mehr fällt mir dazu mit offener Kinnlade nicht ein ;)
mich würde mal interessieren wie viele daten diese kamera tatsächlich bei einer derartigen aufnahme ansammelt?
Bei derart vielen einzelbildern, kann ich mir gut vorstellen dass man so manche Festplatte famit relativ schnell vollmacht, vor allem wird auch die Datenrate selbst bei geringer Bildqualität ziemlich deftig sein...
aber in jedem fall beeindruckend was sich damit evtl an möglichkeiten anbahnt.
Hmm...., mich überzeugen die Videos nicht!
Wenn wir den 1. April hätten, würde ich sagen es ist ein Fake.
Mit einem geeigneten Lichtkegel erreiche ich ein ähnliches Ergebnis, wenn ich langsam über die Gegenstände fahre. Eine 2. Möglichkeit wäre mit der Sonne, einem geeigneten Lichtspalt und einer Zeitrafferaufnahme.....
corcoran schrieb:
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> Hmm...., mich überzeugen die Videos nicht!
> Wenn wir den 1. April hätten, würde ich sagen es ist ein Fake.
> Mit einem geeigneten Lichtkegel erreiche ich ein ähnliches Ergebnis, wenn
> ich langsam über die Gegenstände fahre. Eine 2. Möglichkeit wäre mit der
> Sonne, einem geeigneten Lichtspalt und einer Zeitrafferaufnahme.....
Ich glaube nicht, dass eines der am besten-finanzierten Forschungsinstitute es nötig hat, zu faken...
Denke ich ja auch nicht wirklich, aber die Bilder unterstützen nicht gerade die Glaugwürdigkeit.
Vielleicht solltest du mal auf den Lichteinfall achten.
Da gehen deine Varianten sehr schnell baden.
auch das video mit der flasche angeschaut?
ich glaube da tust du dich schwer das mit "normalem" equipment zu erzeugen...
Da bin ich anderer Meinung.
Ich hätte eher eine Lichtquelle erwartet, deren Lichtkegel sich nach Einschalten in den Raum ausbreitet, oder so ähnlich.
Der Typ in dem Video erzählt ein bisschen viel Unfug. Man kann Photonen nicht dabei beobachten wie sie durch den Raum fliegen da das, was man mit ner Kamera misst, auch nur Photonen sind.
Man misst also nur die Photonen die von der Oberfläche reflektiert werden und in die Linse der Kamera "fliegen".
2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.11 11:12 durch Bujin.
Natürlich schaue ich mir alles genau an. Als gelernter Fotograf war das auch kein Schnellschuss von mir...
Bujin schrieb:
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> ...
> Man misst also nur die Photonen die von der Oberfläche reflektiert werden
> und in die Linse der Kamera "fliegen".
Und? Was macht das in diesem Fall für einen Unterschied?
Wie funktioniert das eigentlich mit der Belichtungszeit? Diese muss doch extrem kurz sein.
Kann man ja so nicht wissen ;)
Aber in einigen Aufnahmen siehst du schon deutlich eine "Welle" die sich ausbreitet die imo nicht durch einen Senkrechten Lichtstrahl erzeugt werden kann.
corcoran schrieb:
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> Natürlich schaue ich mir alles genau an. Als gelernter Fotograf war das
> auch kein Schnellschuss von mir...
Ich persönlich finde die Videos sehr beeindruckend.
Bleibt zudem die Frage, warum Sich das Institut die Mühe machen sollte so etwas zu fälschen.
Sind die bereits durch Fälschungen oder Unseriosität in der Vergangenheit aufgefallen?
Oder ziehst Du deine Schluss nur daraus, dass die Videos nicht so aussehen, wie Du dir es vorgestellt hättest?
Die Belichtungszeit ist nicht das Problem, aber die Lichtempfindlichkeit des Sensors!
hmmm selbst wenn man eine auflösung von 200x200 mal annimmt und 1 Byte farbtiefe, dann kommt für ein video von 1 sek länge ein platzbedarf von 40000 Terrabyte zusammen...
eine druchschnittliche aufnahme mit dieser kamera dauert aber eben nur im bereich von nanosekunden... wo man dann bei 40MB wäre... da es ja in diesem fall auch 200 getrennte aufnahmen wären dann also 0,2MB pro einzelaufnahme und Nanosekunde
feierabend schrieb> Oder ziehst Du deine Schluss nur daraus, dass die Videos nicht so aussehen,
> wie Du dir es vorgestellt hättest?
Zuviel offene Fragen und Ungereimtheiten.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.11 11:21 durch corcoran.
feierabend schrieb:
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> Und? Was macht das in diesem Fall für einen Unterschied?
Er behauptet das Geschoss sehen zu können, dabei hört er nur den Knall. Für mich ist das ein großer Unterschied! Was genau das hier verändert ist nur die Tatsache dass wir keinen Lichtpuls sehen wie er wirklich aussieht, sondern nur das was er reflektiert. Das kann man auch an nem PC simulieren lassen indem man ihn mit Maxwell füttert.
edit:
Könnte man winzige Photonen "fotographieren" (Angenommen sie seinen ein Teilchen), müsste man erst recht in der Lage sein das bei Atomen und Molekühlen zu tun. Das geht jedoch ebenso wenig mit Licht.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.11 11:23 durch Bujin.
und wenn er den lichtpuls direkt auf die kamera richtet? dann sieht er den puls direkt und nicht die reflektion...
Laut artikel ist es schon ein Riesenaufwand, die zwei Dimensionen zusammen zu rechnen bzw überhaupt erstmal zu erzeugen. Da es um die Ausbreitung von Licht geht, würde der Blick direkt auf die Lichtquelle hier gerade die zwei uninteressantesten Dimensionen messen ...
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