noch, wenn z.b. ne Palette Getränkeflaschen ne Nacht im Regen stand und das Papier verschrumpelt ist, ein Etikett dreckig wird oder die Packungsoberfläche Risse/Beschädigungen hat?
Bei nem 3mm-Dingen stell ich mir das problematischer vor als bei nem "veralteten" großen Barcode...
Vorallem musst die Dinger erstmal finden ;)
b0w schrieb:
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> Vorallem musst die Dinger erstmal finden ;)
Das scheint mir auch ein Problem zu sein. Wahrscheinlich wäre dann um den Code ein riesiger roter Fleck oder ein sonstiger Hinweis.
Immerhin könnte man da Werbung drauf drucken, oder nette chinesische Weisheiten.
Aber ich kenne keine grösseren Fabrikations- oder Abfertigungsabläufe. Wenn maschinell eingelesen wird könnte es durchaus Sinn machen, stelle ich mir vor.
ja, aufmerksamkeit mit dem bokode zu erregen, wird sicher schwierig. einfacher hat's der traditionelle qr code, wenn er z.b. überdimensional und aus sand ist - hier ein beispiel aus diesem sommer in japan: http://maniac-lizard.com/blog/2009/07/25/gigant-am-strand-qr-code-im-sand-sinap-summer-2009/
naja eine folie - und der code muß ja wohl zwangsweise auf folie gedruckt sein, um zu reflektieren - ist viel unempfindlicher als papier. es ist ja für endkunden und outdoor-gebrauch designt, gar nicht so sehr für industrielle nutzung. da ist wohl weiterhin rfid sinnvoller, da man das nicht optisch erfassen muß. und in geschäften widerum finden sich eigentlich keine zerrissenen, aufgeweichten verpackungen, da ist alles sauber und geordnet...
Bouncy schrieb:
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> und in geschäften widerum finden sich eigentlich
> keine zerrissenen, aufgeweichten verpackungen, da
> ist alles sauber und geordnet...
das denkst auch nur du ^^
hast schonmal in nem supermarkt gearbeitet? :-)
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