Und was wollen die da herstellen? Aschenbecher? Zu was anderem als monolithyschem Müll reichts ja nicht, nicht mal zu ner Zahnbürste.
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keine ahnung und keine fantasie
wieviele batteriefachdeckel ich schon mit tesa notdürftig zugeklebt gesehen hab, weil der clip abgebrochen ist... 1 unter 1000 anwendungsbereiche
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Nur so als Info... man kann zwischen Materialien auswählen. Darunter nicht nur Plastik, sondern auch Stein und Silber. Mit letzterem könnte man dann z.B. seinen eigenen Schmuck drucken lassen, oder dein eigenes Essbesteck.
Dank der Materialauswahl, kann man so allerlei Kleinteile drucken lassen. Entsprechend konstruiert, kann das Endprodukt auch deutlich größer sein als die mögliche maximale zulässige Größe.
Z.B. dein eigenes PC Gehäuse. Oder eine schicke Halterung für SmartPhone oder Tablet. Eine Spielzeugfigur als kleines Geschenk oder was für das eigene Schachbrett?
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So bald mal Displays für den Raspberry Pi verfügbar sind könnte man damit schöne kleine Gehäuse drucken.
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Lies dir bitte erst einmal durch in welchen Materielien man mittlerweile fertigen kann:
http://i.materialise.com/materials
da lässt sich auf jeden Fall relativ viel - auch aus dem Profi Bereich fertigen.
Jeder der in der Produktion mit älteren Maschinen arbeitet weiß solche Dienste zu schätzen....
"Ich bin ein Wutoholic, ich kann nicht leben ohne Wutohol"
Homer J. Simpson.
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Das wird aber ein teures PC-Gehäuse. Und seien wir mal ehrlich. Printing-Technolgien
sind fürs Prototyping gedacht und nicht für die Massenproduktion.
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Und wieso sollte diese Firma nicht den 1. Schritt machen?
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Die Firma kann machen, was sie will.
Für die Massenproduktion ist das Printing-Verfahren zu langsam und wird es gegen andere Produktionsverfahren auch immer bleiben. Der Vorteil des Printig-Verfahrens liegt darin,
dass man sehr schnell etwas realisieren kann, ohne dass man grössere Einrichtungszeiten / kosten hat.
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