Hat einer Erfahrungen mit Pronterface, Slic3r und Cura auf Linux?
Momentan laufen meine Druckserver auf Windows und OSx.
Auf Windows läufts wunderbar, auf OSx ziemlich unzuverlässig deswegen wären Erfahrungen
mit Linux interessant. (vor allem wegen des Preises)
Wenn die Stabilität stimmt wär das ne schöne Option.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.02.13 16:32 durch petergriffin.
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Sowohl Linux als auch Mac OS X benutzen als Druckerdienst CUPS.
Ist damit deine Frage beantwortet?
L. G.
Steffo
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.02.13 17:50 durch Steffo.
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Wenn 3D-Drucker tatsächlich auf CUPS aufsetzen würden, wäre das der revolutionärste Fortschritt beim 3D-Drucken der letzten Jahre.
Grüße,
Alexander Merz (golem.de)
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Was sind CUPS ? Wieso waere es revolutionaer? Bitte um erklaerung.
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@Alexander Merz (golem.de)
Das wäre in der Tat eine Tolle Sache. Wäre es vermessen sie zu bitten, ob sie bei CUPS und bei den Kernel Leuten (falls betroffen) nachfragen könnten, in wie fern hier das Potential besteht 3D-Druck in CUPS ein zu bauen? Vielleicht bietet sich hier ja im Hinblick mit einer durchaus interessierten Fedora Distribution eine gute Gelegenheit.
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CUPS ist also eine art universaeller standartisierter Drucker treiber? oder?
Frage mich sowieso warum es keinen standert gibt fuers 3D drucken.
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[de.wikipedia.org]
Revolutionär, weil dann theoretisch jedes Programm, dass jetzt etwas per CUPS drucken kann, auch etwas per 3D-Drucker ausgeben könnte. Siehe allerdings auch meine zweite Antworten unten.
Grüße,
Alexander Merz (golem.de)
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Ja CUPS ist genau das. Apple verwendet auch diesen Treiber. Die Android Apps im Google Play meistens auch. Ebenso gilt das für viele Druckserver in Unternehmensnezwerken.
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Ich habe das mal an einen Redakteur weitergeleitet.
Persönlich halte ich es allerdings nur für bedingt eine gute Idee hier direkt auf CUPS umsetzen zu wollen. CUPS ist konzipiert und optimiert, um 2D-Daten (Texte und Bilder) auf Papier auszugeben. Das ist ein ziemlich universelles Thema. Bei 3D-Sachen hingegen gibt es schon eine gewisse Beschränkung hinsichtlich der erstellenden Programmen. Und von einem Texteditor einen Text in 3D zu drucken, wäre zwar ein nettes Gimmick, aber jetzt nicht so nützlich ;)
Abgesehen davon wäre aber eine definierte, komfortable Toolchain natürlich nützlich. Praktisch gibt es das auch, da die verwendeten Formate zumindest im OpenSource-Bereich relativ offen standarisiert und dokumentiert sind. Was im Kern fehlt, ist die Out-of-the-Box-Lösung, die das alles mal wirklich benutzerfreundlich machen würde.
Grüße,
Alexander Merz (golem.de)
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Vielen Dank für die Antwort.
Ich bin gespannt.
Ich selbst setze 3D CAD Software ein. Allerdings unter Windows. SolidWorks bietet hier neben dem "Drucken" Icon ein "Print3D" Ich konnte das natürlich bisher nicht testen, aber offenbar Scheint die Entwicklung in diese Richtung nicht mehr auf zu halten zu sein.
Nach all den 3D Druckern die derzeit den Weg in die Haushalte finden, wobei OpenSource Drucker derzeit ins Hintertreffen zu geraten scheinen, muss sich hier fast zwingend was tun.
Grüsse
Teleborian
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Äh sorry, Leute. Bin hier durcheinander gekommen!
Beim 3D-Druck wird womöglich etwas anderes als CUPS verwendet! :-)
L. G.
Steffo
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Da gebe ich dir recht. G-Code ist ein gängiges Protokoll in der CNC Technik und daher auch für 3D Druck geeignet. Normale Drucker funktionieren komplett anders, kann mir nicht vorstellen das dass Sinn macht.
Das Problem ist auch nicht die Kommunikation sondern das z.b. Pronterface in Ptython geschrieben ist (glaube ich), irgendwie zickt das in OSx ganz schön rum.
Also wär vlt. wichtiger wie stabil Python auf Linux läuft...
bisher hat hier im Forum wohl noch keiner mit Linux gedruckt,
ich werds einfach ausprobieren demnächst, dann kann ich berichten.
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Das ist schon so. Das Verfahren zwischen Papierdruck und 2D Druck ist ein ganz anderer. Aber man Assoziert 3D-Druck durchaus mit "Drucken", zudem denke ich mal, das die Integration ins Betriebsystem fast genau gleich erfolgen kann. Das die internen Abläufe zur Konvertierung der Daten in Durckersprache und die Einstellungen in der "Seitenformatierung" anders ist, ist durchaus logisch. CUPS hat aber Erfahrung unterschiedliche Treiber, Unterschiedliche Konvertierungen und unterschiedliche Einstellungsmöglichkeiten, Warteschlangen Management sowie Netzwerkmanagement, des Druckers zu verwalten. Ich denke mal es dürfte auch beim 3D-Drucker darauf hinauslaufen, dass das eine Perepherie am Netzwerk ist. Aus dem Grund glaube ich, das 3D-Druck bei CUPS nicht wirklich am falschen Ort ist
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