Sorry aber ich verstehe nicht, wieso man nicht einfach ein USB-Kabel verwendet?!
Und wenn man ohnehin ein externes Netzteil verwendet, warum dann ein step-down-converter?
Aber der Knaller ist doch: da macht man sich alle mühe um das zeugs in das Akkugehäuse rein zu kriegen und so verschiedenste eingangsspannungen zu ermöglichen, aber lässt die graetzbrücke weg und sorgt sich dann um die Polarität?! Oh man... :D
Weitaus einfacher wäre es gewesen, ein Netzteil fest zu verlöten, dann könnte man sich im grunde alle Arbeit ersparen...
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Ich kann nur von meiner Canon DSLR sprechen:
Dort geht eine Stromversorgung über USB nicht.
Zu dem Rest kann ich - auf Grund von mangelndem Wissen - leider nichts sagen..
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Das Verstehe ich jetzt nicht- Wozu ein USB Kabel? - Der USB Anschluß an der Kamera ist doch nur zum übertragen der Bilder und dem Fernsteuern der Kamera (Life-View auf PC-Monitor,...) da. Geladen wird über USB nichts.
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Die Canon DSLR haben bereits eine Kabeldurchführung vom Akkuschacht um genau das mit Canons eigenen mitteln zu machen. Ein Netzeil, das die Kamera über den Akkuschacht versorgt.
Beispiele
http://www.aliexpress.com/compare/compare-canon-5d-ac-adapter.html
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404
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Prinzipiell wäre Laden über den USB-Anschluss möglich.
Mit den aktuellsten Varianten des USB-Anschlusses ginge aufgrund erhöhtem Maximalstrom wahrscheinlich sogar nicht nur Laden, sondern auch Laden+Kameraversorgung.
Nur die Ingenieure des Kameraherstellers wissen, warum das nicht genutzt wird ;-)
Die Kamerahersteller werden vielleicht irgendwann von sich aus auf den genormten USB-Anschluss der Smartphone-Hersteller aufspringen: Genügend Strom, und praktisch ist es auch noch (weniger Netzteile auf Reisen etc...)
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M.P. schrieb:
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> Die Kamerahersteller werden vielleicht irgendwann von sich aus auf den
> genormten USB-Anschluss der Smartphone-Hersteller aufspringen: Genügend
> Strom, und praktisch ist es auch noch (weniger Netzteile auf Reisen etc...)
Du glaubst auch an den Osterhasen, oder? Ich fürchte, die müssen erst durch eine Verordnung gezwungen werden. Im Artikel steht ja, das Canon für so'n popeliges Teil 120¤ haben will und darauf werden sie nur ungerne verzichten.
h.
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Meine Nikon hat einen direkten Netzteilanschluss. Die Bastellei ist aber noch aus einem anderen Grund sinnlos, der Kontakt vom Akku zur Kamera wird erst hergestellt, wenn man das Batteriefach zuklappt, und ich würde es nicht einsehen, in diese Klappe ein Loch zu machen, um das notwendige Stromkabel herausführen zu können.
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Subsessor schrieb:
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> Und wenn man ohnehin ein externes Netzteil verwendet, warum dann ein
> step-down-converter?
>
> Aber der Knaller ist doch: da macht man sich alle mühe um das zeugs in das
> Akkugehäuse rein zu kriegen und so verschiedenste eingangsspannungen zu
> ermöglichen, aber lässt die graetzbrücke weg und sorgt sich dann um die
> Polarität?! Oh man... :D
>
> Weitaus einfacher wäre es gewesen, ein Netzteil fest zu verlöten, dann
> könnte man sich im grunde alle Arbeit ersparen...
Ich finde auch seltsam, dass dieses Projekt hier Erwähnung findet weil es ist doch einfach nur eine Spannungsversorgung. Ich habe mir zuerst gedacht dass irgendein Schutzmechanismus gegen Nachbauten umgangen wird oder dass irgendwas anderes außergewöhnlich gelöst wurde.
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Meine Canon hat 7,6V 1800mAh Akkus.
Also müsste da zum Laden über USB noch ein Spannungswandler mit rein und bei USB2.0 mit 500mA und 5V dauert das Laden von so einem Akku mindestens 4 Stunden.
Selbst bei 2A (die größeren USB LAdeteile) würde es in etwa eine Stunde dauern.
Da ist so ein Zigarettenschachtel großes Ladegerät mit 100g Eigengewicht neben dem 1,6KG Objektiv, der 900G Kamera, dem 700g Blitz und dem 3KG Stativ eigentlich nicht störend.
Vor allem wenn das Ladegerät im Hotel liegen bleibt und man nur die geladenen Akkus mit zum Shooting nimmt.
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Canon hat extra hierfür eine KAbel-Klappe im Batteriefachdeckel. Da muss nichts weggeschnitten oder gefeilt werden.
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505
Der Link funktioniert doch einwandfrei?
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