Nennt sich Kinect :) Sicherlich nicht auf 0,2mm auflösend, aber 3D-scanning soll damit möglich sein. Findet man allerhand Informationen im Netz.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
scr1tch schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Nennt sich Kinect :) Sicherlich nicht auf 0,2mm auflösend
Eben.
>, aber 3D-scanning
> soll damit möglich sein. Findet man allerhand Informationen im Netz.
"Soll"? Also weißt du's nicht?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
aha47 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> scr1tch schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Nennt sich Kinect :) Sicherlich nicht auf 0,2mm auflösend
>
> Eben.
Allerdings hat es den Vorteil, dass ich eben auch Dinge scannen kann die größer sind als 25 x 25cm.
>
> >, aber 3D-scanning
> > soll damit möglich sein. Findet man allerhand Informationen im Netz.
>
> "Soll"? Also weißt du's nicht?
Mit "soll" will ich sagen, dass ich es selber noch nicht ausprobiert habe.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Derzeit muss mit der aktuellen Version von Kinect noch sehr viel geraten und interpoliert werden. Schön ist etwas anderes udn ohne nacharbeit geht gar nichts.
Absolut nicht für den Produktiven einsatz geeignet.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Man kann sehr wohl mit Kinect größere Objekte einscannen. Ich habe mit der kostenlosen Software Scenect erstaunlich gute Ergebnisse erzielt.
Hier gibts Beispiele:
http://www.youtube.com/playlist?list=PLwtLtkFM7RpqYNy7paCL2W0S353jifJXv
-------------------------------------------
2+2=4.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Keine 0.2mm? Das Kinect-Fusion projekt schafft auf jeden fall Strukturen von ca. 0,5mm aufzulösen. Ich warte aber noch bis mein Leap-Motion controller die Point-Cloud daten über die API bereitstellt, nicht nur die Zeigedingens. Dann sollte auch 0,2mm kein problem sein, kostet aber nur 80 Euro... oder nichts wenn man developer ist...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 18.05. 11:42
Kommentare: 315 | letzter Beitrag 03:11 Uhr
Kommentare: 268 | letzter Beitrag 00:25 Uhr
Kommentare: 201 | letzter Beitrag 18.05. 21:33
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 01:31 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Im ersten Quartal 2013 wurden erstmals mehr Smartphones mit Windows Phone als mit der Blackberry-Plattform verkauft, berichten die Marktforscher von IDC. Damit widersprechen sie den Analysen von Gartner, die Blackberry weiter auf dem dritten Platz sehen.

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.