Ein paar Interfaceänderungen und eine neue CameraRaw-Engine? Da lohnen sich die 300 ¤ Upgradepreis ja...
Ich hoffe, CS6 unterstützt dann auch den nativen Vollbildmodus von OS X Lion... das geht mit CS 5.1 nicht, oder hab ich was übersehen?
Erstmal sollten Sie Photoshop Groß- und Kleinschreibung beibringen auf den Mac.
Wieso, schon allein für das dunkle Interface haben sie bestimmt eine ganze Praktikantenstelle verbraten.
Im Ernst: die Neuerungsankündigungen kommen immer Häppchenweise, damit mehr darüber berichtet werden kann.
Hier gibt es noch ein paar Infos mehr um CS6
http://kulturbanause.de/2011/11/adobe-photoshop-cs6-funktionen-neues-interface-deblurring-perspective-cropping-3d-video/
Nein ist es nicht.
Der Golem Artikel ist einfach schlecht.
linuxuser1 schrieb:
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> Ein paar Interfaceänderungen und eine neue CameraRaw-Engine? Da lohnen sich
> die 300 ¤ Upgradepreis ja...
war das je anders bei photoshop ... photoshop ist der beste beweis wie man sich mit einer software mit einer wirklich banalen und wenig spektakulären weiterentwicklung über jahre hinweg dumm und dämlich verdient ... und seit CS ist bei Adobe so oder so der benutzeroberflächen-verschlimmbesserungswahnsinn ausgebrochen ... entweder weil es dem laden an ideen fehlt eine software an den wirklich wichtigen stellen zu verbessern oder weil das ganz kühle langfristige gewinnberechnung ist und sie wissen, dass ihre klientel eh nicht aufs geld schaut / schauen muss ... und auch für wenig neues viel geld ausgeben kann und möchte.
of some of what we did in Camera Raw and a little bit of what we are working on in Photoshop.
Das ist lediglich alles, was Adobe in diesem Video zeigt.
OnlineGamer schrieb:
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> Nein ist es nicht.
Richtig.
> Der Golem Artikel ist einfach schlecht.
Mehr gibt das Video nunmal nicht her.
das ist keine preview, das ist werbung.
informercials.
Solano schrieb:
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> das ist keine preview, das ist werbung.
> informercials.
Ja, Adobe bezahlt bestimmt Golem Geld für den Bericht, weil Golem-Leser ja die ultimative Zielgruppe für Adobes Produkte sind. Ich glaube hier haben mehr Leute eine gecrackte Creative Suite als gekauft.
Bei CS6 geht es auch um das Gesamtpaket, nicht nur um Photoshop. Die meisten Änderungen erwarte ich in AfterEffects und Premiere, da sich auf dem Videoproduktions-Sektor IMHO am meisten getan hat mit Stereo-3D und 4K Auflösung. Bei Photoshop kann man fast nur noch die Usability verbessern. Schließlich ist das Programm schon seit Version 6 ausgezeichnet.
Ich hoffe übrigens auch auf mehr Lion Support. Ich habe hier noch CS4. Premiere ist überhaupt nicht zu gebrauchen, Bei PS hab ich einen blöden Bug, dass mir das Programm öfters abschmiert. Und da Adobe ja keine Bugfixes mehr rausgibt für CS4 und lieber alles auf Apple schiebt (offizielle Problemlösung: "Downgrade auf OS 10.6 oder Upgrade auf CS5" - trollface.jpg), muss ich notgedrungen aufrüsten. Meh.
Als wenn sich Privatpersonen das je gekauft hätten, wäre dem so gäbe es Adobe heute gar nicht weil sich kaum jemand mit auskennen würde.
Aber in der Tat wird CS6 mit sicherheit mehr zu bieten haben wie ein anderes Theme und einen Einbindung eines schon vorhandenen Modules, sonst lohnt sich für manche noch nicht mal der Download.
