.
Es handelt sich hier nicht um Partikel die von selbst weiterstrahlen, sondern um künstlich erzeugte Strahlung, sobald die Quelle versiegt strahlt da überhaupt nichts mehr, das Hähnchen speichert keine Starhlung, es kann - zumindest in Hinblick auf Strahlung - ohne Gefahr gegessen werden.
Die einzige Gefahr bestünde darin dass ein so bestrahltes Hähnchen Genschäden davonträgt, da es aber nunmal schon gefroren ist dürfte Fortplanzung ohnehin kein Thema mehr sein.
Obst (für die Nerds: Äpfel, Birnen usw.) wird zweck Abtöten von Mikroben übrigens auch atomar bestrahlt, das seit Jahrzehnten und im grossen Stil. Nichtmal die üblichen Verdächtigen können da was dran finden.
Leuten Angst zu machen Bestrahltes würde sich irgendwie "aufladen" und von selbst weiterstrahlen bewegt sich in etwa auf dem Niveau wie "Mein Essen ist Gen-Frei" - Panikmache für die Dummen.
Aiman Abdallah solle da vielleicht mal eine Sendung drüber machen damit auch die Generation RTL2 darüber aufgeklärt wird.
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