Dies wäre meine erste Frage.
Wenn ich mir so ansehe wie z.B. bei den Audis und VWs die Dot-Matrix Anzeigen der Modelle die so um 1998 bis gebaut wurden nach ein paar Jahren reichenweise ausgefallen sind (erst einzelne Punkte, dann ganze Zeilen und zum Schluß durfte man raten was da gerade als Warnung angezeigt wurde. Ist halt schon ein unterschied, ob die Anzeige gerade wegen niedrigem Ölstand, Bremsflüssigkeitsstand, einer defekten Glühbirne oder einem bald leeren Wischwasserbehälter warnt.
Austausch der Anzeige war dann auch sehr günstig: einmal komplett neue Instrumentierung und da die nur für die Folgeversion noch auf Vorrat war kommt ein neues Steuergerät gleich dazu.
Was nützt einem so ein Rückfahr Warn gedöhns, wenn man nach jedem Parkrempler eine neue Kamera für 300¤ und alle sechs Jahre einen neuen Monitor zur Anzeige für einen tausender einrechnen darf.
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> Was nützt einem so ein Rückfahr Warn gedöhns, wenn man nach jedem Parkrempler eine neue Kamera für 300¤ und alle sechs Jahre einen neuen Monitor zur Anzeige für einen tausender einrechnen darf.
Du denkst halt nicht wirtschaftlich genug, Junge :)
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Klar tue ich das, zumindest Betriebswirtschaftlich.
Ich als "Familienbetrieb" berücksichtige die Variablen- und Fixkosten unter dem Gesichtspunkt der Kostenoptimierung bei gleichbleibenden Gewinn um diesen zu Maximieren.
Gewinn: Ich komme von A nach B (zur Arbeit)
Kosten: Möglichst günstig
Wirtschaftlichkeitsfaktoren: Zuverlässigkeit (geringe Ausfallzeiten, geringe Wartungskosten), Kostensoptimiert (lange Intervalzeiten, geringer Verbrauch und Verschleiß, kleinere Sachen auch durch DAU(=Ich) zu erledigen, wie da wäre Leuchtmitteltausch, Wischertausch,... ohne 2000¤ Kosten, weil dazu der Motor ausgebaut werden muss, der aber nur raus geht, wenn man den Kofferraumdeckel abmontiert und hier dann die Hinteraschse ausbaut um an die Schraube zu kommen die den Batteriehalter direkt am Scheinwerfer blockiert), Investitionssicherheit (Hat schon sehr lange zu halten, bis der TÜV uns scheidet).
Da das Geld dann in die Ausbildung vom Nachwuchs fliest und dieser dann hoffentlich auch produktiv arbeiten kann, denke ich sogar zukunftsorientiert Volkswirtschaftlich (Ich investiere in die Infrastruktur "Wissen").
;-)
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Der Spatz schrieb:
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> Dies wäre meine erste Frage.
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> Wenn ich mir so ansehe wie z.B. bei den Audis und VWs die Dot-Matrix
> Anzeigen der Modelle die so um 1998 bis gebaut wurden nach ein paar Jahren
> reichenweise ausgefallen sind (erst einzelne Punkte, dann ganze Zeilen und
> zum Schluß durfte man raten was da gerade als Warnung angezeigt wurde. Ist
> halt schon ein unterschied, ob die Anzeige gerade wegen niedrigem Ölstand,
> Bremsflüssigkeitsstand, einer defekten Glühbirne oder einem bald leeren
> Wischwasserbehälter warnt.
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> Was nützt einem so ein Rückfahr Warn gedöhns, wenn man nach jedem
> Parkrempler eine neue Kamera für 300¤ und alle sechs Jahre einen neuen
> Monitor zur Anzeige für einen tausender einrechnen darf.
Der Gedanke kam mir vor kurzem, als ich gesehen habe, dass MB in der neuen S-Klasse die Instrumente komplett durch Bildschirme ersetzt. Zusatzbildschirme gut und schön, aber Tacho/Drehzahlmesser hätte ich dann doch lieber schön analog.
Andererseits ist der in meinem Fahrzeug verbaute TFT mittlerweile 8 Jahre alt und hat bisher noch keine Probleme gemacht. Sehr zum Ärger des Herstellers, vermute ich mal ;)
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Scheint auch Hauptsächlich ein Problem bei den "ersten" DOT-MAtrix Displays zu sein.
Soweit ich es in den Passat Foren mitbekommen habe (Habe selber so ein altes Teil - zum Glück noch mit den älteren LCD Anzeigen) scheint es mit der Zeit durch die Vibrationen zu Kontaktproblemen zu kommen und die jeweiligen Zeilen fallen dann temporär oder permanent aus.
Wir hatten in der Firma zwei A4 von 2000 bei denen dann zum Schluß (Anfang 2012) nur noch grob 1/4 der Zeilen/Spalten funktionierte.
Die Displays sind allerdings auch mit (ich nenne es mal so) "Kontaktschaumstoff" an das Instrumentenboard befestigt gewesen.
Bei der heutigen Technik könnte ich mir allerdings gut vorstellen, das die Hintergrundbeleuchtung irgendwann mal ausfällt und man aus Kostengründen (bei der Herstellung) auf eine Möglichkeit des Wechsels der Beleuchtung verzichtet hat).
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ConanderBarbier schrieb:
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> Zusatzbildschirme gut und schön, aber Tacho/Drehzahlmesser hätte ich dann
> doch lieber schön analog.
Nur weil es Zeiger hat ist es nicht gleich Analog. Seit min. 15 Jahren ist der Tacho selbst in Kleinwagen schon digital\by wire angesteuert und nicht mehr durch die alte, analoge Tachowelle. Macht also keinen Unterschied ob ein Motor oder ein LCD die Informationen umsetzt, beides ist ein zwischengeschaltetes anfälliges Bauteil...
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Der Spatz schrieb:
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> Was nützt einem so ein Rückfahr Warn gedöhns, wenn man nach jedem
> Parkrempler eine neue Kamera für 300¤ und alle sechs Jahre einen neuen
> Monitor zur Anzeige für einen tausender einrechnen darf.
Wie im Artikel zu lesen sitzt die Cam im Kofferraumdeckel, wenn du die schrottest, ist die Cam dein kleinstes Problem....
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Also ich muss sagen, dass ich bereits im Nissan Primera P12 (BJ 2003) schon eine Rückfahrkamera hatte. Seit letztem Jahr habe ich einen neuen Nissan mit Rückfahrkamera. Ich hatte noch nie Probleme mit den Displays oder Kameras!
Wenn das bei anderen Herstellern so ist, ist das die eine Sache, aber die Qualität von Nissan ist für mich so überzeugend und ausgereift, dass ich jederzeit wieder zugreife.
Kein Urteil ohne Erfahrungswerte... Auch trotz eines "Familienbetriebs"... ;-)
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