Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 3D-Druck: Niederländer will Gebäude…

Das Bild ist fehlerhaft

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das Bild ist fehlerhaft

    Autor: pocketcrocodile 21.01.13 - 16:32

    Das Bild zeigt kein Möbiusband. Die Idee des "Möbiusbandhauses" allerdings halte ich für großartig.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Das Bild ist fehlerhaft

    Autor: S0M30N3 21.01.13 - 21:11

    Doch, zumindest das untere, abstrakte Modell ist ein echtes Möbiusband. Bei dem oberen ist es schwer zu erkennen, aber wenn man sich das untere gedanklich in die gleiche Position dreht, erkennt man es auch. Das obere Modell finde ich sowieso sehr komisch. So etwas würde ich niemandem präsentieren.

    Ein 'Möbiushaus' gibt es übrigens schon von Ben van Berkel und Caroline Bos (UN Studio): http://wiki.arch.ethz.ch/asterix/bin/viewfile/Caad0506st/AiTeamAMMSae9a.pdf?rev=1;filename=un_studio_moebius.pdf
    (Die Bildqualität ist leider relativ schlecht. Aber bessere Bilder scheint es nicht zu geben.)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Das Bild ist fehlerhaft

    Autor: Neuro-Chef 21.01.13 - 22:45

    S0M30N3 schrieb:
    > Doch, zumindest das untere, abstrakte Modell ist ein echtes Möbiusband. Bei
    > dem oberen ist es schwer zu erkennen, aber wenn man sich das untere
    > gedanklich in die gleiche Position dreht, erkennt man es auch.
    Ich glaube der OP meint, dass sich _in_ einem Möbiusband nichts befinden sollte.
    Dass die Außenseite ineinander verläuft ist hübsch, reicht streng genommen aber nicht aus.

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. «

    ಠ_ಠ

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Detecon International GmbH, Köln, Frankfurt am Main
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, München, Nürnberg
  3. T-Systems International GmbH, Bonn, Berlin
  4. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 299,00€
  2. 44,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


­Cybersyn: Chiles Traum von der computergesteuerten Planwirtschaft
­Cybersyn
Chiles Traum von der computergesteuerten Planwirtschaft
  1. Power9 IBMs 24-Kern-Chip kann 8 TByte RAM pro Sockel nutzen
  2. Princeton Piton Open-Source-Chip soll System mit 200.000 Kernen ermöglichen
  3. Adecco IBM will Helpdesk-Geschäft in Erfurt und Leipzig loswerden

Thinkpad X1 Carbon 2013 vs 2016: Drei Jahre, zwei Ultrabooks, eine Erkenntnis
Thinkpad X1 Carbon 2013 vs 2016
Drei Jahre, zwei Ultrabooks, eine Erkenntnis
  1. Huawei Matebook im Test Guter Laptop-Ersatz mit zu starker Konkurrenz
  2. iPad Pro Case Razer zeigt flache mechanische Switches
  3. Thinkpwn Lenovo warnt vor mysteriöser Bios-Schwachstelle

Asus PG248Q im Test: 180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt
Asus PG248Q im Test
180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt
  1. Raspberry Pi 3 Booten über USB oder per Ethernet
  2. Autonomes Fahren Mercedes stoppt Werbespot wegen überzogener Versprechen
  3. Radeon RX 480 Dank DX12 und Vulkan reicht auch eine Mittelklasse-CPU

  1. Teilzeitarbeit: Amazon probiert 30-Stunden-Woche aus
    Teilzeitarbeit
    Amazon probiert 30-Stunden-Woche aus

    In einem Versuch will Amazon komplette Teams inklusive Manager in Teilzeit arbeiten lassen - 30 Stunden pro Woche und mit den gleichen Rechten wie Vollzeitkräfte. Möglicherweise ist der Schritt eine Reaktion auf frühere Medienberichte zur Arbeitsbelastung bei Amazon.

  2. Archos: Neues Smartphone mit Fingerabdrucksensor für 150 Euro
    Archos
    Neues Smartphone mit Fingerabdrucksensor für 150 Euro

    Mit dem 50f Helium bringt Archos ein günstiges Android-Smartphone mit Fingerabdrucksensor und LTE-Unterstützung auf den Markt. Die restliche Ausstattung des Smartphones bewegt sich im Einsteigerbereich.

  3. Sicherheit: Operas Server wurden angegriffen
    Sicherheit
    Operas Server wurden angegriffen

    Der Browser-Hersteller Opera hat seine Nutzer über einen Angriff auf seine Server informiert. Von der schnell abgewehrten Attacke sei das Sync-System betroffen, möglicherweise wurden Passwörter und Nutzernamen abgegriffen. Sicherheitshalber wurden alle Passwörter zurückgesetzt.


  1. 15:59

  2. 15:18

  3. 13:51

  4. 12:59

  5. 15:33

  6. 15:17

  7. 14:29

  8. 12:57