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Designfehler der Kamera ausgleichen

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  1. Designfehler der Kamera ausgleichen

    Autor M.P. 07.02.13 - 09:10

    Bei einem Profi-Werkzeug sollte eine Versorgung über eine externe Energiequelle eigentlich Standard sein, eventuell über eine Dock-Schnittstelle für anderes Zubehör.
    Da könnte auch ein größeres Akku-Pack o. Ä. angedockt werden.

    Als kleine Lösung täte es auch ein USB- oder Power-over-Ethernet-Anschluss ;-)

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  2. Re: Designfehler der Kamera ausgleichen

    Autor Der Spatz 07.02.13 - 09:36

    Ist es doch bei Canon und zwar in mindestens zwei Variationen.

    Hochformat-Griff: Platz für zwei Akkus, damit das Teil doppelt so lange durchhält.

    Akku-Netzteil: Wie schon im Artikel erwähnt, die Canon Version des Bastelprojekts: Akku Gehäuse mit abgehenden Kabel zur externen Dauer Stromversorgung.

    Bei den "Profi" Teilen hält der Akku meistens auch etwas länger durch als bei den gewichtsoptimierten "Ihhh drei Gramm - Bin ich ein Schwerpa" Kameras :-)

    In meiner angeblich "Semi-Profi" Kamera ist ein Akku drin und die "Batterieanzeige" sagt zur Zeit "291 Bilder mit Akkuladung gemacht - 81% Restkapazität vorhanden" - selbst mit "Die lügen alle"-Tolleranz dürften also noch gut 500 Bilder drin sein, bis ich den Akku (Ansmann Nachbau) wechseln muss.

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  3. Re: Designfehler der Kamera ausgleichen

    Autor cide 07.02.13 - 12:42

    In der Tat seltsam bei Canon. Meine Nikons seit der D70 haben einfach eine DC-Buchse, an die man ein Netzteil anschließen kann. Ich dachte, sowas wäre Standard...

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  4. Re: Designfehler der Kamera ausgleichen

    Autor niemandhier 07.02.13 - 13:36

    Nikon war halt schon immer ein bisschen weiter was kleine Komfortfeatures betrifft.

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