Wenn schon eine Bridgekamera. Dann aber bitte mit einer vernünftigen Sensorgröße.
14 MP bei 1/2,3" das haben auch schon Kompaktkameras
Immerhin macht es Panasonic besser. Der Vorgänger FZ50 hat einen 1/1,8" Sensor.
230 vs. 530 EURO, klar, das die nicht gegeneinander positioniert werden können.
Laut dpreview.com wird die FZ100 einen 1/2,33" Sensor haben. Also noch mehr Pixel auf noch kleinerem Sensor. Dabei ist die FZ50 schon eine Rauschkugel (weis ich, habe selber eine FZ50). Und die Bildgestaltung (Stichwort Schärfentiefe) wird dadurch auch nicht einfacher.
Ich dachte schon, die Hersteller hätten es endlich begriffen und nun sowas...
Man darf anscheinend nicht zuviel erwarten.
Besser ist da die Fujifilm Finepix S200 EXR ~ 380 Eur mit einen größeren Sensor (1/1,6").
somkid schrieb:
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> Ich dachte schon, die Hersteller hätten es endlich begriffen und nun
> sowas...
Was manche Forenschreiber nicht begreifen:
Höchste Ansprüche kann jeder haben, aber nicht jeder hat 1000 Euro.
Oder eben die S100FS mit 2/3"
> Höchste Ansprüche kann jeder haben, aber nicht jeder hat 1000 Euro.
Muss es ja auch garnicht kosten: Die Pana LX5 soll einen 1/1,6" Sensor haben und 10 Mpixel, die FZ50 hat einen 1/1,8" und ebenfalls 10 MPixel. Und beide kosten deutlich unter 500 EUR. Also kann man auch ohne 1000 EUR gewisse Ansprüche haben.
Manche haben auch nur 300 Euro dafür übrig...
Genau dieser Betrag, welcher im einzelnen auch gemeint sein mag, also der Preis des Gerätes, definiert den Absatzmarkt. Eine Firma produziert für jedes ergiebige Marktsegment. Damit erübrigt sich die Frage, warum nicht dieses oder jenes auch noch mit eingebaut wurde. Sobald die Produktionskosten einer Einheit sinken, wird man diese Einheit (Verwackelungsschutz, spezielle Fokussierungsarten, schnelle Auslösung, Video...) auch in den niedrigeren Preissegmenten finden.
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