Nein, das ist nicht alles. Mit CS6 wird Photoshop in "PIMP" umbenannt, Phantastic Image Manipulation Program. Dieser Schritt ist notwendig, um mit GIMP zu konkurrieren, das immer mehr Profis auf dem Mac nutzen.
Quellenangabe :)?
TAL schrieb:
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> Erstmal sollten Sie Photoshop Groß- und Kleinschreibung beibringen auf den
> Mac.
Ja!
Ich finde es unglaublich wie verbuggt eine mehrere Tausend Euro Software sein kann. HFS+ Casesensetive funktioniert die CS nicht. Einzige Lösung ist seine Festplatte neu zu Formatieren.
teKKno
D-G schrieb:
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> Nein, das ist nicht alles. Mit CS6 wird Photoshop in "PIMP" umbenannt,
> Phantastic Image Manipulation Program. Dieser Schritt ist notwendig, um mit
> GIMP zu konkurrieren, das immer mehr Profis auf dem Mac nutzen.
Kannst Du sicherlich belegen, oder?
Ich habe in einigen Agenturen gearbeitet, und arbeite auch als Selbstständiger mit einigen zusammen oder habe Freunde/Bekannte dort sitzen. Aber noch nie hat dort jhemand GIMP benutzt. Ich glaube Du weisst nicht mal wie weit die Möglichkeiten derer auseinander liegen - Du vergleichst eine Amateur- mit einer Profisoftware. Sicherlich ist GIMP für den Heimbedarf recht gut, beonders weil gratis, aber für den Produktiveinsatz gänzlich ungeeignet (Postproduktion, Druck, Datenaustausch der einzelnen Adobe-Programme untereinander, ect...)...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.12 16:54 durch Lapje.
"Ich finde es unglaublich wie verbuggt eine mehrere Tausend Euro Software sein kann."
Dann schau dir SAP oder die alten IBM Betriebssysteme an (i400). Die kosteten das Zigfache von der Creative Suite und waren/sind vorne und hinten verbuggt.
Ich habe meine CS3-Suite erworben - zwar so, dass ich am wenigsten bezahlt habe (eine Kombination aus Upgrade + Neukauf), aber dennoch.
Photoshop ist ein geniales Bildbearbeitungsprogramm, wenn man es nicht wie Paint, sondern eben wie Photoshop einsetzt. Ich habe dazu zwar keine Statistik, aber ich glaube, dass die meisten, die hier sprechen, keine Ahnung vom wahren Funktionsumfang von Photoshop haben. Die hohe Komplexität allein an den nicht-Filter-relevanten Features ist so gewaltig, dass GIMP dabei wie MS Paint aussieht im Vergleich. Auch andere große Grafikprogramme wie Corel PhotoPaint, PaintshopPro etc. machen im Vergleich einfach eine viel schlechtere Figur. PhotoPaint hat meiner Meinung nach ein gutes Repertoire an Features - aber die Performance ist schlicht katastrophal und die Software stürzt ab ohne Ende - DAS nenne ich verbuggt.
Photoshop funktioniert bei mir einwandfrei - ob für Neukompositionen oder gar Vektorgrafiken (für die ich eigentlich Illustrator bevorzuge, aber kleinere Reparaturen auch in Photoshop durchführen kann).
Und bitte bitte hört auf Photoshop mit GIMP zu vergleichen. Allein das Featureset in Form der Blendoptionen, die Photoshop für jede Ebene beinhaltet, hebt es von GIMP ab, denn man muss nicht erst einmal die Schlagschatten oder Glow-Effekte "rendern" (=fest ins Bild einrechnen lassen), sondern kann sie zu einem beliebigen Zeitpunkt verändern - bei GIMP werden nach der Festlegung der Einstellungen Ebenen erzeugt, die quasi den Effekt zwar gut wiedergeben, eine nachträgliche Änderung aber nicht mehr so ohne weiteres ermöglichen. Das ist nur eines der vielen Features.
Klar - dafür, dass GIMP kostenfrei ist, ist das Programm toll. Aber bei professionellem Einsatz kann die Produktivität wichtiger und daher auch einige Euros wert sein, sodass man eben zurecht die Adobe-Lösung bevorzugt.
dS.
McNoise schrieb:
> war das je anders bei photoshop ... photoshop ist der beste beweis wie man
> sich mit einer software mit einer wirklich banalen und wenig spektakulären
> weiterentwicklung über jahre hinweg dumm und dämlich verdient ... und seit
> CS ist bei Adobe so oder so der
> benutzeroberflächen-verschlimmbesserungswahnsinn ausgebrochen ... entweder
> weil es dem laden an ideen fehlt eine software an den wirklich wichtigen
> stellen zu verbessern oder weil das ganz kühle langfristige
> gewinnberechnung ist und sie wissen, dass ihre klientel eh nicht aufs geld
> schaut / schauen muss ... und auch für wenig neues viel geld ausgeben kann
> und möchte.
Wenn man sein Geld damit verdient, ist Adobe Photoshop jeden Cent wert!
Das "Klientel" von Adobe möchte Applikationen womit man Kreative Arbeit effizient erledigen kann, und genau das liefert die Firma Adobe!
Klar muss man nicht jedes Update mitmachen, ich habe auch schon einige übersprungen, es wird ja auch keiner von Adobe gezwungen! Aber oft wissen die doch genau die neue Features einzubauen, die im Alltag von Photografen und Grafiker einfach einen effizienteren Arbeitsablauf mit sich bringen und dadurch Zeit sparen... und Zeit ist bekanntlich Geld, also ist Ihre Vermutung, das Adobe's Klientel nicht aufs Geld schaut oder schauen muss, völlig falsch :-P
Photoshop lohnt sich eben nur wenn man damit sein Geld verdient!
Die Tatsache, das es auch nach 22 Jahren keinen Wettbewerber gelungen ist, der Platzhirsch Photoshop auch nur annähernd das Wasser zu reichen, spricht für Adobe und ihre Entwickler und nicht dagegen!
@edwarrd
Ich hänge auch noch mit der CS3 rum. Warum? Weil es für das, was ich mache und was meine Kunden brauchen mehr als ausreicht. Ich komme nicht mal in die Nähe dass ich die Möglichkeiten, welche ich habe, ausnutze.
Was bei GIMP auch gerne Unterschlagen wird: GIMP wird immer gerne alleine gesehen, dabei geht das nicht. Bei der CS geht es auch um die Verbindung der Programme untereinander. Ich kann in jedes andere Programm (ok, Audition mal ausgenommen) PSD-Dateien reinladen und diese weiterverarbeiten, mittlerweile kann ich diese sogar ohne abzuspeichern übergeben. Dieses zusammenspiel ist gerade das, was die CS mit ausmacht.
Was bietet mir GIMP da?
Oder wie "gut" funktioniert bei GIMP die RAW-Unterstützung?
Noch einnmal: GIMP ist sicherlich nicht zu unterschätzen, aber in der Profi-Liga hat es einfach nichts verloren, da es der CS nicht das Wasser reichen kann...jeder der etwas anderes behauptet hat noch nie wirklich professionell mit beidem gearbeitet. Oder glaubt ihr wirklich dass die Agenturen dann nicht schon längst auf GIMP umgestiegen wären, wenn es wirklich eine Alternative wäre? Gerade weil es gratis zu haben ist?
3 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.12 20:07 durch Lapje.
Der neue Camera-RAW Import Filter
Warum?
Weil das Interface zu groß für einen Laptop-Bildschirm mit 1280x800 ist und die Buttons nicht mehr drauf passen. Man muss "blind" die Eingabetaste drücken und hoffen, dass der "öffnen" Button im Fokus lag.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.12 21:40 durch volkskamera.
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